Diabetes bekämpfen mit Vitalstoffen

Nebenwirkungsfrei und effektiv:
Zell-Vitalstoffe bei Typ-II-Diabetes
Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Mikronährstoffe – vor allem Vitamin C – von entscheidender Bedeutung bei der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Diabetes sind. Trotzdem wird die Krankheit häufig unzureichend oder schlichtweg falsch behandelt. Nach wie vor beschränkt sich die konventionelle Medizin im Wesentlichen nur darauf, die Symptome der Diabeteskrankheit zu behandeln, d.h. den Blutzuckerspiegel zu senken. Das Senken des Blutzuckers ist eine notwendige, aber offensichtlich unvollständige Behandlung des Diabetes, denn auch bei gut eingestelltem Blutzucker kommt es früher oder später zu schwerwiegenden Komplikationen und Folgeerkrankungen.
Die Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung, Prävention und unterstützenden Behandlung des Typ-II-Diabetes. Eine diabetische Stoffwechsellage wird häufig durch einen chronischen Mangel an Zell-Vitalstoffen in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse ausgelöst.
Diese Mangelversorgung geht mit einem chronischen Zell-Vitalstoff Mangel in den Arterienwänden und anderen Körperorganen einher, wodurch sich die schwerwiegenden Spätkomplikationen erklären lassen. Zell-Vitalstoffe tragen dazu bei, eine diabetische Stoffwechselentgleisung und deren Folgeerkrankungen zu verhindern.
Der Schlüssel zum Verständnis diabetischer Gefäßkomplikationen ist auf der Ebene der Glucose- und Vitamin-C-Moleküle zu finden, die sich in ihrer Struktur zum Verwechseln ähnlich sind. Beide Moleküle nutzen zum Eintritt in die Zelle die gleichen Transporteingänge, was, bedingt durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bei Diabetes, zu einer vermehrten Einschleusung von Glucosemolekülen und demzufolge zu einer deutlich geringeren Aufnahme von Vitamin C in die Zelle führt. Glucose sammelt sich so in den Endothelzellen an, also in jenen Zellen, die die Blutgefäße auskleiden, sowie in den Blutgefäßwänden insgesamt.
Zell-Vitalstoffe senken Blutzuckerwerte und Insulinbedarf von Diabetikern!
Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und klinische Studien haben die Wirkung von Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B, dem Spurenelement Chrom und anderen wichtigen Zell-Vitalstoffen zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung einer diabetischen Stoffwechselentgleisung nachgewiesen.
Im Rahmen einer klinischen Pilotstudie des Dr. Rath Forschungsinstituts mit zehn Diabetes-Typ-II-Patienten wurde der Nutzen eines Zell-Vitalstoff-Programms beobachtet. Dazu wurden während eines 6-monatigen Einnahmezeitraums zu Beginn der Pilotstudie sowie nach 2, 4 und 6 Monaten Blutproben entnommen, um Veränderungen des Blutzuckerspiegels (Glucose) sowie des Langzeit-Diabetes-Indikators HbA1 (Hämoglobin) zu bestimmen. Nach 6 Monaten optimierter Zell-Vitalstoff-Einnahme waren die Blutzuckerwerte von durchschnittlich 155 mg/dl (Ausgangswert) auf durchschnittlich 120mg/dl am Ende der Studie gefallen – dies entspricht einer Senkung von 23%. Auch der Langzeit-Indikator für Diabetes im Blut sank während des Beobachtungszeitraums mit dem Ergebnis einer Senkung um durchschnittlich 9,3%. (www.drrathresearch.org/clinical-studies/diabetes.html)
Bereits 1937 konnten Forscher von der Universität Wien in einer bedeutenden klinischen Studie nachweisen, dass sich mit einer Nahrungsergänzung von täglich 300 bis 500 mg Vitamin C die Stoffwechsellage von Diabetes deutlich verbessert. Der Blutzuckerspiegel sank im Durchschnitt um 30% und der tägliche Insulinbedarf konnte um 27% verringert werden.
Pfleger R., Scholl F. (1937) ; Diabetes und Vitamin
C. Wiener Archiv für innere Medizin 31:218-230
1973 wurde eine Studie der Stanford-Universität veröffentlicht, die belegte, dass durch eine gesteigerte Vitamin-C-Zufuhr der Insulinbedarf von Diabetikern gesenkt werden kann. Der federführende Wissenschaftler, Dr. J. F. Dice, war selbst Diabetiker und injizierte sich täglich 32 Einheiten Insulin. Er steigerte innerhalb von drei Wochen die tägliche Vitamin-C-Zufuhr grammweise bis zu einer Tagesdosis von elf Gramm (über den Tag verteilt eingenommen). Beim Erreichen dieser Tagesdosis war der Insulinbedarf von 32 auf 5 Einheiten gesunken.
Dice J.F., Daniel C.W. (1973); The hypoglycemic effect of ascorbic acid in a juvenile-onset diabetic.
International Recearch Communications System 1:41
Die vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass die konventionelle Medizin schon vor Jahrzehnten die Möglichkeit gehabt hätte, Diabetes-Erkrankungen durch die gezielte Anwendung von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen erfolgreich zu behandeln. Es ist empörend, wie leichtsinnig diese Erkenntnisse von ihr missachtet wurden und immer noch werden – zum Leid von Millionen Menschen, die in den zurückliegenden 70 Jahren an Herzinfarkt oder Schlaganfall starben, erblindeten, durch Amputationen zu Krüppeln oder durch Nierenversagen zu Dialysepatienten wurden.
Es wird Zeit, dass das Wissen der Zellular-Medizin und anderer Naturheilverfahren endlich in die medizinische Praxis umgesetzt wird.

Quelle: dr.rath-gesundheitsbrief 9/2010

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