NATO-Hubschrauber metzeln wahllos jedermann in Benghazi – ein Meer aus unschuldigem Blut

Mörder unter sich

von John Schacher

Leonores Libyen-Blog, dessen im ersten Moment oft unwahrscheinliche Meldungen sich aber in der Vergangenheit als letztlich richtig herausgestellt hatten, meldet die NATO im Blutrausch: nachdem ihre Felle nun endgültig den Bach heruntergegangen sind, reagieren die NATO-Kriegsverbrecher in blinder, ungezügelter Wut mit einem Hubschrauber-Massaker, der wohl letzten verbliebenen Waffe (wenn man Bombardierung und Lenkwaffen ausklammert).

Einwohner berichten direkt aus Benghazi über Telefon von wahllosen Massakern der NATO-Helicopter „Gunships“, die alles Bewegliche auf den Strassen niedermähen soll. Es wird dort von einem Meer aus Blut gesprochen.

Leonores Quellen melden weiter:

Libyens Staatschef Muammar al-Ghadafi hat sein großes Mitgefühl mit den Menschen des Stammes Warfala, die gestern in Benghazi getötet wurden, ausgedrückt.

Schon vom Beginn des Konflikts an haben die bewaffneten Rebellen die in Benghazi lebenden Mitglieder des libyschen Stammes der Warfala zur Teilnahme an der Rovlte gepresst, aber sie haben sich stets geweigert, da der Großteil des Stammes in Beniwal lebt und die Warfala Unterstützer der libyschen Regierung sind. Unter keinen Umständen brechen sie mit ihrem Stamm, lieber mit den Rebellen.
Die Rebellen rächten sich: wann immer es ein Problem gab, gingen sie in die Straßen, wo in Benghazi Warfala leben und eröffneten das Feuer auf die Gebäude. Sie haben einige Kinder getötet und Menschen, die sich auf ihren Balkonen aufhielten.
Gestern dann, nachdem Al-Qaida/bewaffnete Rebellen gezielt 120 Personen aus dem Stamm der Warfala enthauptet hatten, erhoben diese sich gegen die bewaffneten Rebellen und wurden unmittelbar von den Truppen des ermordeten Younes unterstützt, um die Verbrechen der Rebellen zu stoppen.

Derzeit gibt es ein Treffen in Al Brega, um den dortigen Hafen im TV zu zeigen, und wie es den Arbeitern und der dortigen Bevölkerung geht.

Momentan finden in folgenden Stadtteilen von Benghazi schwere Gefechte statt: Arrahba, Haleilaiti und Azalmani.

Heute Nachmittag gab es eine schwere Bombenexplosion in Benghazi: sie betraf die Fabrik Almasat, wo die Büros der Chefs der bewaffneten Rebellen gewesen waren.


 

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