US-Regierung begeht „Vogel-Holocaust“ mit Massenvergiftung von Millionen Vögeln

Autor: Mike Adams
Übersetzung: John Schacher
Die USA-Landwirtschaftbehörde (USDA) ist in etwas verwickelt, das nur „Vogelholocaust“ genannt werden kann. Durch ihr „Bye Bye Blackbird“-Programm wurden im Laufe des letzten Jahrzehnts mehrere zehn Millionen Vögel vergiftet.
Das USDA meldet sogar die Zahl von Vögeln, die es zu Tode vergiftet hat via pdf-Dokument auf der USDA Website.
Einer Reaktion der USDA vorzubeugen, die vielleicht dieses Dokument entfernen wird, haben wir eine Kopie auf NaturalNews Servern angelegt:
Die ursprüngliche Quell-URL-ADRESSE dieser Datei war:
Dieses Dokument zeigt, dass (nur im Jahr 2009) die folgenden Vogel-Bevölkerungen von der amerikanischen Behörde für Landwirtschaft vergiftet und getötet wurde. Dollars der Steuerzahler verwendend:
(Verzeichnet als „Absichtlich“ und „Getötet / Euthanized“)
  • Braunköpfige Cowbirds: 1.046.109
  • Europäische Stare: 1.259.714
  • Rot-geflügelte Amseln: 965.889
  • Kanadische Gänse: 24.519
  • Grackles: 93.210
  • Tauben: 96.297
… plus mehrere 10.000 Krähen, Tauben, Enten, Falken, Finken, Möwen,
Falken, Reihern, Eulen, Raben, Spatzen, Schwalben, Schwänen, Truthähnen, Geiern
und Spechten, neben anderen Tieren.
Das Chart zeigt sogar, dass USDA „unabsichtlich“ einen seltenen Adler „euthanasiert“ hat.
Auch 2009 wurden durch die USDA folgende Opfer anderer Arten ermordet:
  • 27.000 Biber
  • 1.700 Luchse
  • 81.000 Steppenwölfe
  • 2.000 graue Füchse
  • 336 Berglöwen
  • 1.900 Waldmurmeltiere
  • 130 Stachelschweine
  • 12.000 Waschbären
  • 20.000 Eichhörnchen
  • 30.000 Wildeschweine
  • 478 Wölfe
Sehen Sie die Liste selbst an: http://www.naturalnews.com/files/US…
Die massenmordende amerikanische Regierung, die Gewalt verleugnet?
Beachten Sie, dass Ermordung von Tieren eine Gewalttat ist. Gerade jetzt im Kielwasser des aktuellen „Giffords-shootings“ haben wir amerikanische Staatsangestellte, die schreiend darüber herumlaufenlaufen, wie sehr sie Gewalt verleugnen, Dinge sagend wie:
„Gewalt sollte nie verwendet werden, um Probleme aufzulösen.“
Aber ihre Handlungen sagen etwas anderes: Gewalt gegen nichtmenschliche Lebensformen wird von der Bundesregierung nicht nur geduldet, sondern sogar genehmigt und gefördert. Durch diese Massentötungen von Vögeln, Pumas, Enten und anderer Tiere, ist die US-Bundesregierung aktiv damit beschäftigt, weit verbreitete Taten der Gewalt gegen die Natur auszuüben, wortwörtlich Millionen Tiere auf einer jährlichen Basis zu ermorden.
Beachten Sie, dass die Zahlen, die oben gezeigt sind, nur für 2009 sind. Eine ähnliche Zahl von Tieren wurde durch das USDA auch in jedem anderen Jahr getötet, zurückgehend bis zu den 1960er Jahren, als das „Bye Bye Blackbird“ Programm begann.
Meinen Schätzungen zufolge hat die USDA mindestens 100 Millionen Tiere in Amerika im Laufe der letzten vier Jahrzehnte aktiv ermordet, was dies auf den Begriff eines „Tierholocausts“  sowie „Verbrechens gegen die Natur“ stellt.
Sprechen Sie nicht von „Fadenkreuz“ oder „schießen“
In den politisch-korrekten Sprache eines angelegten Maulkorbs ist als Nachwirkung des „Giffords-shootings“ die bloße Erwähnung des Begriffs „Fadenkreuz“ genug, um eine Entschuldigung in Live-Sendungen von TV-Nachrichtenprogrammen herbeizurufen. Auch können Sie nicht mehr sagen, dass jemand ein „begabter Schütze“ sei.
