die unterbrochenen Wohltaten der libyschen Jamahirija

UNITED STATE OF AFRICA

erschienen bei terragermania am 23. Oktober

UND DIESES LAND HABEN WIR (die NATO) in einem inszenierten „Bürgerkrieg“ mit vielen Tausenden Bomben und Lenkraketen, mit URANMUNITION, mit ausländischen Söldnern und Abenteurern in Räuberzivil, unter Einsatz von „special forces“ mit äußerster Perfidie verwüstet, seine nichtkämpfenden Bewohner zu Zehntausenden ermordet, seinen Revolutionsführer massakriert.

ZUM ERSTEN MALE VERSTEHE ICH, WAS KOLLEKTIVSCHAM BEDEUTET!

Noch einmal Thema Sozial-und Wohlfahrtsstaat Libyen, einzigartig in der gesamten Welt!: (statt „ist“ muß „war“ eingesetzt werden !)

  1. Altersversorgung, Arbeitslosenversorgung, Krankenversorgung, Hinterbliebenen-Versorgung sind in Libyen gratis! Arbeitslose bekommen ein Durschschnittsgehalt ihres Metiers als Zuschuß.
  2. Haushaltsstrom gratis, Lebensmittel stark bezuschußt; ein Laib Brot kostet weniger als 1 Cent, Benzin kostet etwa 10 Cent pro Liter. Bei der Machtergreifung war Libyen das ärmste Land der Welt. Heute ist es (war es !!) das reichste Land Afrikas, reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute, der %-satz an Armen war sehr gering. Löhne und Gehälter waren auf erstaunlich hohem Niveau, es gab weder Ausbeutung noch Lohndrückerei.
  3. Alle Banken gehören dem Staat. Die Notenbank ist eine staatliche Einrichtung. Die erste Handlung der NATO-Insurgenten, als sie als „Übergangsregierung“ posierten, war ein Dekret, das die staatliche Zentralbank auflöste und eine neue, IN PRIVATBESITZ BEFINDLICHE ZENTRALBANK begründete! Bemühung, einen afrikanischen „Golddinar“ zu begründen. Der Staat gab gigantische Summen an afrikanische Staaten, um sie aufzubauen.
  4. Haus und Wohnung sind in Lybien ein Menschenrecht. Gaddafi schwur, daß seine eigenen Eltern kein Haus bekommen sollten, bevor nicht der letzte Libyer eines habe. Gaddafi lebte mit seiner Familie in einem Zelt.
  5. Bei Heirat 50.000 Dollar Zuschuß. Bei Geburt eines Kindes $ 5000 Zuschuß.
  6. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung sind überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.
  7. Schulen und Universitäten sind gratis. Wer will, kann auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren.
  8. Die Stipendien betragen 2300 Dollar pro Monat, plus ein Auto.
  9. Seit der Machtergreifung stieg der Anteil der Lese- und Schreibkundigen von 23% auf 83%. 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluß. In allen sozialen Parametern kann Libyen jedem Vergleich standhalten.
  10. Wer einen landwirtschaftlichen Betrieb gründet, erhält vom Staat Farmland, einen Hof, Vieh, Maschinen und Saatgut gratis.
  11. Bei Kauf eines Autos erstattet der Staat 50% des Kaufpreises. Der Kaufpreis entspricht dem Fabrikpreis.
  12. Libyen hat keine Auslandsschulden, sondern die Schatulle ist mit 150 Milliarden Dollar gefüllt. Die eingefrorenen Gelder gehören dem Staat! Nicht dem Gaddafi-Clan! Der Staat hatte Goldreserven von 150 Tonnen! Alle Kredite an jeden Bürger sind zinsfrei!
  13. Gigantische Infrastrukturprojekte auf Staatskosten, keine Kredite der Hochfinanz. Darunter die gewaltige, epochemachende Trink-Wassergewinnung aus nahezu unerschöpflichen fossilen Vorkommen unterhalb der Sahara: 27 Milliarden $. Fast fertig! Das Wasser bringt die Wüste zum Blühen, in Libyen und den angrenzenden Staaten. Zu Beginn der Luftangriffe waren 30.000 chinesische Ingenieure, Techniker Arbeiter mit riesigen Infrastrukturprojekten beschäftigt.
  14. Ein Teil der Öleinnahmen fließt direkt als „Staatsgehalt“ auf die Konten jedes Libyers.

GIBT ES IRGENDWO AUF DER WELT EIN LAND,  DESSEN STAATSFÜHRUNG DEN REICHTUM DES LANDES DERART UNEIGENNÜTZIG UND SOZIAL AN ALLE LANDESBEWOHNER VERTEILT?

Die Einwohner der (angreifenden!) „zivilisierten“ Länder würden sich alle 10 Finger lecken nach diesen Gratis-Sozialleistungen und Familienhilfen, geschenkten Farmen, bezuschussten Lebensmitteln, Haushaltsstrom und Kraftstoffen!

