libysche Rebellen verkauften gestohlene Waffen an Al-Quaida-Terroristen

von John Schacher

Es zeigt sich nun auch ohne nähere Kenntnis der Personalien, mit welchen Kreaturen sich europäische Staatschefs wie Sarkozy, Cameron und Konsorten ins Bett gelegt haben. Der unsägliche „Philosophen“ Bernard-Henri Lévy hat offenbar den letzten Bodensatz gekonnt aufgegriffen und in Amt und Würden empfohlen. Passend dazu die Kinder-Morde an Gaddafis Enkeln im geschlossenen Wohngebiet: heldenhaft, wirklich. Apropos Schutz der Zivilbevolkerung: die libyschen Waffen versprechen der Bringer bei den kommenden afrikanischen Massakern (vorzugsweise an Christen) zu werden. Solange die kein Öl/Wasser haben geht das wohl in Ordnung, siehe Elfenbeinküste, Syrien, usw…:

„Der Verdacht, dass die von den libyschen Munitionslagern gestohlenen Rüstungen bei Terroristen im Ausland landen, scheint sich zu bestätigen: In dem westafrikanischen Land Mali haben Behörden schwere Waffen aus Libyen aufgespürt.

„Die Ereignisse in Libyen erhöhen das Risiko der Gewalt in der Region: Wir verzeichnen in unserem Land einen Zustrom von schweren Waffen, die aus den Militärlagern in Libyen gestohlen worden sind“, sagte der Außenminister von Mali, Soumeylou Boubeye Maiga, der Agentur AFP. „Dies stellt sowohl für Ausländer als auch für den Staat Mali eine Bedrohung dar.“

Anfang April hatte die algerische Zeitung L’Expression unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, dass die Aufständischen in Libyen die gestohlenen Waffen an die Terrororganisation „Al-Qaida des Islamischen Maghreb“ verkauft haben, die in Algerien, Mali und Niger aber auch in Libyen operiert.

Vor zwei Wochen warnte auch der libysche Botschafter in Moskau, Amer al-Arabi Garib, dass die gestohlenen Flugabwehr-Raketen in die Hände von Al-Qaida-Terroristen gelangen könnten.“

Da hört doch alles auf – könnte man meinen…

Quelle: RIA NOVOSTI

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