Julius Hensel über die hohle Erde:

Julius Hensel veröffentlichte 1881 unter dem Pseudonym „Pilgermann“ sein erstes Grundlagen-Werk „über die causalmechanische Entstehung von Organismen“, das mit dem damaligen Weltbild radikal aufräumte und unter anderem mit der logischen Erklärung einer „hohle Erde“ sowie aller Planeten und deren Entstehung auftrumpfte. Das Stichwort heisst „Urzeugung“ von Leben aus anorganischem Material. Dies war neben seiner Impfgegnerschaft und Entlarvung der Stickstoff- und Pharmamafia auch einer der zahlreichen Gründe, ihn (1093) und seine Bücher (nach 1933) völlig aus dem Verkehr ziehen zu wollen. Doch wahres Wissen stirbt nicht!

Vor etwa 120 Jahren war Deutschland ein Hort, ja Urquell hochkarätiger Wissenschaftler, welche der Welt erst ihr heutiges Gepräge gaben: denkt man an die schier endlose Liste der deutschen Pioniere aus Chemie, Medizin und Technik, an Fortschritt und Kultur allgemein, war Deutschland erste Weltmacht. Sogar Nikola Tesla gehört mit in diese Reihe, denn er war ursprünglich Österreicher und nahm das auf K.u.K.-Unis gelernte deutsche Wissen mit ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten (wie er leider anfangs dachte)… übrig geblieben von der vielen Mühe ist fast nichts, wie auch die Beispiele von Reich & Schauberger bestätigen…

Was wäre der Welt wohl erspart geblieben, wenn integre Hände nur bei Tesla allein mit im Spiel gewesen wären….?

Julius Hensel war auch ein solch brillanter Kopf, ein Quer- und trotzdem Systemdenker, der die seinerzeitige Wissenschaftswelt stets in grundlegende Erklärungsnöte zu bringen imstande war. Er hatte ein „Näschen“ für Lügen. Und hellwache Augen! Was Julius Hensel aber am meisten auszeichnet, ist seine selbst für Laien verständliche Formulierung auch der sprödesten chemischen Zusammenhänge in einer solch liebevollen Art, dass dem Leser das Lernen zur wahren Freude wird. Unstillbar fühlt sich der wahrheitssuchende Mensch zu diesem Wissen hingezogen, welches vom Inneren, vom Bauchgefühl stetig bestätigt wird.

Leider kann man von der reinen Hensel-Lektüre keine direkte Heilung von Gebrechen, die langfristig erworben oder oft schon erblich enstanden sind, also mit dem reinen „Wissen“ um das Gute, Gedeihliche und Weiterführende erwarten. Sondern eben nur eine Weiterführung auf dem Pfad der Erkenntnis, den man dann selbst beschreiten muss. Doch unter neuem, helleren Lichte, soviel sei versichert. Viele Unsicherheiten und die dadurch verbundenen Erkrankungen verschwinden jedoch völlig.

Sein erstes Buch „über die causalmechanische Entstehung von Organismen“, 1881 noch unter dem Pseudonym „Pilgermann“ in Stuttgart auf Eigenverlagsbasis herausgegeben, war selbst ihm offenbar noch etwas „zu heiss“, als dass er seinen guten Namen provokativ benutzt hätte. Auch waren Pseudonyme im damaligen Bürgertum üblich und verankert, guter Stil, oft im Sinne von Bescheidenheit, worauf der Name „Pilgermann“ ja recht klar anspricht.

Wer sich von der ganzheitlichen Erklärung der hohlen Erde und anderer Grundsätzlichkeiten wie der Entstehung von Leben, was nämlich der eigentliche Inhalt des Werkes ist, überzeugen und mit Julius Hensel´s Wissen weiter beschäftigen möchte, darf in Kürze das halbe Werk (oder mehr???) kostenlos online lesen… vielleicht steigert sich dadurch der bislang übliche Monolog zum Dialog bis hin zur Diskussion. Dafür möchte dieser Blog samt Wart ja eigentlich dienen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.