Susan Lindauer: Weshalb westliche Frauen Gaddafi unterstützen müssen

am 29. Juli 2011 von Mathaba veröffentlicht

deutsche Übersetzung bei einartysken

wiederentdeckt von DieLesende

Auch wenn dieser Artikel schon etwas älter ist, so wird seine Bedeutung aus Mathabas redaktionellem Vorspann deutlich. Die Vergleiche, die Susan Lindauer mit arabischen Ländern anstellt, hätte sie ruhig auch mit unseren Ländern anstellen können. Im Vergleich zu den Rechten der Frauen in Libyen können sich hier alle Regierungen verstecken – egal ob Sozis, Schwarze oder Blaue. Dass es mehr weibliche als männliche Akademiker in Libyen gibt, beruht natürlich darauf, dass niemand für die Ausbildung bezahlen muss. Und das hat es bei uns ja überhaupt noch nie gegeben. Ich spreche nicht vom ehemaligen Ostblock.

 

Jene von uns, die die islamische Modernität unterstützen, sollten erleichtert sein, dass Libyens Volk smarter und klüger ist als die NATO-Bürokraten. Und wir sollten alle beten, dass Gaddafi durchhält.
Dies ist einer der faszinierendsten und wichtigsten Artikel, die seit Beginn des Aggressions- und Genozidkrieges, der von der NATO und den libyschen Verrätern gegen die libysche Jamahiriya geführt wird. Dieser Artikel enthüllt, dass es neben dem physischen Genozid gegen Libyen auch einen kulturellen Genozid gibt, der von den Jihadisten in Bengasi begonnen wurde, die extreme frauenfeindliche Fanatiker sind und die für immer den hohen Status der Frauen zerstören wollen, den Oberst Gaddafi geschaffen hat.
Jeder, der die interne Dynamik der islamischen Gesellschaft kennt, wird feststellen, dass es keinerlei Übertreibung ist zu erklären, dass die Verräter in Bengasi mehr von ihrer Wut auf Gaddafis progressive Haltung zur Gleichheit der Frauen und Frauenrechte getrieben sind als von Erdöl, Gold und politischer Macht.
Wie Frau Lindauer enthüllt, waren Gaddafis Reformen für die libyschen Frauen so progressiv, dass der „Bärtige“, Ayatollah Khomeini, eine Fatwa (Dekret) erließ, das die libysche Jamahiriya als Blasphemie für die islamischen Traditionen erklärte. Aber jeder, der die Sunna (Praxis) des Profeten Mohammed kennt, wird erkennen, dass Gaddafis Reformen völlig in Übereinstimmung mit den echten Traditionen der islamischen Gesellschaft stehen.

Für die europäischen Banker ist es ein Krieg um das libysche Gold. Für die Ölgesellschaften ist es ein Krieg um billiges Rohöl (was Libyens Öl-Infrastruktur zu zerstören droht genau wie in Irak). Aber für Libyens Frauen ist es eine erbitterte Entscheidungsschlacht um die Abaya – eine islamische Bekleidung, die nach Meinung von Kritikern die Frauen jedes Selbst-Ausdrucks und ihrer Identität beraubt.
Hillary Clinton und Präsident Sarkozy mögen abgeneigt sein, es zuzugeben, aber der Wunsch, die Uhr für Frauenrechte in Libyen zurückzustellen, stellt eines der Hauptziele der NATO-Rebellen im Übergangsrat dar.
Für die NATO-Rebellen – die überwiegend pro-islamistisch sind, unabhängig davon, was die NATO Propaganda sagt (s. www.obamaslibya.com ) – geht es um die Wiederherstellung der islamischen Doktrin. Doch die Abaya ist mehr als ein Symbol der Tugend und weiblicher Bescheidenheit. Sie würde eine komplette konservative Doktrin einführen, die die Rechte der Frauen bei Heirat und Scheidung betreffen, die Rechte, Geburten zurückzustellen, um Erziehung und Anstellung zu erlangen – alle die Faktoren, die den Unabhängigkeits-Status der Frau ausmachen.
Deshalb können die Frauen es sich nicht leisten, diesen Krieg in Libyen zu verlieren. Für jene unter uns, die die islamische Modernität unterstützen, gibt es gute Gründe dafür, dass Gaddafi grob unverantwortlich handeln würde, wenn er die Macht einem Vakuum übergäbe, das von NATO Rebellen dominiert würde. Angesichts der Barbarei ihrer Schandtaten am libyschen Volk (www.obamaslibya.com) und der Agenda der Rebellen, die Sharia wiedereinzuführen und die Frauenrechte abzuschaffen, hat Gaddafi die Verpflichtung, fest zu bleiben und sie zu blockieren zum Schutz seines Volkes.


