Archiv für den Monat: Januar 2011

Theo Waigel bestätigt das „Deutsche Reich“

Theo Waigel spricht beim Schlesier-Treffen in Hannover klare und wahre Worte! Ein Rattenfänger auf Stimmenfang in der guten, alten Zeit vor der jetzt offiziell Christlich-Jüdischen-Union.

Doch so gut war die Zeit gar nicht, Lug und Trug waren nur noch nicht in diesem gigantischen Ausmaß vorstellbar!


Wo ist Obama´s Geburtsurkunde?

Der Gouverneur von Hawaii, Neil Abercrombie, hatte es satt, dass Kritiker von Barack Obama dem US-Präsidenten unterstellen, nicht in Amerika geboren zu sein. Abercrombie wollte ein für allemal beweisen, dass Barry Soetoro – wie Obama bei seiner Geburt hiess – in Hawaii geboren wurde. Doch die Geburtsurkunde ist verschwunden. Ist das nur peinlich oder kostet diese Kleinigkeit vielleicht sogar Soetoros bzw. Obamas Präsidentschaft?

Uns ist es eigentlich egal, wo Barry Soetoro geboren wurde. Aber die Amerikaner nehmen das mit der Herkunft ihres Präsidenten sehr genau. So darf gemäss US-Verfassung Artikel 2, Absatz 1,nur Präsident werden, wer in den Vereinigten Staaten geboren worden ist. Kritiker, insbesondere ultrakonservative Republikaner, warfen Obama immer wieder vor, gar nicht in Amerika geboren zu sein. Doch Obama bestätigte mehrmals, dass er in Hawaii geboren wurde.

Das wollte Neil Abercrombie, Gouverneur von Hawaii, nun beweisen. Er versprach vor seiner Wahl, die Geburtsurkunde von Obama aufzutreiben und damit allen Gerüchten ein Ende zu setzen. Doch nun, zwei Monate nach Beginn seiner Amtszeit, gibt Neil Abercrombie zu, dass die Geburtsurkunde von Barry Soetoro unauffindbar ist. Er habe sämtliche Archive aller Krankenhäuser auf Hawaii durchsuchen lassen, aber das Schriftstück sei verschollen.

Mittlerweile hat Abercrombie die Suche nach der Geburtsurkunde aufgegeben und gibt offen zu, dass Barry Soetoro wohl doch nicht in Hawaii geboren ist. Wo aber dann? Sollte sich herausstellen, dass Barry Soetoro doch nicht in Hawaii auf die Welt gekommen ist, droht Barack Obama das Verfahren der Amtsenthebung.


Quelle: seite3.ch

Bremen: neue Obduktionspflicht soll Kindstötungen entlarven

In Bremen wird eine Obduktionspflicht bei Kindern unter sechs Jahren eingeführt. Die Bremische Bürgerschaft hat mit großer Mehrheit den entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Danach sollen die Leichen von Kindern bis zu diesem Alter grundsätzlich gerichtsmedizinisch untersucht werden, wenn die Todesursache nicht eindeutig feststeht.

Die Obduktionspflicht ist bundesweit einmalig. Eine Maßnahme für mehr Kinderschutz, sagte Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter (SPD). Nach Schätzungen bleibt jedes zweite Tötungsdelikt an kleinen Kindern unentdeckt. Der Tod durch ein Schütteltrauma infolge von Misshandlung aber lasse sich nur durch eine Obduktion feststellen, so die Senatorin weiter. Um Geschwister von toten Kindern vor etwaigen Misshandlungen zu schützen, sei diese Obduktionspflicht der richtige Weg. Diese Auffassung teilen inzwischen auch die meisten Abgeordneten in der Bürgerschaft. Nach der ersten Lesung im Sommer 2010 war der Gesetzentwurf noch sehr umstritten. Monatelang hatte der Rechtsausschuss deshalb Ärzte, Kriminologen, Kirchenvertreter, Kinderschützer, Seelsorger und Eltern zu den Plänen angehört. Jetzt stimmten nur noch die vier Abgeordneten der FDP gegen das Gesetz. Die Obduktionspflicht soll zunächst für zwei Jahre gelten. In diesem Zeitraum sollen die Erfahrungen ausgewertet werden. So soll geklärt werden, ob das Gesetz Wirkung zeigt.

Quelle: radiobremen.de