Archiv für den Monat: April 2011

Falsche Berichterstattung zu Japan wegen Wahlen?

von John Schacher

Ein Freund sendete mir aus seinem  Thailand-Urlaub dieser Tage zwei mails, die ich wert finde, veröffentlicht zu werden. Offenbar wird das Geschehen in Japan hierzulande vorrangig als Wahlkampf-Vehikel u.a. für die stets angeschlagene BRD-Kanzlerin benutzt. Es erklärt aber auch, warum in den Wochen nach dem „Unfall“ kein weltweites Chaos mit fluchtartig auswandernden Japanern entstanden ist:

24.4.2011

Seit 3 Tagen bin ich nun in  BKK in den Ferien. Heute lernte ich jemand kennen der in Japan lebt und und ueber die Ostern in BKK Ferien macht. Er arbeitet fuer eine Spezialfirma, die fuer technische Analysen taetig ist. Als wir auf den Atomunfall zu sprechen kamen, sagte ich ihm, dass ich das alles für einen riesigen Schwindel halte und dass ich vermute, dass der Tsunami durch Atombomben oder HAARP ausgeloest wurde. Darauf hin lachte er und sagte, sein Freund, der in der gleichen Firma arbeite, haette sich vor einigen Tagen nachts in das Sperrgebiet eingeschlichen und konnte bis 6 km an die beschaedigten AKWs herankommen. Er  haette mit den neuesten technischen Geraete die Radioaktivitaet messen koennen. Die Strahlungswerte wären um einiges tiefer als in Muenchen beim AKW/-Unfall in Tschernobyl gewesen! Den Name der Firma, in er arbeitet, wollte er mir nicht bekannt geben, damit sein Freund den Job nicht verliert!!!!

Als ich fragte, ob er vor der NWO Angst haette, gab er mir gar keine Auskunft mehr.
Das ist ein Ding. Die meisten deutschen Vertretungen und auch die Botschaft sind schon nach Osaka abgehauen.hahahah
Gruess C.

 

25.4.2011

Habe hier in BKK noch ein Schweizer kennengelernt, der schon seit 30 Jahren in Tokio wohnt und Weinimporte macht. Er sagte mir, dass sie (die Schweizer in Tokio) sich wegen der falschen Berichterstattung aufregen. Vermutungen gehen dahin, dass Merkel auf Stimmenfang ist wegen den Wahlen.

In Tokio hat es etwa die 3fache Strahlung, als wenn man auf dem Matterhorn wäre. Es sei richtig laeppisch, diese Hysterie in der deutschsprachigen Presse. Die Schweizer Botschaft haette einen Spezialisten von der Schweiz einfliegen lassen, der beim Militaer arbeitet. Auch haette eine Spezialfirma fuer Strahlung (USA) die Strahlung in Tokio gemessen. Beide seien zum Ergebnis gekommen, dass die jetzige Strahlung keine Gefahr fuer Menschen darstelle und es, aus der Sicht der Technik in den beschaedigten AKWs, auch keine groessere Gefahr mehr geben werde. Trotz diesem Wissen sei die Botschaft nach Osaka umgezogen, obwohl ca. 80% der Schweizer in Japan in Tokio leben. Sie seien richtig sauer auf das Getue der Schweizer Botschaft.
Gruesse aus Bangkok C.

 

Libyen-Einsatz wurde schon im letzten Jahr organisiert

Sarkozys und Camerons Krieg:

Am 2.11.2010 schlossen Frankreich und UK ein Militärbündnis, das neben gemeinsamer Atomwaffenforschung den Aufbau einer 4-5000 Mann starken Kampftruppe vorsieht, die auch über See- und Luftstreitkräfte verfügt. Sie soll für Operationen von Nato, EU, UN oder nur der beiden Verbündeten einsetzbar sein. In einem Manöver mit dem Namen ‚Southern Mistral‘ sollte die Brigade zeigen, was sie kann. Ziel war ein gemeinsamer Luftangriff auf ein relativ weit entferntes, autoritär-aggressives Land südlich von Frankeich. Nach einem militärischen Terroranschlag auf Fankreich erlaubte eine UN-Resolution Vergeltungsmassnahmen.
Das Manöver fand nie statt. Es sollte am 21.3. beginnen. Stattdessen begann die gemeinsame Truppe am 19.3. den realen Luftkrieg gegen ‚Southland‘.

(http://www.southern-mistral.cdaoa.fr/GB)

Obamas Krieg:

29.3.: Der demokratische US-Kongressabgeordnete Dennis Kucinich empört sich in einem offenen Brief darüber, dass Obama eigenmächtig einen Kriegseinsatz befohlen habe, ohne die einzig dazu befugten Parlamentsinstanzen auch nur informiert zu haben. Einen Monat lang (seit den ersten Demonstrationen in Libyen) habe sich der Präsident mit Dutzenden Ländern der Nato, der Arabischen Liga und des UN-Sicherheitsrates abgesprochen, aber keine Zeit für das eigene Parlament gefunden. Das sei ein Verfassungsbruch und es müsse ihm jeder Dollar für den Libyen-Krieg verweigert werden. Darüber hinaus müsse der Kongress erfahren, seit wann der Krieg geplant wurde, was es mit ‚Southern Mistral‘ auf sich habe sowie wer die libyschen Rebellen seien und wer sie bewaffnet habe.