„WEM NÜTZT, WAS UNS ALLEN GESCHIEHT?!!“

 

9 Gedanken zu „die unterbrochenen Wohltaten der libyschen Jamahirija&8220;

  1. Die Libyer werden sich noch umschauen. Nun werden sie lernen müssen was es heißt hart zu arbeiten. Der Oberst war vielleicht etwas schräg und exzentrisch, jedoch verstand er es meisterhaft, diesen Sack voller Schlangen unter Kontrolle zu halten. Der feige Lynchmord tat sein übriges. Das arme, geschundene Libyen, zerbombt von der größten Streitmacht aller Zeiten. Und das auch in unserem Namen. Immerhin sind wir ein Teil dieses perversen Terrorbündnis.

  2. Die Wintershall AG hat nach Angaben von Dr. Tiessen in den letzten fünf Jahrzehnten US-$ 1,3 Mrd. in Libyen investiert.So hat die Wintershall AG im Jahr 2000 angefangen, das bis dahin übliche Abfackeln von Gas im Rahmen der Erdölproduktion schrittweise reduziert, (auf heute fast 80 Prozent) zu Exporten verwandelt und das restliche Gas als Treibstoff verwendet.

    Freihandelszone Misrata
    Ein besonderer Standort für eine Unternehmensansiedlung ist die Misrata Freihandelszone.
    Bei dem Aufbau der Stahlproduktion hat Libyen auch mit Thyssen Krupp, MAN und Siemens zusammengearbeitet.

    Unternehmen wie Siemens und ABB haben nach Angaben von Elammari bereits einige Verträge im Rahmen des Netzausbaus abgeschlossen. Neben dem Ausbau der libyschen Stromversorgung treibt die GECOL auch den Ausbau der Entsalzungskapazitäten voran. Bis 2012 sollen 11 Entsalzungsanlagen mit einer Kapazität von 900.000 cbm pro Tag gebaut werden.
    Die Siemens AG erstellt zur Zeit einen Projektplan für die Erneuerung und den Ausbau des libyschen Stromnetzes für die staatliche GECOL.

    DE-Consult, die Beratungstochter der Deutschen Bahn, erarbeitet derzeit Streckenplanungen für den Aufbau eines Eisenbahnnetzes mit einer Gesamtlänge von 1.700 Kilometer.

    Auszüge aus;
    Das Deutsch-Libysche Wirtschafts-forum erlangt endlich die Bedeutung, die ihm zukommt.“
    http://www.afrikawirtschaft.de/_uploads/media/633_AW-2006-6-V-DLWF.pdf
    http://www.nodig-bau.de/praxisberichte/PR_forum_01_2007-Sahara-Projekt.pdf

    Quelle:
    http://www.erinnerungsforum.net/forum/sehenswertes/gegen-das-vergessen/msg30209/#msg30209

  3. Auch wenns stimmt, ich bezweifele doch stark ob man terra germania zitieren sollte. Den kommentaren zufolge stinkts da ziemlich braun. Na besten dank… Wenn die über den oberst schreiben, dann nur weil sie mal wieder nen feuchten traum vom führer hatten. Im realen leben jagen sie lieber den araber von nebenan. Pfui!

  4. Ja, nun haben sie ihn in der Wüste verscharrt ! Angeblich,
    anonym, Ort unbekannt ! Wenn es der falsche war und den jemand ausgräbt, kann man immer sagen das ist der Falsche, wir haben den Richtigen begraben, irgentwoanders. Es dürfte jetzt schwerfallen zu beweisen, ob er es war oder nicht. Es geht doch Nichts über ein klandestines und mediales Begräbnis !
    Das Muster kommt bekannt vor. Bin Ladin läßt grüßen. Da wurde auch keine Leiche präsentiert und den Angehörigen übergenben. Aber es gibt aber einen wesentlichen Unterschied: der Eine war wohmöglich seit Jahren tot und lebte nur als Legende, der andere lebt womöglich noch und wird als möglicher Toter zur Legende. Während der Eine eine Marionette der CIA war, war der andere trotz aller vergangener Irrungen und Wirrungen in seinem Leben ein Patriot seines Landes. Er hat trotz aller Umstriittenheit für Syrien eine Menge getan. Dazu muß man ihn nicht verklären.
    Medial ist er tot, der Regimewechsel scheint vollzogen.
    Der Widerstand wird lang und hart sein.

    http://julius-hensel.ch/2011/10/die-unterbrochenen-wohltaten-der-libyschen-jamahirija/

    Wie sagte Noam Chomsky bei einem Vortrag an einem College:
    Ginge es nach den Kriterien von Nünrnberg, hätte jeder US-Präsident seither gehängt werden müssen. Er behält weiterhin Recht.

  5. @El_Critiquero 25. Oktober 2011 um 17:15

    Schau dir mal das an du linker Spinner. Du solltest Inhalte bewerten, nicht die Leute die sie bringen. Ansonsten wird dir das immer wieder passieren, dass du wie jetzt auf die Schnauze fällst:

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