Es ist in der Tat verwirrend, dass Frankreich oder Italien die Macht den Rebellen übertragen wollen unter Umgehung von Wahlen. Wahlen würden sicherstellen, dass die Frauen die Möglichkeit hätten, eine Führungs-Alternative aufzustellen, die die Abaya verwirft. Das ist genau das, was die Rebellen fürchten, was ihre tiefe, verbissene Abneigung gegen Wahlen zeigt. Demokratie stellt eine echte Bedrohung für NATOs Vision von einem neuen Libyen dar.


Die Abaya hat ein so großes Gewicht in der Schlacht für islamische Modernität, dass Gaddafi vom ersten Tag seiner Regierung an die islamische Kleidung so gut wie verbot. Die Abaya loszuwerden, war Teil von Gaddafis weitreichenderem Reformpaket zur Unterstützung der Frauenrechte – eins der besten und fortgeschrittensten in der ganzen arabischen Welt. Die Umwandlung des Status der Frauen ist so umfassend gewesen, dass der Ayatollah Khomeini im Iran vor vielen Jahren eine Fatwa erließ gegen Gaddafi, die seine Regierung als blasphemisch gegenüber islamischen Traditionen erklärte.
Um eine Insiderperspektive zu Gaddafis Reformen für Frauen zu gewinnen, sprachen Mitglieder eine Delegation zur Faktenfindung in Libyen mit Najat ElMadani, Vorsitzende der libyschen Gesellschaft für Kultur und Wissenschaften, eine 1994 gegründete NGO.
Sie interviewten auch Scheich Khaled Tentouh, einer der prominentesten Imame in Libyen. Imam Tentoush hat zwei Mordversuche der NATO überlebt, was besonders entlarvend ist.
Tentoush sagte, dass er und 12 andere progressive Imame nach Bengasi reisten, um friedlich über ein Ende des Konfliktes zu diskutieren. Sie hielten für eine Teepause in einem Gasthaus in Brega und die NATO warf direkt über ihnen eine Bombe ab, die 11 von 13 Imamen tötete, die für islamische Reformen waren, die Frauenrechte und Modernität förderten.
Es gab keine militärischen Einrichtungen oder Gaddafi-Soldaten irgendwo in der Nähe, was eine NATO-Bombardierung gerechtfertigt hätte. Es war eine bewusste Ermordung von islamischen Führern, die Gaddafis modernen Politik Legitimität verleihen, und deshalb eine große Bedrohung für die konservativen Ambitionen der islamischen Rebellen darstellen. NATO hat sie weggebombt.
Was hat die radikalen Islamisten in Libyen so aufgebracht? Hier ist eine Einführung in die Frauenrechte unter Gaddafi:


