Archiv für den Monat: Oktober 2010

USA verlieren Kontrolle über Atomraketen – Versehen oder Absicht?

das war einmal...

Moskau, 28. Oktober 2010: Die US-Luftwaffe hat wegen einer Computerpanne zwischenzeitlich die Verbindung zu 50 Atomraketen verloren, schreibt die Zeitung „Wremja Nowostej“ am heutigen Donnerstag.

Auf der Luftwaffenbasis Francis E. Warren im Bundesstaat Wyoming war am Samstag 45 Minuten lang der Kontakt zu 50 Interkontinentalraketen Minuteman III unterbrochen.
Unterschiedliche Versionen des Vorfalls machen zurzeit die Runde. Es handelt sich anscheinend um einen Computerdefekt, den Ausfall in der Energieversorgung oder Defekte der Untergrund-Verbindungskabel. Möglich ist auch eine Panne im Fernsteuerungssystem und Kontrollsystem der Startanlagen. Der genaue Grund muss noch festgestellt werden. Nach der Computerpanne wurden alle Raketen umgehend untersucht.
Russischen und US-Experten zufolge hätte das Pentagon Moskau mit Sicherheit benachrichtigt, falls die Situation bedrohlich gewesen wäre. Russland wäre in einer ähnlichen Situation genauso vorgegangen. Dennoch hat es weder in Sowjetunion noch in Russland solche Vorfälle gegeben.
Der verlorene Kontakt zu den Atomraketen hätte zu einer Katastrophe führen können. Die Sprengkraft jedes der drei Sprengköpfe der Minuteman-III-Raketen macht 335.000 Tonnen TNT aus. Die auf Hiroshima abgeworfene Bombe hatte eine Sprengkraft von 20.000 Tonnen.
Der Vorfall auf der Luftwaffenbasis in Wyoming war nicht das erste Missgeschick mit US-Atomwaffen.
2007 wurde ein B-52-Bomber mit ausgemusterten Marschflugkörpern beladen, die versehentlich mit Atomsprengköpfen bestückt waren. Die Besatzung war darüber nicht informiert.
2005 hatte die US-Luftwaffe die Zünder der Interkontinentalrakete Minuteman unbeabsichtigt nach Taiwan geschickt. Dieser Vorfall verstieß gegen das internationale Raketentechnologie-Kontrollgesetz.
Laut einem ehemaligen russischen Geheimagenten ist es gut möglich, dass die Havarie absichtlich herbeigeführt worden sei. Wenn sich so etwas im High-Tech-Land USA ereignen könne, sei so etwas im „nicht-technologischen“ Russland auch nicht ausgeschlossen, so die klägliche Stellungsnahme der USA. In den USA könnten einige davon profitieren, die den neuen Vertrag über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen nicht ratifizieren wollen.
Nach diesem Vorfall wird jedenfalls wieder die Einrichtung eines Zentrums für Datenaustausch zwischen Russland und den USA über den Raketenschild diskutiert.
Quelle: RIA Novosti

zum Tode Zecharia Sitchins am 9.10.2010

Zecharia Sitchin | Copyright: Z.Sitchin, sitchin.com

New York/ USA – Wie erst gestern bekannt wurde, ist der Orientalist, Prä-Astronautik-Forscher und Bestsellerautor Zecharia Sitchin bereits am 9. Oktober 2010 in New York im Alter von 90 Jahren verstorben.

Gemeinsam mit Erich von Däniken zählte Zecharia Sitchin zu den populärsten Vertretern der sogenannten „Prä-Astronautik“, jener Theorie, laut der in der Frühgeschichte der Menschheit Außerirdische die Erde besucht haben und hier für Götter und ihre Technologie für Wunderwerk gehalten wurden. Nach 14 Büchern forderte der Bestsellerautor kürzlich eine DNA-Analyse einer sumerischen Königin, wie sie von Sitchin für eine Halbgöttin bzw. für das Ergebnis außerirdischer Genmanipulation und somit zugleich für den Beweis seiner Theorien gehalten wird.

Puabi, so der Name der sumerischen Königin, regierte vor rund 4.500 Jahren in der Stadt Ur. Der ihr zuerkannte Titel „Nin“, wird von Historikerin immer noch kontrovers diskutiert, da er nicht wirklich als „Königin“ übersetzt werden kann. Ihr Grab wurde in den 1920er Jahren unberaubt entdeckt, geöffnet und in seinem Innern neben drei weiteren Toten das nahezu vollständig erhaltene und mit einem goldenen Kopfputz geschmückte Skelett entdeckt. zum Tode Zecharia Sitchins am 9.10.2010 weiterlesen

die Ryanair-Hypothese:

RYANAIR ist ein Palindrom: Rückwärts gesprochen RIANAYR

Ryanair bedient 985 Strecken zwischen 25 europäischen Staaten und Marokko.

