Archiv für den Monat: November 2010

Frage: Ist das denkende Ego nun ein Problem oder nicht?

mit freundlicher Genehmigung
von Dr. Ulrich Mohr
über den Autor (Auszug): Schulmedizinische Ausbildung, Notfallmedizin, Psychologe, medizinische Betreuung und Teilnahme an Kommandaktionen, Überlebensausbildung von Luftwaffenpiloten der Bundeswehr, Fallschirmformationsspringen, med. Betreuung der Fallschirmsprung-Nationalmannschaft, Kung Fu Meister, Tai Chi, Qui-Gong, Reiten, Hockey, Segelfliegen….. und über alledem „drei wunderbar wache Kinder und eine liebe Frau“.
Frage: Ist das denkende Ego nun ein Problem oder nicht?
Nein, das ist es sicher nicht. Die Gründe hierfür sind einfach zu erklären:
  • 1. Das Ego erzeugt die notwendige psychische Spannung, ohne die kein Leben möglich ist. Leben ist physikalisch und chemisch Bewegung und Spannung. Das gilt auch für die Psyche.
  • 2. Das Denken, der Kopf ist ein wertvoller Diener, aber erst NACHDEM die Entscheidung aus dem Bauch zur Kenntnis genommen wurde. Sie kommt nie von woanders, das fällt uns nur im ängstlich-kontrollierenden Überaktionismus nicht auf. Die Anatomie des Nervensystems beweist diesen Sachverhalt.
Das Problem ist allein, dass wir den Diener zum Chef gemacht haben. Er gehört eindeutig an den zweiten Platz und hat Weisungen entgegenzunehmen. Er hat Aufgaben geordnet und strukturiert umzusetzen. Es ist nicht seine Aufgabe, sich die Aufgaben auszudenken. Das ist krank. Krank ist jedoch auch, das Denken überwinden zu wollen, wie es die asiatischen Meditationsmethoden erzwingen möchten.
Es geht wieder einmal nur um Balance, das Wechselspiel zweier Grundkräfte, in diesem Falle Denken und Fühlen/Intuition.
Noch einmal mit anderen Worten zur Verdeutlichung:
Natürlich sollen wir also nicht mit dem Denken aufhören. Es gehört nur an den richtigen Platz, und das ist nicht der erste. Frage: Ist das denkende Ego nun ein Problem oder nicht? weiterlesen

Georg Schramm: Volksverblödung / Iranangriff…

Georg Schramm (* 11. März 1949 in Bad Homburg vor der Höhe) ist ein deutscher Diplom-Psychologe und Kabarettist.

Er spielt in seinen Auftritten vor allem die Kunstfiguren

  • des renitenten, einarmigen und altpreußischen Rentners Lothar Dombrowski,
  • des vom langen Militärdienst gezeichneten Oberstleutnant Sanftleben, Presseoffizier und Kommunikationsbeauftragter,
  • des mental in der Vergangenheit lebenden hessischen Sozialdemokraten und Gewerkschafters Drucker August, der bald in Rente geht (eine Figur, die in Teilen seinem verstorbenen Vater ähnelt),
  • des stets rheinischen Frohsinn versprühenden, ewig kalauernden Pharmareferenten.



BDK fordert Einsatz der Bundeswehr im Inneren

Wegen der aktuellen Terrorgefahr in der Bundesrepublik Deutschland fordert der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) den Einsatz der Bundeswehr zum Schutz der Bevölkerung im Inland. «Wir müssen davon ausgehen, dass der polizeiliche Ausnahmezustand durch die akute Terrorgefahr bis weit in das nächste Jahr dauern wird», sagte BDK-Chef Klaus Jansen der Neuen Osnabrücker Zeitung. Das sei mit dem vorhandenen Personal aber nicht mehr weiter durchzuhalten.
«Die Polizei steht schon heute nahe vor dem Zusammenbruch.» Deshalb sollten die polizeilich geschulten Feldjäger der Bundeswehr beim Schutz von Einrichtungen und Veranstaltungen mitmachen. Jansen regte an, die Streichpläne bei der Bundeswehr im Positiven zu nutzen. Wenn bis zu 80.000 Soldaten nicht mehr benötigt würden, könnte ein gewisser Anteil davon umgeschult und in den Polizeidienst übernommen werden.
Die SPD warnte indes davor, die Terrorwarnungen zu instrumentalisieren, um die Vorratsdatenspeicherung durchzusetzen.
Bundeswehr könnte Polizisten entlasten
In ihrer jetzigen Personalstärke ist die Polizei nach Ansicht des neuen Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, an der Grenze der Belastbarkeit.
Ähnlich wie die SPD sieht es die FDP. «Die Polizei braucht mehr Personal, nicht mehr Gesetze», sagte der liberale Justiz-Staatssekretär Max Stadler den Stuttgarter Nachrichten. Die Vorratsdatenspeicherung sei «ein schwerer Eingriff in die Bürgerrechte» und biete keinen Zusatzschutz. «Immer dann, wenn gegen eine Person Verdachtsmomente bestehen, bietet das geltende Recht schon die Möglichkeit, die Telekommunikation des Verdächtigen zu überwachen und auch die Verbindungsdaten festzuhalten», sagte Stadler. De Maizières «Schutzlücke» sei «nicht belegt».
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WASSER – AUF DER SPUR EINES UNERKLÄRLICHEN PHÄNOMENS: DOKUMENTATION

Wasser – trotz einiger Jahrhunderte chemischer und physikalischer Forschung gibt diese scheinbar schlichte Substanz nach wie vor Rätsel auf. Dem Wasser auf die Spur zu kommen, führt in die Grenzbereiche des wissenschaftlich Erfassbaren.

Manche sprechen dem Wasser magische Fähigkeiten zu, die man einfach nicht beweisen könne. Lässt sich Wasser tatsächlich “beleben”? Hat es wirklich ein Ordnungsprinzip, mit dem es Informationen speichern kann? Das Wassergedächtnis – ein Hirngespinst oder eine der sensationellsten Entdeckungen aller Zeiten?


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Die Suche nach der Wahrheit entpuppt sich als abenteuerliche Reise an die Grenzen unseres Wissens. Sie führt zu Forschern in Russland, Deutschland, Österreich, Japan und den USA, die belegen, dass es Wasserphänomene gibt, die nach den uns bekannten Naturgesetzen nicht funktionieren können, es aber dennoch tun.

Videolänge: 44:28

Textquelle: fast-geheim.de