Video-Beweis: US-„Journalist“ beschiesst Wohnhaus in Libyen

erschienen bei Mathaba

Sirte, Libyen: am 1. Oktober 2011 kämpfen Rebellen an der Haupt-Küstenstrasse nahe der örtlichen Strom-Station. Ein US-Söldner in der Rolle eines Journalisten beteiligt sich am Beschuss eines Privathauses.

Anmerkung: der Söldner wurde als Kevin Dawe identifiziert. Seine Facebook Seite ist http://www.facebook.com/kevin.dawes2 und sein YouTube-Kanal ist http://www.youtube.com/user/orac22. Der Film sowie die Facebook- und youtube-Verläufe müssen für einen späteren Prozess gesichert werden.

Es wurde auf  NPR berichtet, dass er aus San Diego, Kalifornien komme. Auch wurde gesagt, dass er im Juni erst als medizinischer Helfer nach Libyen kam, sich aber entschloss zu den Waffen zu greifen, als „Pro-Quadhafi-Truppen begannen, auch medizinisches Personal anzugreifen.“


Der „Journalist“ geht bei 1:30 mit einem Scharfschützengewehr in Position; ab 3:07 wieder im Video und beginnt ab 3:24 zu schiessen.

Am 31. Oktober gab der kanadische NATO Lieutenant-General Charles Bouchard offen zu, dass die Journalisten in Libyen NATO-Informanten waren. Er sagte: „Unsere Aufklärung kam aus vielen Quellen, einschliesslich der Medien auf dem Boden und versorgte uns mit einer Menge Informationen betreffend der Vorhaben und Lokalisierung der (libyschen) Bodentruppen.“

11 Gedanken zu „Video-Beweis: US-„Journalist“ beschiesst Wohnhaus in Libyen

  1. Was ist denn das für eine Scheiße? Die gehen ungedeckt vor, hier schießt doch keiner zurück! Die lachen noch dabei.
    Wenn hier eine Kugel zurück käme, würden die aber den Arsch einziehen und nach Mama schrein!
    Das ist eine Übung, bei der die Ausbilder mit dem Kopf schütteln-ob der Unfähigkeit-siehe letzte Sekunden.
    Auch der mit der Kamera steht frei da, weil nichts zurück pfeift!
    Der mit dem LMG ist ja der lacher, lädt im stehen ungedeckt nach und schießt 20 Meter vor sich in die Erde!
    Bei einen echten Gefecht sieht man auch keinen Kameramann, weil die Hosen wechseln sind!
    Die kommen immer erst wenn es gilt dem toten Löwen den Schwanz abzuschneiden, weil der Kopf-die Beute-schon von anderen abgeschnitten wurde!

  2. Naja, allerdings hat man viele solcher „Gefechte“ in diesem Krieg gesehen. Wann immer man überhaupt „Rebellen“ gesehen hat, machen die den Eindruck, als wären sie nicht ganz dicht. Ohne NATO Unterstützung, wären solche Leute in Libyen nicht zehn Meter vorangekommen.

    Kanonenfutter und Kulissenschieber.

  3. Solche „Shows“ wurden immer wieder geboten.
    Die „Rebellen“ waren auch immer sauber angezogen und trugen häufig Sandalen oder Badelatschen…..
    Außer in die Luft schießen und dabei „Allahu akbar“ schreien war auch nicht….

  4. Der Konflikt hat einige Paralellen zu Spanien 1936-39. Es ist kein transparenter Konflikt, und Propaganda beherrscht die Nachrichten. Es nehmen viele internationale Organisationen teil und auch Schlachtenbummler sind dabei. Die Bevölkerung ist traumatisiert. Die Luftwaffe ist DAS Mittel „faschistischer“ Kräfte. In Mitteleuropa wird der Komflikt nur am Rande wahrgenommen.

  5. Was ist passiert?! Blog wurde entfernt.
    Leider wurde das Blog unter leonorenlibia.blogspot.com entfernt.
    Diese Adresse ist für neue Blogs nicht verfügbar.

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