Die schreckliche Vermutung: eigentliches Hauptgeschäft nicht Passagierbeförderung, sondern fahrplanmässige Ausbringung von Chemtrails mittels speziellen Treibstoffen.

Dazu hervorragend passend die vorzugsweise Nutzung von Militärflugplätzen mit kontrollierbarer Auftankung aus „kontrollierter Erzeugung“. Aus solchem Stammgeschäft würde sich auch der kometenhafte Aufstieg der Airline erklären, die quasi aus dem Nichts im kapitalintensiven und bankenkontrolliertem Flug-Business erschien.

Das LOGO von RYANAIR ist an Symbolik ebenfalls nicht zu überbieten: eine geflügelte Gestalt mit vier „Kondensstreifen“ unter den Flügeln. Klarer geht es wirklich nicht! Nebenbei entspricht das Y im Firmennamen dem männlichen Chromosom…

Was auch immer unserer Atmosphäre an spezieller Chemie zugesetzt werden soll, wird sicher auch im „verbrannten Zustand“ den gewünschten Effekt erzielen können, ja vielleicht noch bessere als „reine Sprühflugzeuge“ das könnten.

Aber offenbar sind die Chemtrail-Bedürfnisse hierzulande im Abklingen begriffen: Heute titelt die ard-tagesschau im Netz:

Billigflieger nennt Ticketsteuer als Grund
Ryanair streicht ein Drittel der Hahn-Flüge
Der Billigflieger Ryanair will den Flugbetrieb auf dem Flughafen Hahn im Hunsrück im kommenden Jahr deutlich reduzieren. Ab Sommer 2011 sollen dort nur noch 45 statt bisher 54 Ziele angeflogen werden, teilte die Fluggesellschaft mit. Die Zahl der wöchentlichen Flüge von Hahn aus sinke sogar von 532 auf nur noch 382. Flüge nach Berlin werde es schon von Januar an nicht mehr geben. Betroffen seien etwa eine Million Passagiere, 150 Arbeitsplätze bei Ryanair sowie weitere 1000 Jobs bei anderen Unternehmen. die Ryanair-Hypothese: weiterlesen

UNO-Resolution zum Kuba-Embargo: wieder 2 gegen 187 Stimmen – Wa(h)re Demokratie!

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Die UNO-Vollversammlung in New York hat am Dienstag Kubas Antrag auf Aufhebung des 50-jährigen Wirtschaftsembargos wieder einmal mit einer überwältigenden Mehrheit von 187 zu 2 Stimmen (USA und Israel) angenommen.

„Der Handelsboykott der USA gegen Kuba sei unzeitgemäss und widerspreche dem internationalen Geist von Zusammenarbeit und freiem Handel“, heisst es in der Uno-Resolution.

Wie seit Embargo-Beginn 1962 nicht anders zu erwarten, votierten die beiden Friedensbringer USA und Israel dagegen, Mikronesien, die Marshall-Inseln und Palau (letztes Jahr noch positiv) enthielten sich der Stimme.

Die Nichtbefolgung von UN-Resolutionen legte schon mehrfach Grundsteine für Kriege, doch Amerika und Israel selbst sind „unangreifbar“ – diese beiden wirklichen Schurkenstaaten – selbst innerlich vor Animositäten strotzend –  nutzen auch wirklich jede Gelegenheit, Zwietracht und Haß auf unserer Erde zu schüren.

Kuba kann deshalb keine Kredite verhandeln, keine Geschäfte mit internationalen Unternehmen machen und wird in seiner wirtschaftlichen Entwicklung massiv behindert. Außerdem ist kubanischen Flugzeugen und Schiffen der Eintritt in US-Gebiet generell verboten. Die andauernde Kuba-Blockade stellt nach Artikel II der Genfer Menschrechtsverordnung vom 9.12.1948 eine Genozid-Handlung (Genozid = Völkermord) und ausserdem einen klaren Bruch des Völkerrechtes dar.

Der kubanische Kanzler Bruno Rodriguez hatte vor kurzem den durch das Embargo entstandenen Schaden für den karibischen Staat auf 751 Millionen Dollar bewertet und eine sofortige Aufhebung der Blockade gefordert.