was ist bei Microsoft im Busch: milliardenschwere Aktienverkäufe

das ist das Freimaurer-Notzeichen...

Microsoft-Chef Ballmer liquidiert Aktienpaket

Geldregen für den Microsoft-Chef Steve Ballmer: er hat mit Aktienverkäufen rund 1,3 Milliarden Dollar verdient. Ballmer verkaufte in den vergangenen Tagen rund 49 Millionen Microsoft-Anteile, wie aus einer Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Dem Konzernchef gehe es bei den Verkäufen um eine breitere Streuung der Anlagen und Steuer-Planung (?), erklärte Microsoft (warum nicht Ballmer, dessen Aktien sind´s doch?).
Ballmer versuchte, möglichen Interpretationen der Verkäufe zuvorzukommen. Er sei begeistert von Microsofts neuen Produkten, betonte er. „Und ich bleibe Microsoft und seinem Erfolg verbunden.“ (übliche Floskel in Arbeitzeugnissen).
Bis Jahresende will der 54-Jährige noch bis zu 25 Millionen weitere Anteilsscheine verkaufen. Er würde dann immer noch rund 333 Millionen Microsoft-Aktien halten (Konzernangaben). Das Magazin „Forbes“ schätzte Ballmers Vermögen zuletzt auf 14,5 Milliarden Dollar. Er ist damit zweitgrößter Anteilseigner am Softwaregiganten hinter dem Gründer Bill Gates.
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Vor dem Aktienverkauf besaß Ballmer 408 Millionen Microsoft-Aktien, nach Freitag sind es noch etwa 359 Millionen. Das entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent an Microsoft, der etwa 9,6 Milliarden Dollar wert ist.

In was Ballmer sein vieles Bar-Geld nun anlegt, war leider nicht zu erfahren. Dollars wohl eher nicht… Alles in allem betrachtet ist natürlich etwas im Busch!
Sonst wäre diese Transaktion auch nicht erst pressemässig verwertet worden, sondern die Aktien tranchenweise und stillschweigend in den Markt gespült worden, was einen höheren Erlös versprochen hätte – unter normalen Umständen. Bald wissen wir mehr!

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