Grüner Stadtrat vergleicht Guttenberg mit Goebbels / Kriegsverbrecher

Ein Stadtrat der Grünen aus Mönchengladbach hat den Besuch von Verteidigungsminister Guttenberg mit den Methoden von Nazi-Chefpropagandist Joseph Goebbels verglichen. Die Meldung verbreitete er über Twitter.

Nach einem Bericht der Rheinischen Post hat Thomas Diehl, der für die Grünen im Stadtrat von Mönchengladbach sitzt, über den Kurznachrichtendienst Twitter den Vergleich gezogen: „Guttenberg nimmt in Afghanistan ’ne Talkshow mit Kerner auf – da kann Goebbels sich propagandamäßig noch was abgucken!“

Er bezog sich dabei auf den Besuch der Bundeswehrtruppe in Afghanistan, bei dem nicht nur von seiner Ehefrau Stephanie begleitet wurde, sondern auch von einem TV-Team mit Johannes B. Kerner an der Spitze. Von den Fernsehleuten wurde vor Ort die neue Folge der Talkshow aufgezeichnet.

Scharf reagierte dem Bericht der RP zufolge der Mönchengladbacher CDU-Vorsitzende Günter Krings: „Das ist skandalös. Er setzt den Minister und die Soldaten mit Kriegsverbrechern gleich.“ Der Bundestagsabgeordnete forderte den Ratsherr der Grünen auf, sich sofort zu entschuldigen.

Quelle: AZ

Fazit: Thomas Diehl kann gut Recht haben mit seiner Ahnung. Guttenberg ist ohne Zweifel der gefährlichste Mann in der deutschen Regierung.  Der Kampf-Einsatz der Bundeswehr als solcher ist schon ein Kriegsverbrechen, Guttenberg steht dafür. Derweil ihm die Kanzlerschaft schon ins glatte Gesicht geschnitten zu sein scheint. Für mich ist und bleibt er eine „ferngelenkte US-Dohne“, dessen Leben nur so von Heimlichkeiten wimmelt. Woher kommt sein mysteriöses Vermögen, milliardenschwerer Grundbesitz ausgerechnet in Manhattan UND Kasachstan? Welcher Jungspund wird mit 30 Jahren ins streng geheime, Weltkriege steuernde „Council of Foreign Relations“ (CFR) mit nur 88 geheimen Mitgliedern berufen, wenn nicht ein künftiger Herrscher? Das Tragische an der Früherkennung ist trotzdem der Mangel an wählbarer Alternative!

CAVE CANEM!

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