Archiv für das Jahr: 2010

Skype-Blockade an „Superknoten“

Der beliebte Anbieter für Gespräche, Videokonferenzen und Textnachrichten vom Computer und von mobilen Geräten ist bis zur Stunde (Freitag, 23.12., 3.oo Uhr) für viele Anwender nicht nutzbar.

Man kann sich entweder nicht einloggen oder erreicht, wenn gelungen, keinen Online-Kontakte. Auch in der Nacht zum Freitag wird das Problem bisher nicht gelöst.

Das in Luxemburg angesiedelte Unternehmen entschuldigte sich in seinem Blog derweil für den massiven Ausfall. Es begründete die Störung mit einem Fehler in den sogenannten „Superknoten“, über die ein Großteil der Verbindungen läuft. Eigentlich gilt das Netzwerk von Skype als äußerst stabil, weil Millionen von Computer miteinander verbunden sind und einander Daten zuschieben. Aber ohne die Hilfe der als Superknoten arbeitenden Computer ist das System überfordert.

„Unter normalen Umständen sind die Superknoten in großen Zahlen verfügbar. Unglücklicherweise wurden heute viele von ihnen wegen eines Problems in einigen Skype-Versionen vom Netz genommen“, wird gemeldet. Nun sollen Mega-Superknoten helfen, die Skype nach eigenen Angaben schnellstmöglich installieren will.

Zuletzt hatte Skype 2007 einen massiven Ausfall. Das Unternehmen beziffert die Zahl seiner Nutzer auf mehr als eine halbe Milliarde. (dpa)

Ich vermute: Der Dorn im Auge der Überwacher ist die erst wenige Tage alte, neueste skype-Version, welche das derzeit einzige standardverschlüsselte Kommunikationsmittel für Normalverbraucher darstellt (AES-256, die Schlüssel laufen mit 1.536 bis 2.048 Bit RSA). Skype soll seit kurzem im Zuge der Terrorbedrohung Zentraldeutschlands vom BKA auf Geheiß von Genosse Lothar de Maiziere standardmäßig „entschlüsselt“ werden. Doch da ist man (gottseidank noch) auf fremde Hilfe angewiesen.

Da evtl. die „skype-Entschlüsselungs-Software“ der Überwachungsdienste seit der neuen skype-Programmversion noch nicht so richtig läuft (alle skype-Versionen funktionieren ja lt. dpa), schaltet man einfachkeitshalber den gesamten Störfall über Weihnachten ab, bis alles „konventionell abgehört“ worden ist.

Kurz vor Weihnachten schwere Geschäftsschädigung!

Cui bono – wem hilft es?

USA: Genfer Konventionen gelten nur für andere!

Revolutionäre, gewehrartige Infanteriewaffe aus US-deutscher Produktion könnte die Regeln des Krieges massiv verändern. Besonderheit: Die neue, tödlich Waffe „XM25“ kann auch „intelligente“ Munition verschießen.

Washington/Wien. „Mit der Waffe nehmen wir dem Feind für immer seine Deckung. Sie wird die Spielregeln des Kriegs verändern und zu neuen Kampftaktiken führen.“ So kündigte ein US-Offizier Tests der so revolutionären wie tödlichen neuen Waffe „XM25“ in Afghanistan an. Sie sieht aus wie ein klobiges Gewehr, ist aber ein Granatwerfer. Besonderheit: Sie kann „intelligente“ Munition verschießen, die in vorbestimmter Entfernung über oder neben dem Ziel explodiert. Man muss also nicht mehr genau zielen und kann versteckte Gegner bekämpfen.

Der Schütze misst die Entfernung per Laser. Die Geschosse Kaliber 25 Millimeter explodieren, wenn sie nach dem Abschuss die für die Distanz errechnete Zahl von Rotationen um ihre Achse (das stabilisiert den Flug) erreichen. Doch auch Dächer und Bunker schützen wenig: „Thermobarische“ Granaten für die XM25 setzen beim Explodieren zusätzlich brennbares Gas frei, etwa Sauerstoff. Eine Feuerblase dehnt sich über viele Meter aus, in ihr herrscht Vakuum, außerhalb dagegen ein gefährlicher Überdruck. Dann kollabiert die Blase wieder.

Enorme Feuerkraft der XM25

Die Waffe wiegt 6,5 Kilo und schießt tausend Meter weit. Laut Computersimulationen kann ein XM25-Schütze 69 Gegner mit normalen Sturmgewehren töten, bis er selbst fällt. Insgesamt lässt sich damit die Feuerkraft der Infanterie extrem steigern, im Grunde bekommt sie ihre eigene tragbare Artillerie mit.

Die Konstrukteure sind „Alliant Techsystems“ (USA) und „Heckler&Koch“ (Deutschland). Seitens der deutschen Firma war niemand zu näheren Angaben bereit; angeblich wollen die USA bis zum Jahr 2014 rund 12.500 Stück zum Preis von je um die 27.000 Euro kaufen. Eine ähnliche Waffe hat der Daewoo-Konzern (Südkorea) entwickelt.

