Hitchcock drehte geheimen KZ-Horror-Film mit deutschen Opfer-Komparsen

taz-blogs: Lego-KZ

Für einen alten Hitchcock Fan ist das natürlich eine tolle Geschichte:

Hitchcock drehte Filme über die KZs im Auftrag des britischen Geheimdienstes. Wow!

Leider wurden dessen Filme zu diesem Thema nie veröffentlicht.

Warum?

 

Aktualisierung 3/2013: Jetzt ist der Film aus den Archiven aufgetaucht – HIER der Link.

.

Dazu der Spiegel, unser ehemaliges Nachrichtenmagazin:

Zitat 1:
„Das Publikum, hieß es in MoI-Akten, in die Frau Moorehead Einsicht nahm, könnte „die Echtheit in Frage stellen“, wenn der Film „nicht völlig überzeugend“ sei.“
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508005.html

Nun denn. Ein ehemaliger Wehrmachtsangehöríger kann das bekräftigen:

Zitat 2:
„Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.“

Um welche Vieh (!) Waggons ging es da?

Zitat 3:
„Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. …
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen.“
http://noiconblog.blogspot.com/2011/02/die-welt-ist-nicht-so-wie-sie-zu-sein.html

Gut, es ist bekannt, daß Hitchcock Schauspieler für Vieh hielt. Insofern ist es ja konsequent, sich dieser armen Schicksale aus Viehwaggons zu bedienen, um einen wirklich effektvollen Film zu schaffen, der sicherlich noch von Filmenthusiasten gewürdigt werden wird.

Neu für mich ist, daß in der Gefangenschaft der Befreier verhungernde deutsche Soldaten das Privileg hatten, jüdische Opfer zu spielen für den Holocaust.

Und so wie sie von ihren Befreiern zugerichtet wurden, dürften sie ihre nicht ganz freiwillige Rolle ziemlich gut gespielt haben. Photos deren Schicksals dienen auch heute noch der erbaulichen Erziehung unserer Kinder, wenn der Holocaust thematisiert wird.

Zu dumm für die tapferen Herren Bernstein und Davidson, daß der Kalte Krieg diesem aufklärerischen Film den Garaus machte. Nach Stalins Ausscheren aus der Freimaurerei und deren Zielen wurden einige dem Deutschen zugedachten Pläne bis zur Wiedervereinigung ausgesetzt.

Wen es interessiert: Sidney Bernstein wurde Baron und von der engl. Königin geadelt. 93 Jahre alt ist er geworden. Ein echter Philanthrop!
http://en.wikipedia.org/wiki/Sidney_Bernstein,_Baron_Bernstein

Quelle: finanzcrash.com

14 Gedanken zu „Hitchcock drehte geheimen KZ-Horror-Film mit deutschen Opfer-Komparsen

  1. Ich hoffe, dass dies nur irgendwelche übertriebenen zusammengereimten rechtsradikalen Behauptungen sind. Denn so langsam habe ich das satt. Mir kommt die Galle hoch. Was dem Deutschen Volk alles angetan wurde und noch wird, ist nicht zu ertragen.

    Dabei bin ich nicht mal Deutscher, nur auf dem Pass. Bin nicht mal hier geboren. Und doch fühle ich mich diesem Volk mehr verbunden als meinem eigenen. Aber leider ist dieses Volk nicht mehr dasselbe was es mal war. Die Umerziehung hat ja ganz gut geklappt.

    Um so lauter denke ich: An deutschem Wesen soll die Welt genesen!

    1. Der wahre Kern des Deutschen, damit meine ich den germanischen Wesenskern, ist derselbe wie vor Zeiten. Deutsche Art kann gottlob ebensowenig ausgerottet werden wie z. B. die jüdische.

      Die „Umerziehung“ findet nun wohl bald ein Ende. Das durch zahllose haarsträubende Lügen und 100te Millionen den Götzen geopferte Artgenossen in nur 100 Jahren weit gespannte Pendel schlägt unweigerlich eines Tages in die andere Richtung: und dies erfahrungsgemäß ebenso intensiv, wie die Vorspannung war. Das „wahre Leben“ und unsere Träume wissen wir in der Mitte. Diese wollen wir zeitlebens erreichen….