Aber wenn Sie für den USDA arbeiten, können Sie mehrere zehn Millionen Tiere ermorden und natürlich wagt sich kein TV-Programm an einen Bericht über diese Geschichte. Es ist anscheinend nicht genug, dass Menschen bereits die Zerstörung des Lebensraums der über ganz Nordamerika verbreiteten Tierwelt verursacht haben; jetzt ermordet unsere eigene Regierung aktiv jährlich Millionen von Tieren direkt.
Und für was? Wie lautet die Rechtfertigung für diese Handlungen? Gemäß den USA sind diese Tiere ein „Ärgernis“ für Bauern.
Wann ist es o.k., ein Tier zu töten?
Ich habe große Bewunderung für Bauern und ich verstehe, dass es Zeiten gibt, in welchen Raubtiere außer Kontrolle geraten und viel Schaden verursachen können. Steppenwölfe können in die Hühnerkooperative kommen und töten Ihre Hühner, deshalb werden auf den meisten Farmen und Ranchen bei jeder Gelegenheit Steppenwölfe als lebende Schießscheiben betrachtet.
Deshalb besitzen fast alle amerikanischen Rancher Gewehre als Werkzeuge, die dafür verwendet werden, Tiere zu jagen, die dazu neigen, mehr zu nehmen, als ihr gebührlicher Anteil von Garten-Gemüsepflanzen ist.
Ich kenne einen Rancher, der versuchte, einen Obstgarten zu pflanzen. Eines Morgens wachte er auf und fand seine kürzlich gepflanzten Bäume nicht mehr. Alles war durch einen kleinen Damm von überaktiven Bibern zerstört worden. Selbstverständlich endete das Recht jener Biber im Fadenkreuz eines Dienstprogrammes names .22-Gewehr.
Ich verstehe auch, dass Wildschweine auf ihrer Suche nach Essen wertvolle Getreide zerstören können. Es gibt Zeiten, wo bestimmte Tierarten sehr schwierig für Rancher und Bauern werden können und es nötig wird, sich damit zu befassen. Obwohl ich den Gedanken daran persönlich nicht erfreulich finde, kann ich zumindest verstehen:
es gibt eine wirtschaftliche Rechtfertigung der Bauern und Rancher, bestimmte Tiere zu töten, die ihre Getreide zerstören (oder Hühner, oder Obstgärten). Ich habe nie einen Bauer oder Rancher getroffen, der einfach Tiere nur zum Spaß tötete. Die Munition ist zu teuer und Bauern haben auch keine Zeit zu verschwenden. Die meisten Bauern übrigens üben eine sehr hohe Rücksicht auf das Leben und töten Tiere nur, wenn sie fühlen, dass sie keine verfügbare Alternative haben.
Aber seit wann stellten Spatzen, Stare und Amseln jemals eine echte Bedrohung gegen irgendjemanden dar? Sie haben nicht vor, mit Ihrer Kuh fortzufliegen, und diese Vögel für das bisschen Korn verantwortlich zu machen, das sie aus dem Futter der Kühe „rauben“, ist in höchstem Maße lächerlich. Bedenken Sie zudem, dass Kühe Korn nicht essen sollen.
Kühe sollen Gras essen. Wenn Sie einen Rinder-Betrieb führen, wo die Vögel Ihr Korn fressen, und Sie denken, dass die Vögel das Problem wären, besteht das wirkliche Problem darin, dass Sie Ihren Kühen das falsche Essen füttern! Wenn Sie Ihre Kühe auf dem Gras weiden, kommen die Vögel nicht ans Korn und Sie müssen die Vögel nicht vergiften.
Sie sehen, wenn ein ökologisches Element aus dem Gleichgewicht gerät (beispielsweise Kühe mit Korn zu füttern), verursacht es darauf ein anderes Problem, welches behoben werden muss; meist wieder auf eine andere zerstörende Weise (wie Vergiftung der Vögel). Dieser Zyklus der Disharmonie geht weiter und eskaliert, bis komplette Ökosysteme aus den Fugen geraten sind.