Quelle: Die Presse.com

Westerwelles Demontage & Guttenbergs Aufbau…

von John Schacher

Vorab: Folgendes ist meine persönliche Meinung über die Ereignisse, welche der Abzugs-Ankündigung  der deutschen Truppen aus Afghanistan vom Noch-Außenminister G. Westerwelle folgten:

Nicht, daß es nicht höchste Zeit gewesen wäre, zur Attacke auf diese personelle Fehlentscheidung anzusetzen und Deutschland ein weniger „schwules“ Image zu verpassen. Dieser unsägliche Mensch, dieser kreischende Krawattenvertreter, dieser Minderheiten-Hauptmann und Profi-Lügner Guido W. hat unsere Diplomatie sozusagen dauerhaft entwertet, nachdem er vorher dekadenlang quäkend herumnervte. Dieser Mensch, der immer grinsen muss, weil ihm sonst anderweitig die Haut fehlt. Und die halbe Welt lacht mit  – dies allerdings über einen machtlosen Botenjungen, der jede Entscheidung von seiner Bundeskanzlerin absegnen lassen und nur die unangenehmen Besuche erledigen helfen muß. Die andere Hälfte der Menschen nimmt ihn nicht einmal wahr. Jetzt scheint Westerwelle etwas sehr, sehr falsch gemacht zu haben: nach einer parteiinternen (jedoch massivst von den Regierungsmedien gestützten) Kampfansage man kann Westerwelle eigentlich als abgemeldet betrachten. Von nichts kommt ja bekanntlich auch nichts…

G. Westerwelle, der nach eigener Aussage „als Kapitän niemals die Brücke verlässt„, verschwindet kurz nach Diktat mitten im Granatenhagel dennoch schleunigst Richtung Ägypten in den Familien(!)-Urlaub. Das kann man als eine Blaupause seiner ganzen „Politik“ und zugehörigen Charakters erkennen.

Cui bono – wem nutzt es? Derzeit großer Profiteur ist „Bundeskanzler auf Abruf“ von und zu Guttenberg. DER Albtraum, die größte Gefahr seit dem letzten Krieg. So einen glattgebürsteten, hinterhältigen Amerikaner-Zögling mit seinen ganzen Bruderschaftsverpflichtungen und –interessen über das deutsche Volk zu setzen käme einem Hochverrat gleich und wäre gleichzeitig größter Traum der USA für ein entspanntes Weitersaugen am deutschen Volkseinkommen.

Statt den UNrechtskrieg in Afghanistan zu stoppen, macht Guttenberg mit Kerner ein Reality-TV-Format mitten im Elend der heldenhaften Afghanen. Eigentlich strengstens verbotene Splittermunition wird derzeit für Gewehre erprobt, natürlich alles unter Guttenbergs Verantwortung bzw. im Dunstkreis seiner Einflußmöglichkeiten. Splittermunition ist um keinen Deut fairer als jeder Selbstmordbomber, der sogar noch sein eigenes Leben in die Tat einbringt und nicht aus sicherer Distanz „metzelt“. Denn nur als Metzelei kann man Splittermunition bezeichnen, als Beispiel eines kalt geplanten Kriegsverbrechens par excellence.

Was immer man Deutschland auch nachsagen mag, die Amerikaner waren und sind unendlich schlimmer in allem, was sie tun und getan haben! Siehe „Agent Orange“ oder Indianer: wo sind die? Daran erkennt man einen Genozid, nicht am Gegenteil!

Es darf so nicht weitergehen, wir Bürger sollten unsere Möglichkeiten nutzen und z. B. unsere Autos zu Trägern unserer Botschaften machen. Dazu braucht es viel Willen und auch Mut… Ich jedenfalls habe noch keinen „raus aus Afghanistan“-Aufkleber vor mir prangen sehen und muss zugeben, selbst auch (noch) keinen zu haben. Das liegt aber eher am mangelnden Angebot und dem Fehlen brauchbarer Grafik-Fähigkeiten…

Es bleibt zu sagen, dass die BRD-GmbH schon genug aufgeschmissen ist, auch ohne in letzter Instanz noch von einem „adeligen Sproß“ transatlantischer Bruderschaft kommandiert zu werden. Siehe Kundus, siehe Wegfall der Wehrpflicht (Wegfall der Fähigkeit unseres Landes, sich gegebenfalls zu verteidigen). Wehret den Anfängen!! Lasst uns Alternativen entdecken, darin liegt die einzige Chance. Dank diesen verlogenen Bruderschaften erübrigt sich heute jeder Gang zur Urne – in die kommt man noch früh genug! Wenn bis dahin nicht schon Biogas auf CO2-neutraler Basis dem Gang in Jenseits sanft begleiten wird…