6 Gedanken zu „Lizzie Phelan Interview

  1. Während hier fortlaufend über den Fortgang der Kampfhandlungen in Libyen berichtet wird, daher mal einen ganz dicken Dank Jo, bringt die „Welt“ folgenden Artikel, aber besser mal selbst lesen:

    http://www.welt.de/kultur/article13716521/Bernard-Henri-Levy-verklaert-den-Sieg-ueber-Gaddafi.html

    Wobei der Herr in diesem Artikel nicht mehr ganz so gut wegkommt…

    Der Hass dieses Mannes auf Oberst Gaddafi hat in der Tat etwas pathologisches….wenn´s nicht so ernst wäre, könnte man ihn glatt als Märchenonkel bezeichnen….aber eines macht er tatsächlich aus sich: eine Witzfigur.

  2. Er ist eine narzistische Witzfigur grausamster Art. Ich frage mich, ob er gluecklich ist mit dem Ergebnis seiner Hysterie. Der Mann braucht eindeutig Urlaub, am besten Einzelhaft, damit er endlich lernen kann, mit sich selber zurecht zu kommen, anstatt Feindbilder zu projezieren.

    1. @DieLesende&Fatima:
      Das habt ihr beide schöne gesagt! Dieser unsägliche israelische Staatsbürger ist eine der Personen, deren Ausscheiden aus dem Leben der Weltgemeinschaft wirklich helfen würde. Es ist einfach unglaublich, in welchen Konflikten dieser Todesengel schon verwickelt war, ohne „aufgeräumt“ zu werden. LibyaSOS bietet eine ausführliche Bildgeschichte über BHL an:
      Teil 1: http://libyasos.blogspot.com/2011/11/bernard-henri-levy-or-bhl-french.html
      Teil 2: http://libyasos.blogspot.com/2011/11/bernard-henri-levy-or-bhlthe-verbal-fig.html

  3. Der Typ ist vor allem furchtbar eitel und selbstverliebt. Man stelle sich bitte einmal vor, wie dieses Foto von ihm wohl entstanden ist. Es soll wohl „Scharfsinnigkeit“ oder besondere „Intelligenz“ suggerieren.

    Ein typischer Bauernfänger, welcher sich sicher auch gern in Damenkleidern allein vor dem Spiegel spreizt.

    Die Posen sind nicht so sehr dem Leser geschuldet, als vielmehr ihm selbst und den Beratern der „Könige“, welche sich zu allen Zeiten gern solche Scharlatane in die Häuser geholt haben.

  4. @jo: Ihn einen Juden zu nennen, damit tust du vielen Menschen unrecht, die sich ihre Identität nicht aussuchen konnten. Die aber gleichzeitig die Ideologie ihrer Vorfahren abgelegt haben oder mit ihr nie was zu tun hatten. Da würd ich mir mal was anderes überlegen…

    1. sorry – dann eben „israelischer Staatsbürger“. Betroffene sollten sich aber beim Begriff „Jude“ nicht immer in Schuldkomplexe stürzen, da auch hier ganz klar die Unschuldsvermutung gilt. Nur eines fehlt den mir bekannten „Israelis“ nachhaltig: das sichtbare Bemühen, den sie benutzenden Personenkreis zu bekämpfen, zu outen, den tödlichen Kreislauf zu durchbrechen, der für ihre Probleme zuständig ist. Wenn alle Völker über erlittenes Unrecht in alle Ewigkeiten so lamentieren würden und niemals mit der Vergangenheit abschliessen könnten, müsste sich die Menschheit augenblicklich totweinen und käme zum Stillstand. Insofern erwarte ich auch von jedem geschätzten jüdischen Leser einen schmerzfreien, klaren Blick auf die Realität.
      Und diese beginnt damit, jedes beseelte Geschöpf auf dieser Erde als „von Gott auserwählt“ zu betrachten, nicht nur sich selbst, weils so schön wärmt… Doch hierfür hat ja die Religion einen Riegel vorgeschoben…

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