Von langer Hand geplant: Deutschland in die Knie zwingen

erschienen bei propagandafront

… ist der Eindruck nicht von der Hand zu weisen, dass Deutschland seinen Nachbarn seit je als eine zu starke Macht erscheint und daher alles getan werden müsse, um dieses Land an die Ketten zu legen. Denn interne Kontrollkräfte, so die verbreitete Meinung, seien nicht in der Lage, die wirtschaftliche, technische und auch wissenschaftliche Vormachtstellung Deutschlands im Zaum zu halten. Wie auch, wenn sich das schwere Gewicht des Landes aus eigener Kraft emergent ergibt, nicht also einem politischen oder militärischen Imperialismus entspringt, wie es noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Fall war. Deutschland hat mittlerweile das schwächste Militär unter allen Mittelmächten. Keine Bundesregierung drängte je in den vergangenen Jahrzehnten europa- oder weltpolitisch in den Vordergrund, im Gegenteil. Die politischen Eliten und die Medien haben sich auf Dauer in einer Canossa-Republik eingerichtet: im Kreis der Staaten schuldgebeugt auftreten und mit einer Scheckbuchdiplomatie den moralischen Musterknaben spielen.

Da aber dieses Sich-Klein- und Beliebtmachen am wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Gewicht Deutschlands nichts ändert; da weiterhin aus der militärischen und politischen Verzwergung Dritte wenig Nutzen ziehen können, haben die Bezwinger sich eine andere, dreifache Strategie ausgedacht: den permanenten Aderlaß, eine zunehmende Verbrüsselung und Schwächung der föderativen Landesstruktur durch EU-Vereinheitlichungszwänge. Dazu einige Beispiele:

Die Entmachtung der Deutschen Bundesbank (BB) war der größte Sieg der Deutschlandbezwinger seit 1945. Wie man weiß, waren die DM und ihre hochangesehene BB nicht allein währungspolitisch ein Erfolg. Beide Größen waren auch wichtige Elemente der nationalen Identität der Deutschen. Auf ihre jüngere Geschichte konnten sie nach 1945 nicht stolz sein, daher gingen von ihrer Wirtschaft und Währung starke Kompensationseffekte aus. Wie man dieser Tage erleben muß, ist die EZB zur Bad Bank verkommen, zum Instrument der Politik, was nichts Gutes verheißt. Die Dreistigkeit der Politik geht nun sogar soweit, dass man auch die Gold- und Devisenreserven der BB sowie ihre Sonderziehungsrechte ›vergemeinschaften‹ möchte, was einer kollektiven Enteignung deutschen Volkesvermögens gleichkommt. Denn das Gold und die Devisen gehören nicht dem Staat, sondern den deutschen Bürgern. Merkel war jüngst auf der Cannes-Konferenz offenbar schon zur Preisgabe dieses Bürgerschatzes bereit und musste erst durch den BB-Präsidenten davon abgehalten werden.

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