Tausch von Saatgut verboten: Anti-EU-Petition will helfen

Der TAUSCH VON SAATGUT wurde per EU-Richtlinie verboten und unsere unfähigen Parteienherrscher setzen so etwas um — das bedroht tatsächlich die Natur und Menschheit! Folgen ungeahnt — wenn nur noch Hybridsamen und genmanipulierte Samen den Planeten überschwemmen!

Das kommt einer Ausrottung des Lebens gleich und betrifft Mensch, Tier, Pflanze und die gesamte Ernährungskette!

Unsere Forderungen sind unsere RECHTE:

  1. Weitergabe und Tausch von Saatgut aus eigenem Nachbau durch Private oder kleinbäuerliche Betriebe, die sich in der Erhaltung durch diese Personen befinden, muss auch nach einer Sortenzulassung (egal ob als EHS, BBS oder Hochzuchtsorte) weiterhin möglich sein.
  2. §2 Abs. 3 Punkt 5 SaatG 97 muss für neu zugelassene Sorten, die zuvor als „pflanzengenetischen Ressourcen“ on farm erhalten wurden, weiterhin uneingeschränkt Anwendung finden.
  3. Wer eine Sorte als Erhaltungssorte oder BBS anmeldet, darf daran kein exklusives Recht erwerben, sondern lediglich die Berechtigung, diese Sorte gewerblich zu vermarkten.
  4. Die Farmers‘ Rights, d.h. die bäuerlichen Rechte, Saatgut aus eigener Ernte wieder aussäen, weitergeben und verkaufen zu dürfen, müssen gewahrt werden.

Also müssen wir uns eine neue SELBSTBESTIMMTE bürgerliche REGIERUNG BILDEN

NEIN zur EU !

EU-Austritt muss vehemment gefordert werden auf allen Ebenen:
EU-Austritt Volksbegehren unterschreiben
EU-hörige Parteien abwählen
Stimme erheben!

Quelle und MEHR ZUM THEMA: Hanael Association
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JETZT PETITION unterzeichnen LINK Nein zum Lissabonvertrag, nein zur Transferunion, nein zur Errichtung eines supranationalen Europäischen Bundesstaates — http://www.petitiononline.com/hanael/petition.html


2 Gedanken zu „Tausch von Saatgut verboten: Anti-EU-Petition will helfen

  1. Mich würde doch sehr interessieren, wie die Richtlinie heißt, aus der sich ein Verbot des Tausches von Saatgut ableiten läßt. Ist die möglicherweise schon jahrelang in nationales Recht umgesetzt und in Kraft?

    Vielen Dank.

    wm.

    1. die Richtlinien/Gesetze sind bereits in Kraft (Österreich). Zum tieferen Informieren einfach den Link im Artikel benutzen:

      „an
      Ministerialrat Zach
      Lebensministerium
      heinz-peter.zach@lebensministerium.at
      in Kopie bitte an unsere
      Adresse: aon.913999714@aon.at

      Dezember 2010

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      durch die Neufassung der Saatgutverordnung in Bezug auf Erhaltungssorten und Sorten für den Anbau unter besondere Bedingungen befürchten wir eine Verarmung der Biodiversität von Kulturpflanzen aus bäuerlicher und traditioneller Züchtung und eine Verletzung der Farmers‘ Rights, wie sie im internationalen UN-Saatgutvertrag ITPGR-FA festgeschrieben sind.
      Mit den EU-RL 2008/62/EG und 2009/145/EG hat die EU Kommission die Rahmenbedingungen für ein vereinfachtes Zulassungsverfahren geschaffen, unter anderem mit dem Ziel, damit einen Beitrag zur Erhaltung der Agro-Biodiversität zu leisten. Österreich setzt diese Vorgaben als eines der ersten Mitgliedsländer in nationales Recht um. Die neuen Saatgutrichtlinien sollen ermöglichen, Saatgut von Kultursorten, auf die ein reguläres Zulassungsverfahren bisher nicht anwendbar war, in größeren Mengen als bisher verfügbar zu machen. Allerdings sieht die EU-RL selbst zahlreiche Einschränkungen vor, die eine positive Wirkung der neuen Regelungen fraglich erscheinen lassen: Mengen- und Gebietsbeschränkungen, Registrierungskosten, aufwändige Meldungen der geplanten und verkauften Mengen je Sorte und Jahr.
      Durch die Umsetzung der Verordnung in geplanter Form würde die Erhaltung und Verbesserung von Kulturpflanzen (sogenannte „pflanzengenetischen Ressourcen“) im kleinbäuerlichen und privaten Bereich weiter zurückgedrängt und die Agrobiodiversität in Österreich verarmen. Die von der EU-Kommission angegebene Absicht, die neuen Richtlinien sollten eine Maßnahme im Sinne der Biodiversität setzen, würde in ihr Gegenteil verkehrt…………..usw…………

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