      Die Glaubwürdigkeit sehe ich als gegeben an, nachdem der Spiegel (Link im Text) so umfangreich berichtete. Die Einzelaussagen runden dies darüber hinaus ab. Ein sehr lesenswertes, in Deutschland aber indiziertes Werk über die unmittelbare Nachkriegszeit findet man hier: Gerhart Schirmer: „Zehn Jahre in den Fängen der Sowjets“ (http://www.thenewsturmer.com/OnlyGerman/sw/Inhalt.htm)

      Für Deine guten Wünsche und Meinung danke ich dir einfach im Namen der „Altdeutschen“. Verständige Personen wie Du hatten und haben auch keine Probleme, ein respektvolles und menschlich qualitativ hochwertiges Miteinander in Deutschland zu finden. Man muss halt seinen Teil beitragen, wenn man wo dazugehört (integriert ist). Gute Wünsche auch Dir!

  2. nach dem im deutschsprachigen Raum das sozialste System der Welt bis Dato eingeführt wurde (1871), bereitete die Geldelite die gesamte Welt vor, sich auf uns zu stürzen.
    Zur Zeit wird das letzte bischen Leben des Sozialen ausgetrieben. Es war ein langsames Sterben.
    Nach dem Tod kommt bekanntlich die Auferstehung, die Wiedergeburt in einer höheren Qualität.

    Freuen wir uns gemeinsam!

  3. Nach 12 Jahren Recherchen auf allen nur möglichen Gebieten in zwei verschiedenen Sprachen bin ich zum Schluss gekommen, dass ALLES, aber wahrlich ALLES was uns erzählt wird entweder bösartige Lügen sind, oder aber Übertreibungen, welche nur in kranken Gehirnen zusammengebräut werden konnten. Noch nichtmal angeblich anständige Historiker wie Professor de Zayas oder Solshenitsyn z.B. können sich zusammenraffen & die unverblümte Wahrheit zu schreiben. Es war Udo Walendy der mal sagte: `Um die anti-Deutschen Greuelpropaganda zu widerlegen, brauchen wir 10 Generationen von ausgebildeten Historikern die 10 Lebenszeiten arbeiten.Deswegen ist es kontraproduktiv sich mit einzelnen Lügen auseinanderzusetzen; man muss unter den Schlussstrich gehen und sich einfach ALLES, auf rabiateste Art verbitten. Nur wenn man zeigt, dass man wirklich die Nase voll hat und wenn man auf den ANGRIFF übergeht, kann man diesem Gesindel entgegentreten. http://www.germancross.com & http://www.germanmotorcycles.cl Gerry Frederics

  4. Ob man Hitchcock Fan ist oder nicht muß man wissen, daß Hitchcock ein Jude war und alle Filme die er drehte nur in Rahmen des Judentums gedreht wurden. Die Wahrheiten über die Zeit des Dritten Reiches und den ewigen Führer der Deutschen kann nur von Deutschen erzählt werden. Die Juden mögen aber nicht daß die Wahrheit veröffentlicht haben. Die Juden brauchen ihre Lügen, um für immer die ewig Verfolgten zu sein. Sie wollen eine neue Weltreligion introduzieren, die Holocaust Religion. In dieser Religion leidet der Jude. Wer seine Kindern und Kinderkindern die Wahrheit sagen möchte, soll alle vier Bänder „Der Grosse Wendig“ vom Grabert Verlag im Haus haben und sie als Pflichtlesen einführen. Weiter darf man nie vergessen, daß nach den Havara-Abkommen von Sommer 1933 alle Juden, die es wollten, das Reich verlassen konnten. Über dieses Abkommen möchten die Juden nicht reden. Über die Rheinwiesen-Lagern mögen die Juden auch nicht reden. Sie mögen auch nicht über den Bomben-Holocaust über Deutschland die Wahrheit sagen. Die Wahrheit meiden alle Juden wie der Teufel das Weihwasser.

  5. „There’s no business like shoah business“
    Abba Eban, ehemaliger israelischer Außenminister

    SIE wissen ganz genau, dass ihre Macht ein Ende hat, wenn das „Holocaust“-Dogma als solches von den Gojims in der Mehrheit entlarvt wurde. Deswegen müssen SIE zu Repressalien greifen, um ihr Dogma zu verteidigen. Der „Antisemitismus“ ist ein weiteres Puzzle-Teil ihres Plans, der sie als alleinige – und natürlich stets unschuldige – Opfer darstellt.

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