Keine männlichen Anstandsdamen in Libyen

  • In Libyen ist es Frauen erlaubt, sich frei in der Stadt zu bewegen, einkaufen zu gehen oder Freunde zu besuchen ohne männliche Begleitung. So unglaublich es klingt, sind solche Freiheiten fast in der ganzen arabischen Welt strikt verboten. Im größten Teil Pakistans zum Beispiel wird ein 5 Jashre altes Kind als Anstandsdame für eine erwachsene Frau genügen. Sonst bleibt sie besser zuhause. In Saudiarabien und Kuweit werden Frauen häufig in ihren Appartments eingeschlossen, wenn ihre Ehemänner, Brüder oder Väter zur Arbeit gehen. Ja, es gibt Ausnahmen. Manche Familien verwerfen diese Praktiken. Jedoch, bevor Leser gegen diese Charakterisierung protestieren, muss man ehrlich sein und zugeben, dass die Taliban in Afghanistan und die Saudis/Kuweitis nicht die einzigen Gruppen sind, die in der arabischen Welt die Freiheit der Frauen einschränken. Dies ist das übliche Verhalten in großen Bereichen der arabischen Gesellschaft.
  • In Libyen werden die Frauen niemals zuhause eingeschlossen, wenn ihre Männer, Väter oder Brüder zur Arbeit gehen. Gaddafi verbietet die Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Frauen.
  • In Libyen haben die Frauen das gesetzliche Recht, Auto zu fahren – im Gegensatz zu ihren Schwestern in Saudiarabien. In vielen arabischen Ländern behält der Ehemann den Pass der Frau ein. Sie kann also nicht ohne seine Einwilligung in das Ausland reisen.

Eherechte

  • Tragischerweise kann in Kabul/Afghanistan eine junge Frau ins Gefängnis kommen, wenn sie die Wahl des Vaters für den Ehemann ablehnt. Bis sie ihre Meinung ändert, kommt ihre künftige Schwiegermutter sie täglich im Gefängnis besuchen, um sie fragen, warum ihr Sohn nicht „gut genug“ für sie sei. Diese arme Frau bleibt im Knast, bis sie ihre Meinung ändert. Das passiert direkt vor der Nase der amerikanischen und NATO-Soldaten. Eine NATO-Besatzung in Libyen würde auch nicht die libyschen Frau beschützen.
  • In der gesamten arabischen Welt – von Jemen bis Jordanien, Saudiarabien und Iran – entscheiden Väter und Brüder, in welchem Alter eine junge Frau heiraten darf, geöhnlich sobald sie in die Pubertät kommt. Sie hat bei der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens keine Stimme. Häufig wird ein junges Mädchen an einen der Freunde des Vaters oder einen Cousin verheiratet. In der ganzen arabischen Welt ist es sozial akzeptabel, dass ein Geschäftsinhaber ein junges moslemisches Mädchen fragt, ob sie schon die Mens hat. Ein gutes islamisches Mädchen wird wahrheitsgemäß antworten.
  • Nicht in Libyen. Zu seiner größten Ehre hat Gaddafi – sich allen islamischen Traditionen widersetzend – Nein zu Zwangsheiraten gesagt. Nach strengem libyschen Recht darf keine Person ohne Ausnahme eine libysche Frau zwingen, irgendeinen Mann aus welchen Gründen auch immer zu heiraten.
  • Zwangsheiraten sind in der ganzen arabischen Welt ein solches Problem gewesen, dass in Libyen immer ein Imam die Frau anruft, wenn eine Hochzeit ansteht. Der Imam trifft sie privat und fragt, ob irgendeine Person sie zur Heirat zwingt oder ob es einen anderen Grund gibt, dass sie diese Person heiratet, als ihr Wunsch, mit diesem Mann zusammen zu sein. Sowohl Najat als auch Imam Tentoush legten großen Wert auf diesen Punkt.
  • In Libyen wird von den Imamen erwartet, dass sie die Frauen vor Übergriffen durch Verwandte schützen.