Dann taucht der USDA mit einem Pritschenwagen auf, um mit Gift-Ködern die Tiere zu ermorden.
Die Lösung ist keine Fortzusetzung der Tiervergiftungen und Versuche, Bevölkerungen durch toxische Chemikalien zu kontrollieren, sondern schnell zu ganzheitlichen Landwirtschafts-Methoden zurückzukehren, die in der Harmonie mit der Natur arbeiten, jedoch nicht das Behandeln der Natur als Feind.
Andererseits sprechen wir hier über das amerikanische Minsterium für Landwirtschaft.
Und während die USDA eine große Zahl von wirklich nützlichen Programmen hat (wie ihr USDA BIO-Etikett, das ein Programm hoher Integrität ist(?NEOTAME??)), die Behörde als ein Ganzes bleibt eingetaucht in der herkömmlichen landwirtschaftlichen Mythologie der Schädlingsbekämpfungsmittel, GMOs (gentechnisch veränderten Pflanzen) und der „Vergiftung von Schädlingen.“
Wie die Bundesregierung Ihre Steuerdollars missbraucht
Das Argument derjenigen, die sagen, wir sollten unsere Steuern bezahlen ist: dass die Regierung unser Geld braucht, um „Straßen und Schulen“ zu bauen.
Was sie sich nicht die Mühe machen zu erwähnen ist, dass die Regierung Ihren Dollar auch auf sehr zerstörende Weise verwendet, wie zur Vergiftung von Tieren und der Durchdringung von GMOs hinein in die europäische Nationen (http://www.naturalnews.com/030828_G…).
Persönlich bin ich ethisch und moralisch dagegen, dass mein Geld für solch zerstörische Zwecke verwendet wird. Und wenn auch ich fortsetze, meine Steuern zu bezahlen, mache ich das unter starken Protest zur Wirklichkeit, dass meine eigene Regierung einen Vogelholocaust begeht – ein Verbrechen gegen die Natur – mit der Hilfe der Dollars, die ich selbst sehr ungern nach Washington sende.
Dieser Gedanke macht mich krank. Ich wäre mehr als glücklich, Geld zum wirklichen Bau von Schulen und Straßen beizutragen. Aber zu sehen, wie meine sauer verdienten Dollars durch das USDA verwendet werden, um unschuldige Tiere zu ermorden, ist äußerst beleidigend. Und ist es eine Übertretung meiner eigenen Ethik und Grundsätze.
Mein Hauptanliegen und Zweck in der Arbeit als Redakteur für NaturalNews.com ist der Schutz des Lebens. Nach meiner Meinung erstreckt sich dieser Schutz über das menschlichen Leben hinaus. Ich glaube wir haben zudem eine angemessene Verpflichtung, auch das Leben der Tiere um uns herum zu schützen – und damit die wichtigen Ökosysteme, von denen wir schließlich abhängen.
Obwohl ich bestimmte seltene Fälle verstehen kann, in der die Ausrottung eines Tieres die einzige logische Wahl für einen Bauer sein kann, der seine Getreide verliert und dessen Lebensunterhalt auf dem Spiel steht, scheint dagegen die gegenwärtige Tötung von Tieren durch das USDA wild unterschiedslos und hat völligen Mangel an richtiger Moral oder auch nur wirtschaftlicher Rechtfertigung.
Auch Vergiftung von Menschen?
Es wirft auch die noch größere Frage auf, die ich in einem früheren Artikel zu
diesem Thema stellte: Wenn sich die amerikanische Regierung sich heute nichts dabei denkt, Zig-Millionen von Vögeln und Säugetieren grausam zu ermorden, die ein „Ärgernis“ darstellen, was geschieht erst dann, wenn die menschliche Bevölkerung „zu groß“ wird und kontrolliert werden muss?
Werden sie uns auch einfach Gift füttern und hoffen, dass wir wie die Vögel wegsterben?
Ich könnte einwenden, dass Programme bereits in Vorbereitung sind. Es sei Wasser genannt (Fluoridation), Nahrungsmittelzusätze, Impfstoffe, Arzneimittel…
Und die Regierung nennt es übrigens nicht Mord. Sie beziehen sich darauf als
„Euthanasie.“
Der einzige Unterschied ist: sie töten die Menschen langsamer.
Quelle: naturalNews

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