der reale Vitaminschwund in unserem Essen

Die Zahlen lassen einem die Haare zu Berge stehen, nicht wahr? Die vorliegende Analyse ist sogar noch „uralt“. 1996 war mit der Gentechnik noch nicht so viel los wie heute. Zahllose Ernten und massig Pestizide haben die Bodenqualität seither kontinuierlich weiter minimiert. Hier kann man heute getrost von einer mindestens ähnlich krassen Minderung obiger Werte aus 1996 – 2010 ausgehen, der Differenz-Messungszeitraum umfasst hier 14 statt nur 11 Jahre (Liste).

FAZIT: Die zu verdauende Menge an „Nahrung“ im Verhältnis zu einer sinnvollen Dosis von Mineralien und Vitaminen (in dieser Reihenfolge, weil der Körper aus Mineralien selbst die besten Vitamine bauen kann) schwillt gigantisch an, der Organismus kommt nicht mehr zur Ruhe oder kann den ganzen Dreck nicht mehr ausscheiden – man wird „fett“. Man kann es nur wieder eine Riesenschweinerei nennen, dass jedem Lebensmittelwissenschaftler und Mediziner dies bekannt ist, diese Menschen aber NICHTS für die Allgemeinheit tun, hinsichtlich der sie meist ihrer „Berufung“ gefolgt sein wollen, diese Edlen…

Als Lösung für Mangel an Mineralien bietet sich die Einnahme von Steinmehl an. Dieses besteht ja fast ausschliesslich aus Mineralien und vielen wertvollen Spurenelementen, welche je feiner gemahlen desto besser absorbiert werden können. Wie bei den Pflanzen. Steinmehl aus dem Gartenbaubereich ist natürlich sehr viel billiger als in der Apotheke, weswegen der Autor dieser Zeilen sein Lava-Steinmehl über ebay bei www.25kilo.de gekauft hat. Morgens ein Löffel davon mit einem Schluck Wasser aufgegossen, runter damit, nachspülen, fertig. Keinerlei Beschwerden aufgetreten oder zu erwarten. Dies ist jedoch meine persönliche Meinung und stellt aus rechtl. Gründen keine medizinische Beratung etc. dar.

Autor: John Schacher

4 Gedanken zu „der reale Vitaminschwund in unserem Essen

  1. Erschreckend! Es deutet so viel darauf hin, dass unser Essen nicht die selbe Qualität hat wie früher. Wobei, wo fängt das früher an? Gibt es die Entwicklung seit dem Beginn der Landwirtschaft.

    Ich frage mich seit Jahren, wo eigentlich die unzerstörbaren Mineralien der Erde abgeblieben sind. Wohl kaum in Luft aufgelöst.
    Etwa in der Schwerindustrie (z.B. in unseren Autos). Wo wird der Kreislauf unterbrochen?

    1. Mineralien werden mit jeder Ernte/Frucht vom Feld abtransportiert und NICHT ersetzt. Mit Hilfe der chemischen Düngung werden den Pflanzen nur unzulängliche Ersatzstoffe (ca. 10 statt der über 400 entnommenen Stoffe) geliefert, was im Ernteprodukt niederschlägt.
      Genau diese Problematik hat Dr. Hensel vor 115 Jahren erkannt, angeprangert und die Lösung mittels Steinmehl angeboten. Die chemische Lobby unterdrückt diese lebensrettende Erkenntnis bis heute standhaft mit allerlei „Gutachten“.
      Natürlich gilt dieses Gesetz schon seit dem Beginn der Landwirtschaft, nur vor der industriellen Revolution war das Entnahme- und Erholungspotential der Natur noch eher angeglichen, heute geschieht ruinöser Raubbau.
      Der Kreislauf wird schon beim Bauern unterbrochen, der heute sogar die Abfälle nicht mehr als Kompost zurück aufs Feld, sondern in die Biospritanlage bringt.

  2. Hallo jo,
    deine Seite über Julius Hensel finde ich toll. Habe mir auch schon Steinmehl gekauft, nur bei zur großer Dosis am Tag gibts zumindestens in den ersten Wochen probleme.

    Nein, eigentlich meinte ich eher, wo die Mineralien jetzt abgeblieben sind. Bei jedem Ungleichgewicht gibt es ja zwei Bereiche, einen wo kaum was ist und einen wo sich das meiste angesammelt hat. (so wie beim Vermögen 🙂 Und ich würde jetzt zu gern wissen, wo all unsere Mineralien, die früher in den Anbaufeldern waren, jetzt sind.

    1. Ein Esslöffel Steinmehl in Wasser verrührt vormittags oder morgens ist genug. Davon hatte ich noch nie fühlbare Auswirkungen. Der Stuhl wird dunkler und fester. Daraus leite ich eine positive Wirkung ab.
      Wo, bzw. in welcher Form gebunden die Feldmineralien letztlich „bleiben“, kann mit der Frage verglichen werden, wo denn die von uns aufgenommenen Stoffe „bleiben“: es ist alles in einem Kreislauf, der sich leider immer mehr vergiftet.

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