Das Recht, eine Ehe zu beenden

  • Scheidung ist extrem schwierig für eine Frau in der ganzen arabischen Welt. Ein Ehemann kann seine Frau schlagen oder vergewaltigen oder Ehebruch begehen oder sie in ihrem Zimmer einsperren wie im Gefängnis. Egal, was eine Frau erleiden muss, so hat eine Frau kein gesetzliches Recht, den Mann zu verlassen, auch nicht zu ihrem eigenen Schutz. Sobald ihr Vater den Ehevertrag ausgehandelt hat, ist sie fürs Leben gebunden. Ein Mann kann sich von der Frau in Gegenwart von zwei Zeugen scheiden, indem er dreimal wiederholt: „Ich verstoße dich. Ich verstoße dich. Ich verstoße dich.“ Er kann diesen Text auch via Handy schicken, und das war’s. Die Frau hat keine entsprechenden Rechte. Sie sitzt fest in der Ehe, bis der Mann sie gehen lässt.
  • Nicht so in Libyen. Eine Frau kann ihren Mann jeder Zeit verlassen. Eine Frau reicht einfach die Scheidung ein und fährt mit ihrem Leben fort. Es ist sehr ähnlich den amerikanischen Gesetzen, wo ein Mann kein Recht hat, sie aufzuhalten. Sie allein entscheidet, wann sie sich scheiden lassen will.
  • In Libyen, wenn eine Frau in die Ehe mit eigenem Besitz kommt, darf der Mann am Ende der Ehe diesen Besitz nicht anrühren. Dasselbe gilt für den Besitz des Mannes. Gemeinsamer Besitz geht gewöhnlich an die Frau.

Die „anormalen“ Ehegesetze haben tiefen Zorn unter den Konservativen hervorgerufen. Insbesondere die Rebellen hassen Gaddafi, weil er den Frauen Eherechte gab.
Aufgeschobene Heirat bedeutet aufgeschobene Geburten, was den Frauen es möglich macht, die Erziehung abzuschließen und eine Anstellung zu bekommen. Nicht überraschend, dass libysche Frauen mit die besten Möglichheiten in der arabischen Welt haben. Auch das versucht sicher schwelenden Widerstand unter konservativen libyschen Männern.

Erziehung libyscher Frauen

  • In Libyen ergreifen mehr Frauen die Chance einer höheren Ausbildung als Männer, laut Najat. Es gibt in allen Bereichen berufstätige Frauen. Viele libysche Frauen sind Wissenschaftlerinnen, Universitätsprofessoren, Anwältinnen, Ärztinnen, Regierungsangestellte, Journalistinnen und Geschäftsfrauen. Najat schreibt diese Freiheit und die Wahlfreiheiten Gaddafi zu und dem Bestehen seiner Regierung darauf, dass Frauen frei sein müssen, ihre Leben frei zu wählen und darin voll unterstützt werden müssen. Najat und Tentoush sagten, dass manche Imame es gerne anders hätten – insbesondere die Imame, die die Rebellen bevorzugen – aber Gaddafi hat sie immer überstimmt. Zum Beispiel gibt es viele weibliche Soldaten, und dies sind sehr starke Frauen, die durchaus in der Lage sind, einen Beitrag zur militärischen Verteidigung des Landes zu leisten.
  • Frauen erhalten gleichermaßen wie Männer Stipendien für ihre Ausbildung. Alle Libyer können ins Ausland zum Studium gehen, wenn sie wollen – bezahlt von Gaddafis Regierung. Alleinstehende Frauen nehmen gewöhnlich einen Bruder oder männlichen Verwandten mit, und Najat sagte, dass beider Unkosten von der Regierung bezahlt werden.
  • In Libyen brauchen die Frauen nicht die Erlaubnis des Mannes einholen, wenn sie einen Job annehmen. Hingegen sind viele Jobs in vielen arabischen Ländern für Frauen nicht zugänglich, weil die Arbeit sie in die Nähe von Männern bringen würde, die nicht ihre Ehemänner sind, was natürlich die Jobchancen verringert.

Auf die Frauenrechte einprügeln
Dies sind einige der Gründe, weshalb die Rebellen in Gaddafi einen „Ungläubigen“ sehen. Sie äußern häufig den Wunsch, die Sharia wieder einzuführen. Es ist ein offenes Geheimnis in arabischen Kreisen. Indem sie diesen Punkt ignoriert, gleicht die NATO den drei Affen. Keine Wahrheit sehen. Keine Wahrheit hören. Keine Wahrheit sprechen. Aber die Araber verstehen die Dynamik. Die Rebellen werden Hillary Clinton und Sarkozy den Kopf streicheln, bis sie an der Macht sind. Dann werden sie genau das tun, wozu sie angetreten sind. Das islamische Recht wieder einführen – unter dem Schutz der USA und der NATO-Regierungen. Konservative soziale Sitten werden zwangseingeführt wie in Afghanistan.


