Achtung Hintertür: saisonale Grippeimpfung enthält nun Schweinegrippe-Impfzusatz

Die Panik um die „Schweinegrippe“ von 2009 ist Geschichte. Die Diskussionen um Schweinegrippe und eine möglicherweise drohende Pandemie sind verstummt. Sogar der Spiegel titelte damals: „Großversuch an der deutschen Bevölkerung“.
Doch dass der Impfstoff gegen eine sog. „Schweinegrippe“, den sich viele Patienten im vergangenen Jahr bewusst nicht verabreichen ließen, heuer bereits bei der allgemeinen Grippeimpfung stillschweigend „auch schon dabei“ ist, wird nahezu nirgends diskutiert. Julius Hensel musste sein Engagement gegen den Impfwahnsinn 1903 letztendlich wohl auch schon mit seinem Leben bezahlen… diese Vermutung drängt sich einfach auf!
Die Länder hatten für bis zu 25 Millionen chronisch Kranke und Risikogruppen (ein Schelm, wer Böses dabei denkt…) Impfdosen bestellt. Dies soll bisher schon über eine Milliarde Euro gekostet haben.
Ab diesem Jahr enthält der Grippeimpfstoff nun auch eine Komponente gegen das gefürchtete „Schweinegrippevirus„. Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe war im vergangenen Jahr durchaus umstritten. Doch dass er jetzt bereits im Impfstoff gegen die saisonale Grippe integriert ist, scheint nicht jedem Patienten bewusst zu sein.
Neu ist seit Juli dieses Jahres die Impfempfehlung für Schwangere!
Verantwortungsloser geht es nicht mehr. Der mütterliche Körper verfügt während der Schwangerschaft von Natur aus über ein fantastisch erhöhtes Abwehr- und Schutzpotential. Nun will man offensichtlich dieses „größte Schutzprogramm der Natur“ mit Hilfe von Giftcocktails angreifen/knacken, statt es z. B. mit sinnvoller Nahrung zu unterstützen.
Viele Fälle von Impfschäden bis hin zum plötzlichem Kindstod (vor allem kurz nach Mehrfachimpfungen) werden sorgsam verschwiegen und mit „ärztlicher Sorgfalt“ anderen Ursachen zugeschrieben. Dies ist die größte Schande der heutigen Medizin, welche ich bereits selbst erleben musste. Julius Hensel bot damals Robert Koch, Ferdinand Cohn & Konsorten persönlich und erfolgreich Paroli – oft auch vor Gericht – weshalb er und seine durchschlagenden Schriften unbedingt „weg“ mussten.
Über 100 Jahre befördert nun beispielsweise das Robert-Koch-Institut im wirtschaftlichen Eigeninteresse seine pseudowissenschaftlichen „Erkenntnisse“ rund um die staatlich gestützte Vergiftung namens „Impfung“ zugunsten der Pharmalobby.
Bei der „Schweinegrippe“ handele sich um ein Influenza-A-Virus mit der Bezeichnung H1N1, das sich von Mensch zu Mensch übertragen können soll – vor allem durch Händeschütteln, Niesen und Husten. Der H1N1-Virus wird auch als Auslöser der Spanischen Grippe genannt, die zwischen 1918 und 1920 weltweit mindestens 25 Millionen Menschen getötet hat. Zeitzeugen allerdings führen die damaligen Todesfälle aber entschieden auf eine Zeitnähe zu den jahrelang paraktizierten Pflichtimpfungen mit verschiedensten Cocktails zurück.
Zu erinnern bleibt auch die H1N1-Epedemie 1976 in den USA, in der D. Rumsfeld eine Schlüsselrolle spielte:
Im Jahre 1976 kam es zu einer Grippeepidemie mit dem Virustyp H1N1. Am 04. Februar 1976 starb ein junger US-Soldat in einer Kaserne in New Jersey. Ein daraufhin ins Leben gerufenes Expertengremium verkündete, daß nur eine Massenimpfung helfen würde, da ansonsten 1.000.000 Amerikaner sterben würden. Auch damals kam es zu einer in einem „Hau-Ruck-Verfahren“ zugelassenen Impfung. Viele Lieferungen des Impfstoffs waren verunreinigt, was zu hunderten Erkrankungen und 52 Todesfällen führte. Gleich zu Beginn starben 3 Geimpfte innerhalb weniger Stunden, was als tragischer Zufall angesehen wurde bei weiterlaufender Impfaktion. Insgesamt wurden 45 Millionen Impfungen verabreicht mit unzähligen Nebenwirkungen, was zunächst mal als „notwendiger“ Preis hingenommen wurde.
Doch schon im Dezember 1976 wurde durch die Analyse eines Zwischenberichtes erkannt, daß es zu Tausenden von Fällen von Guillain-Barre-Syndrom (GBS) = Erkrankung des Immunsystems und Lähmung mit teilweise tödlichem Ausgang) gekommen war. Deshalb wurde am 16. Dezember die Impfkampagne eingestellt. Die überlebenden Impfgeschädigten bekamen 90 Millionen US Dollar Schadenersatz. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 400 Millionen US Dollar (1976).
Diese Massenimpfung ging als „das große Schweinegrippendebakel“ in die Annalen der Medizin ein.

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