Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Eine neue Studie von Aziz Aris und Samuel Leblanc aus Kanada weist das Vorkommen eines Giftstoffs aus Gentechnik-Pflanzen im menschlichen Blut nach. Die Theorie, das Gentechnik-Gift würde im menschlichen Verdauungstrakt zersetzt, ist somit widerlegt. Gesundheitsrisiken beim Verzehr des Toxins wurden wissenschaftlich nachgewiesen.

Das BT-Gift stammt aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis und wirkt gegen bestimmte Insekten. Das Gift produzierende Eiweiß Cry1AB ist bei Gentechnik-Pflanzen wie Mais, Soja und Baumwolle im Genom eingebaut und gelangt über die Nahrungskette in den Körper. Bei den in der Studie untersuchten Frauen und Föten (!) wurde Cry1AB im Blut nachgewiesen. Dass die Frauen mit dem Gift gearbeitet haben, konnte in der Studie ausgeschlossen werden.
Damit ist die Behauptung der Gentechnik-Konzerne, dass sich Gentechnik-Gift im Magen der Nutztiere zur Gänze abbaut, widerlegt. Und auch in Österreich gelangen diese Gifte über das importierte Gentechnik-Futter noch bei 70 bis 80 % aller Fleischwaren von Hühnern, Schweinen und Rindern auf unseren Teller!

Quelle: aargauerzeitung.ch

Auch Ursache für EHEC-Blutdurchfälle?

Da Gentechnik-Gifte schon öfter bei Menschen und Tieren schwere Durchfälle mit zum Teil tödlichen Folgen ausgelöst haben, liegt der Gedanke nahe, dass nicht ein plötzlich “wildgewordenes” Bakterium die EHEC-Epidemie ausgelöst hat, sondern Gentechnik-Gifte in importierten Nahrungs- und/oder Futtermitteln. Die Kühe des Gentechnik-Bauern Gottfried Glöckner z. B. sind nach eineinhalb Jahren Genfraß an schweren klebrigen Durchfällen und Euterentzündungen erkrankt und schließlich elendiglich verreckt. Mehr dazu im Anhang und hier.

In Anbetracht diese neuen Fakten ist es wie ein Schlag ins Gesicht, dass die Gentechnik-Lobby gerade versucht, ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu erwirken, das alle nationalen Anbauverbote für gentechnisch manipuliertes Saatgut aufheben soll!

Quelle: proplanta.de & proplanta.de

Diesem Ansinnen müssen wir entschieden entgegentreten und gleichzeitig fordern, dass endlich ein

Staatliches Gütezeichen für gentechnikfreie Lebensmittel

eingeführt wird. Denn nur so hätten WIR Konsumenten endlich die Wahl zwischen den Fleischwaren der wachsenden Zahl heimischer Bauern, die schon gentechnikfrei füttern und jenen, die immer noch Genfraß verwenden. Derzeit kann sich ein einfacher Arbeiter nur deshalb nicht gentechnikfrei ernähren, weil die Agrarindustrie weiterhin im Dunkeln munkeln will und deshalb das seit eineinhalb Jahren fertige Gütezeichengesetz blockiert.

Doch damit muss jetzt Schluss sein: Wir brauchen endlich ein staatliches Gütezeichen “gentechnikfrei!”

 

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