Quelle: kucinich.house.gov

Nigeria: weiterer Bürgerkrieg zwischen Christen und Moslems

von John Schacher

Der afrikanische Kontinent wird in diesen Tagen planmässig von allen Seiten angezündet. Die USA versuchen mit begeisterter Hilfe der ehemaligen Kolonialmächte England und Frankreich alles, China jeden fetten Happen von der Gabel zu schnappen und die langjährigen chinesischen Investitionen im Chaos zerrinnen zu sehen. Dabei schrecken die UN vor keiner Teufelei zurück und billigen die massenhafte Ermordung christlicher Glaubensgenossen durch eben diesselben Kräfte, die sie in anderen Ländern bekämpft.

Von einem Hilfseinsatz wird dort auch genau so lange nicht die Rede sein, wie Shell und Konsorten bequem weiter an das dortige Öl gelangen, unter dessen Fluch die nigerianische Bevölkerung seit Jahrzehnten leidet. Dieser Krug geht hoffentlich nicht mehr oft zum Brunnen, bis er bricht:

„Bei Ausschreitungen nach der Präsidentschaftswahl in Nigeria sind mehr Menschen getötet worden als offiziell bekannt gegeben. Anhänger Buharis und Jonathans griffen sich gegenseitig an.

Nach Angaben von Militärangehörigen und eines muslimischen Geistlichen fielen allein in der Stadt Zonkwa seit Montag mehrere Hundert Menschen den gewaltsamen Unruhen zum Opfer.

Wie Reporter der Nachrichtenagentur AP berichteten, wurden im Bundesstaat Kaduna am Donnerstag Dutzende Leichen, die zum Teil seit mehreren Tagen in der Hitze gelegen hatten, von den Streitkräften des Landes auf Lastwagen verladen und abtransportiert.

Die Unruhen waren am vergangenen Wochenende ausgebrochen, als sich bei der Präsidentschaftswahl ein Sieg von Amtsinhaber Goodluck Jonathan über den früheren Militärmachthaber Muhammadu Buhari abzeichnete.

65 000 Vertriebene

Wütende Anhänger des Muslims Buhari zündeten Häuser, Kirchen und Polizeiwachen an. Anhänger des Christen Jonathan beantworteten die Gewalt mit Vergeltungsangriffen. Nach Angaben der Behörden wurden landesweit rund 65.000 Menschen aus ihren Heimatorten vertrieben.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) kündigte unterdessen eine vorläufige Untersuchung der Vorfälle an. «Wer Gewalttaten verübt, um an die Macht zu kommen, wird zur Verantwortung gezogen», sagte Chefankläger Luis Moreno-Ocampo am Donnerstag. Die vorläufige Untersuchung des IStGH ist der erste Schritt vor einer formellen Ermittlung.

Gouverneurswahlen verschoben

Wegen der Gewalt wurden die für kommende Woche geplanten Gouverneurswahlen in zwei Bundesstaaten im Norden des Landes verschoben. Die ursprünglich für Dienstag anberaumten Abstimmungen in den Staaten Kaduna und Bauchi sollen nun erst am Donnerstag stattfinden, wie der Chef der nigerianischen Wahlkommission mitteilte.

Internationale Beobachter bescheinigten der Wahl am vergangenen Samstag einen weitgehend korrekten Ablauf. Das US-Aussenministerium erklärte in einer Stellungnahme, es habe gegenüber der letzten Abstimmung im Jahr 2007 deutliche Verbesserungen gegeben.“

Quelle: 20min.ch

„verbündete“ Rebellen massakrieren in Libyen ungestraft Kriegsgefangene

von John Schacher

Es ist ein gespenstisches Trauerspiel, das während dieser Ostertage abläuft: eben noch als „Erzfeinde“ und „Terroristen“ titulierte „Freiheitskämpfer“ begehen unter Schutz und mit Wissen der UN die schrecklichsten Kriegsverbrechen und dürfen sich dabei offenbar so sicher fühlen, es auch gleich noch filmen zu können.

Erst werden die Opfer verhört, anschliessend zeigt der „Film“ ihre Leichen.

Das Video ist am Ende nichts für schwache Mägen und keinesfalls für Kinder bestimmt.


 

Pro-Gaddafi-Soldaten, die sich ergeben hatten, wurden von Rebellen kaltblütig hingerichtet! Die Augen verbunden, gefesselt, geschlagen, gehängt, enthauptet, auf Feuer gestellt, ihre Körper verstümmelt. In einem dokumentiertem Fall wurde einem Soldaten sein Herz aus der Brust gerissen, als er öffentlich verkündigte, dass sein „Herz für Gaddafi ist“. Der Rebell nahm einen Bissen von dem Herzen. In Misrata verbrannten die Rebellen einige Soldaten, dann winkten und tanzten sie mit den verkohlten  Überresten ihrer Leichname ringsherum.

Das sind unglaubliche, aber wahre Tatsachen über die Art der Leute, die den Hauptteil der Benghazi-Terrorbanden umfassen, auch bekannt als „Oppositions-Truppen“.
Ja, das ist Hillary Clinton, Cameron, Sarkozy und die Proxy-Neo-Kolonialarmee von Obama bei der Arbeit. Nicht „sehr humanitär“ – das Lieblingswort des Tages, das die Imperialisten verwenden, um Libyen zu bombardieren und in es einzufallen.

Wo sind jetzt CNN, Anderson Cooper, PBS und Rachel Maddow und alle anderen falschen liberalen „geborenen Anti-Kriegstreiber“? Leute werden gefoltert und auf alle erdenklich schrecklichen Arten getötet, aber da hier die „Oppositionsrebellen“ die Täter und die libyschen Polizisten und Armeeangehörige die Opfer sind, wird eine Berichterstattung darüber völlig auf die schwarze Liste gesetzt und eine Sendung in den imperialistischen Medien verhindert.

Quelle (englisch): deadlinelive.info