Die Libyer verstehen das, auch wenn die Amerikaner und Europäer es noch so sehr ableugnen. Es sollte daher niemanden überraschen, dass die größte Unterstützung für Gaddafi von den Frauen kommt. Auch sollte es Libyen Beobachter nicht überraschen, dass Gaddafi nicht gerade „an der Macht hängt“, wie es unsere Medien gern darstellen. Im Gegenteil, Gaddafis Unterstützung ist in der Krise auf 80 oder 85 % hochgeschossen. Präsident Obama, Sarkozy und Berlusconi wären überglücklich, würden sie so viel Unterstützung im Volk finden.
Die Bombardierung hat einen Rückschlag verursacht und das libysche Volk der Sache der Rebellen entfremdet und hat die kommunale Infrastruktur zerstört, worauf die Libyer zu Recht stolz waren. Die Rebellen verjagen pro-Gaddafi-Familien aus Bengasi – eine Art politischer Säuberung. Aber sie haben auf der Straße keine Glaubwürdigkeit, die ihnen Rückhalt bei Verhandlungen gäbe mit anderen Libyern, weil Verlierer nicht Bedingungen stellen können. Die NATO kann noch so viel Propaganda machen, bis Sarkozy einen Hustenanfall bekommt, aber das Volk hat laut schallend diese Rebellen abgelehnt.


Die NATO drängt auf eine politische Lösung, weil Europa von dem Karussell abspringen will. Denn die Musik wird jeden Tag scheußlicher. Erstens hätte die NATO niemals auf diesen Zug springen sollen. Das macht keinen Sinn. Sie bekämpfen Al Qaida in Afghanistan und umarmen Al Qaida und den Konservativen Islam in Bengasi.


Jene von uns, die die islamische Modernität unterstützen, sollten erleichtert sein, dass das Volk Libyens smarter und klüger ist als die NATO-Bürokraten. Und wir sollten alle beten, dass Gaddafi durchhält.

Der Originalartikel liegt hier.

4 Gedanken zu „Susan Lindauer: Weshalb westliche Frauen Gaddafi unterstützen müssen

  1. Ich hatte folgendes gestern schon ihrem Blog-Kollegen gemailt, hier paßt es so gut hin:

    Ganz feuilletonistisch – gibt sich die SZ diese Tage unter „Mode und Revolution – Schick des Radikalen“: „Die Revolten in Europa und Ägypten haben einen neuen Typus Rebell hervorgebracht […] Es geht vielmehr darum, sich die Aura des Aufstandes zu eigenen zu machen und den Gestus des Rebellen […] Diesmal wird nicht zurückgeschaut. Die jungen Demonstranten, deren Stil die Mode kopiert, sind heute auf der Straße. Ihre Revolte ist die der Gegenwart.“ Und zum Schluß zu kommt: „Deswegen ist das Interesse wie nun die Ziele des arabischen Frühlings tatsächlich umgesetzt werden, eher gering. Zum Gefühl passt kein Realitätscheck.“

    Ja, unsere intellektuelle Binnenschlagsahne. Es gilt am Dogma festzuhalten, „Arabischer Frühling“, „Revolution“ von „hippen Rebellen“.

    Soviel zum Thema Frauenrechte und Modebewußtsein, entschuldigen Sie meinen sarkastischen Unterton.

  2. Nachdem eine Foristin im Forum einer bekannten Zeitschrift, diesen Link anführte, wurde Frau Lindauer, eine renommierte Antikriegsbericherstatterin, der Lüge bezichtigt.

    Das läßt tief blicken….

    Ja, die Wahrheit schmeckt meistens bitter!

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