Physiologische Erden & Salze: Erklärung von Julius Hensel

Physiologische Erden:

Diese enthalten Eisen, Kalk, Magnesium, Fluor und Schwefel in Verbindung mit Phosphor und Kieselsäure. Täglich ein oder zweimal l Gramm in eine Tasse gesalzene Milch eingerührt zu nehmen. Neben der Anwendung von physiologischem Salzwasser bei:

Ausschlags-Krankheiten, Blutarmut, Bleichsucht, katarrhalischen Affektionen, Fettsucht, Haarschwund, Krampfzuständen, Lähmungen, Lungenschwindsucht, Lymphdrüsenschwellung, Gicht, Rheumatismus und Zuckerruhr.

Physiologische Salze:

Diese bestehen aus phosphorsaurem, schwefelsaurem, salzsaurem und kohlensaurem Kali und Natron, entsprechend der Analyse der mineralischen Bestandteile des Blutserums nach Denis. Dienen zur Bereitung des Lakritzentranks und des physiologischen Salzwassers.

Quelle: „Makrobiotik„, Seite 199

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