Libyen: neues NATO-Massaker in Syrte dauert bereits 3 Tage!

Syrte - wie es einmal war

von John Schacher

Syrte, die Geburtsstadt von Muammar al-Gaddafi an der Mittelmeerküste, liegt nun seit mehr als 3 Tagen unter einem Dauerbombardement der NATO, die mit Raketen und Bomben die von Gaddafi-Loyalen gehaltene Stadt dem Erdboden gleichmacht. Sogar Zivilisten ist es untersagt zu flüchten. Die TNC-Rebellen haben die Umgebung von Syrte mit Kontrollpunkten hermetisch abgeriegelt. Dahinter sollen englische, französische, quatarische und saudische Spezialkräfte in Stellung gegangen sein.

Deshalb wohl lassen die NTC-Terroristen weder Frauen noch Kinder aus Syrte fliehen, sondern erschiessen alle Familienväter sofort vor Ort und schicken die Familienangehörigen zurück in den Bombenhagel der Stadt. Ein Begräbnis der Ermordeten wird noch dazu abgeschlagen. Diese Information kommt direkt aus Sirte von einem ehemaligen russischen Offizier und Speznaz, der sogar seinen Namen bekanntgegeben hat.

Gulf of Sirte - Entwicklungsplan der Fa. Halcrow

Auch aus Tripolis werden zur Stunde organisierte Massaker an der schwarzen Bevölkerung gemeldet, die unvorstellbar sind. Eine riesige Hinrichtungswelle schwappt derzeit durch die Hauptstadt, um jeden Widerstand zu brechen. Die von den MSM dieser Tage in den Raum geworfene Zahl von 50.000 toten Libyern (die natürlich Gaddafi zugeschrieben wird) spricht deutliche Worte über die Bedeutungslosigkeit der Opferzahlen, solange sie den eigenen Interessen dient.

Eine Reihe von grausamen Dezimierungen soll die andere ablösen, um den lähmenden Schrecken aufrechtzuerhalten, der die Libyer in Agonie hält. Und je mehr Araber sich untereinander töten, umso näher kommen die NATO-Teufel ihrem Ziel:

in Afrika Fuß fassen, in Afrika bleiben, ganz Afrika erbeuten

– und das möglichst nur mit afrikanischem Menschenmaterial ohne Zuhilfenahme eigenen Blutes.

Ein ehemaliger SAS-Angehöriger hat nun auch die Teilnahme französischer und anderer NATO-Bodentruppen in Lybien seit „Tag 1“ bestätigt. Der NTC-Chefverbrecher Jibril bittet die NATO offiziell zu bleiben, ein nicht von der Resolution 1973 gedeckte Besetzung Libyens vorschlagend. So will man eine neue Abstimmung in der UN umgehen.

Algerien hat längs der libyschen Grenze (1000 km) mobilisiert.  Al-Quaida hat sich zum Selbstmordanschlag in der algerischen Offiziersschule vom Wochenende bekannt. Die NATO soll die Auslieferung/Rücküberstellung der Gaddafi-Familienangehörigen verlangt und dies als Kriegsgrund gegen Algerien gewichtet haben. Der nächste Krieg der NATO-Verbrecher steht also schon in rohen Zügen…

Und hier werden Sie glatt angelogen, das es nur so kracht, besonders krass ab 7.44 min.:


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