Augenzeugenbericht: was ist in Benghazi vor der Ankunft der NATO passiert?

übersetzt von John Schacher

Ich hatte gerade ein langes Gespräch mit Walit, der während der frühen Konfliktphase, als die NATO noch nicht eingetroffen war, bei der Armee war. Bereits als die libysche Armee damals von Seret nach Benghazi zog, wurde sie und auch Zivilisten schon von Rebellen aus Flugzeugen heraus bombardiert. Es bleibt also festzustellen, dass die „friedlichen Rebellen“ bereits von Anfang an über Flugzeuge zu Bombardierungen verfügten, solange bis die libysche Armee sie abschoss.

Es gab ein weiteres Rebellen-Flugzeug, dass Tripolis bombardieren sollte, um danach zu sagen, Ghaddafi wäre es gewesen. Doch der Pilot warf die Bomben in die Wüste und ins Meer. Als er nach Benghazi zurückkehrte, wurde er zum Geständnis gefoltert. Er ist nun gelähmt und infolge der Folter nicht mehr in der Lage, verständlich zu sprechen. Er war geschickt worden, um Tripolis zu bombardieren, um dann sagen, dass es die libysche Regierung gewesen sei.

Jedenfalls wurde trotz dieser „fehlgeschlagenen“ Operation mit genau den geplanten Lügen gearbeitet und diese durch die UN bereitwillig akzeptiert. Vielleicht war ihnen anfänglich nicht bewusst, dass der Pilot seine Befehle nicht befolgt hatte.

Die libysche Armee kam in Benghazi an und die Rebellen zerstreuten sich, ohne Widerstand zu leisten. Man bezog in der Gegend um die Universität Gariunes Quartier. Doch dann begann die NATO Benghazi sehr hart zu bombardieren, weswegen die Armee sich aus Benghazi zurückzog, damit die Stadt nicht zerstört würde.

Wie Sie sehen, widersprechen diese Aussagen völlig dem, was die Zeitungen zu der betreffenden Zeit berichteten. Es wurden vollständige Erfindungen veröffentlicht, wie wir heute alle wissen.

Quelle: leonorenlibia

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