Kronzeuge von Indianerkinder-Entführung durch die Queen & Prinz Phillip 1964 plötzlich in Vancouver „verstorben“

William Combes, Augenzeuge, 1952-2011

 

 

 

 

 

 

Ein schockierendes Thema

by Kevin D. Annett

28.02.2011, Vancouver, Kanada:


Der indianische Ureinwohner, der die Entführung von zehn Gefährten / Gefährtinnen seines Zwangs-Internates durch die Königin Englands und ihren Mann im Oktober 1964 in der katholischen Schule in Kamloops, B.C. behauptete und bereit war, dies zu bezeugen, ist plötzlich im Krankenhaus des katholisch-geführten St. Pauls in Vancouver gestorben.


William Combes, Alter 59 und bei guter Gesundheit, war am 12. September in London, England geladen, ein primärer Zeuge in der Eröffnungs-Sitzung des Internationalen Tribunals für Verbrechen der Kirche und des Staates (ITCCS)  zu sein.


Ich sah William zuletzt vor zehn Tagen am Vorabend meiner Abfahrt für eine Vortrags-Reise nach Europa. Er sah besser aus, als ich ihn jemals in all den Jahren gesehen hatte.


Gemäß seinem Partner Mae war William bei stabiler Gesundheit. Ihm wurde letzte Woche ein neuer Arzt im Krankenhaus von St. Paul zugeteilt. William wurde dann vom Krankenhaus zu „Tests“ verpflichtet und seine Gesundheit begann sich sofort zu verschlechtern. Er starb plötzlich gestern an einer noch geheim gehaltenen Ursache.


Das Coroner-Büro von Vancouver weigert sich, sich über Williams Tod zu äußern.


William war der alleinige Überlebende einer Gruppe von drei eingeborenen Jungen, die behaupten, die Entführung von zehn Kindern während eines königlichen Besuchs in der Kamloops Wohnschule Mitte Oktober 1964 bezeugen zu können, als sowohl die Königin als auch Prinz Philip in Kanada waren.


„Sie nahmen jene zehn Kinder weg, und niemand sah sie jemals wieder“ beschrieb William in mehreren öffentlichen Erklärungen, die sowohl über den Äther meines ehemaligen Co-op-Rundfunkprogramms von Vancouver als auch zu der folgenden unterzeichneten und bezeugten am 3. Februar 2010 gemachten Erklärung führten:

Ich bin ein Interior-Salish-Geistertänzer und 58 Jahre alt. Ich lebe in Vancouver, Kanada. Ich bin ein Überlebender der Kamloops- und Mission-Indian-Wohnschulen, beide geführt von der Römisch-katholischen Kirche. Ich ertrug dort schreckliche Foltern besonders von Händen des Bruders Murphy, der mindestens zwei Kinder tötete. Ich beobachtete ihn, wie er ein Kind von einem Balkon im dritten Stock zu Tode warf. Er fixierte mich auf ein Gestell und brach einige meiner Knochen im Kamloop-Schulkeller, nachdem ich versucht hatte davonzulaufen.

Ich sah ihn auch und einen anderen Priester eines Nachts ein Kind im Schulobstgarten begraben.


Im Oktober 1964, als ich 12 Jahre alt war, war ich ein Gefangener in der Kamloops Schule und wir wurden von der Königin Englands und dem Prinzen Phillip besucht. Ich erinnere mich, dass es sonderbar war, weil sie alleine, ohne große Fanfare oder nichts kamen. Aber ich erkannte sie und auch der Schulrektor sagte uns, dass es die Königin war und wir alle bekamen neue Kleidung und gutes Essen zum ersten Mal nach Monaten am jenem Tag, bevor sie ankamen.


Am Tag des königlichen Besuchs unserer Schule war ich Teil einer Gruppe von Kindern, die auf ein Picknick mit ihr und ihrem Mann und einigen der Priester, unten auf einer Wiese am nahen „Bach des Toten Mannes“ geladen waren. Ich erinnere mich, dass es unheimlich war, weil uns wir alle niederbeugen und ihren Fuß, einen weißen Lace-Stiefel küssen mussten.

Danach eine Weile sah ich die Königin das Picknick mit zehn Kindern unserer Schule verlassen. Jene Kinder kehrten nie zurück. Wir hörten nie mehr irgendetwas über sie und trafen sie nie wieder, selbst als wir älter waren. Sie waren alle von ungefähr dort, aber sie alle verschwanden.


Die verschwundene Gruppe bestand aus sieben Jungen und drei Mädchen im Alter von sechs bis vierzehn Jahren. Sie waren alle von der klugen Gruppe in der Klasse. Zwei der Jungen waren Brüder und sie waren Metis von Quesnel. Ihr Nachname war Arnuse oder Arnold. Ich erinnere mich nicht an die Anderen, gerade ein gelegentlicher Vorname wie Cecilia und es gab einen Edward.

Was geschah, wurde auch von meinem Freund George Adolph bezeugt, der damals 11 Jahre alt und dort auch ein Schüler war. Aber er ist jetzt tot.

Ich glaube, dass William Combes „an faulen Vorgehen“ starb und dass seine Ermordung von denjenigen angeordnet wurde, die durch seine Aussagen über seinem Bezeugen der Kinderentführungen und anderer Verbrechen wie Mord und Folter in katholischen indianischen Wohnschulen mit Sicherheit viel verloren hätten.


Ich schreibe so schnell, um eine Lobrede für meinen Freund- und Mitkämpfer, William Arnold Combes zu halten. Wie einen anderen ermordeten Frontlinie-Eingeborener-Aktivist Johnny Bingo Dawson, der von der Polizei Vancouver 2009 getötet wurde, werden wie William nie vergessen – und diejenigen, die ihn töteten, werden wie das System, das den Tod von so vielen Kindern herbeiführte, vor eine echte Justiz gebracht werden.


Seine Mörder haben nicht gewonnen. Williams aufgenommene Zeugenaussage, einschließlich seiner Bezeugung der 1964.Entführungen, befinden sich in den Archiven unseres ITCCS und werden an der eröffnenden Sitzung am 12. September 2011 bekannt gegeben.


Ich werde dem ITCCS Manager vorschlagen, dass William Combes und Johnny Dawson beide postume Ehrenältere des Tribunals genannt werden.


In seinem Namen und Gedächtnis, und für alle Kinder.

Quelle: ITCCS.org

weiteres zum Thema: politaia.org

freier ebook-Download: Hidden no longer by Kevin D. Arnett, 2010, engl.

freier ebook-Download: A national crime by Dr. Peter Bryce, 1922, engl.

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2 Gedanken zu „Kronzeuge von Indianerkinder-Entführung durch die Queen & Prinz Phillip 1964 plötzlich in Vancouver „verstorben“

  1. Unklar für mich ist, warum er überhaupt im Krankenhaus war, und verpflichtende Tests, wo gibts denn sowas.
    Ist es wirklich die feine englische Art dem königlichen Stiefel einen Schmatzer aufzusetzen.

    Naja, dass mit Kinderritualen/opferungen/missbräuchen von adliger (und „satanischer“) Seite wird ja auch von mehreren Verschwörungsautoren behauptet… wird wohl was dran sein.

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