Archiv für den Monat: September 2010

die Morgenröte der Scham…

sollte langsam anbrechen:

Gestern wurde von SKY NEWS eine Story über eine verhinderte Terrorbedrohung lanciert. Dies stinkt sehr nach Ablenkung, da alles recht nebulös gehalten war. Auch die Anschlagswarnungen am Eiffelturm wurden in Zusammenhang gestellt. Die nächste „Falsche-Flagge-Aktion“ steht uns wahrscheinlich sehr nahe bevor. Den USA geht es ökonomisch so schlecht, dass sie Ablenkung brauchen, sonst bricht der Volkszorn seine Bahn. Die ARD plappert dazu brav wie folgt (wenigstens im Konjunktiv) nach:

„Die Anschläge seien von Pakistan aus geplant worden und hätten die Ziele gleichzeitig treffen sollen, berichteten der britische Sender Sky News und die US-Zeitung „Wall Street Journal“.  Sky News zufolge war die Planung bereits weit fortgeschritten, die Anschläge hätten aber nicht unmittelbar bevorgestanden.“

Kein wer, wann, wo, was, sondern nur sei und hätte… (Man beachte die Quellen und ihre Interessenlage…).

Nach Informationen des „Wall Street Journal“ (interessante Meldekette) hat der US-Geheimdienst die Terrorpläne unter anderem mit Drohnenangriffen auf Ziele in der pakistanischen Unruheregion Waziristan zunichte gemacht. Nach Informationen der Zeitung hat es im vergangenen Monat so viele Drohnenangriffe auf pakistanische Ziele gegeben wie seit sechs Jahren nicht mehr.

Die „New York Times“ hatte bereits gestern berichtet, die Zahl der Angriffe mit unbemannten Flugkörpern sei „drastisch“ gestiegen. Seit Anfang September seien mindestens 20 dieser Angriffe geflogen worden.

(josh) Es bleibt nicht so, armes afghanisches, irakisches und pakistanisches Volk! Entschuldigung!! Eure „Verbrechen“ werden bereits im Stadium der Planung mit fliegenden, intelligenten (?) „Sippen-Bomben“ geahndet. Mord-Taten an afghanischen, irakischen und pakistanischen Zivilisten hingegen blieben und bleiben tausendfach ungestraft. Wenn das kein Terror ist, was dann? Davon zu wissen und nichts dagegen zu tun, macht mitschuldig!

NACHTRAG: Heute hat CNN wieder die „BIN LADEN-SCHUBLADE“ gezogen: RSS-Feed „Europe terror plot linked to bin Laden?“, wo Napolitano das Kasperle gibt… Also doch die Ouvertüre des 2. Aktes der Terrorsymphonie in Freimaurer-Moll, Röchelverzeichnis 2010?

Julius Hensel-Brechmittel: Rezeptur September 2010

Wenn gefühlsmäßig etwas sehr dringend raus muss, aber nicht will, so denken Sie einfach nur an:

das Merkel (reicht in vielen Fällen),

die CO2-Lüge (Luftsteuer),

die UN-Rechts-Kriege in Afghanistan und Irak,

viele verschenkte Rettungsschirm-Jahres-Bruttosozialprodukte an arme Banken,

den krankmachenden, hinterrücks eingeführten CODEX ALIMENTARIUS,

bereits verzehrtes Gen-Food aus „kontrolliertem Anbau“,

die Laufzeitverlängerung der AKW´s mit Geheimverträgen und Betrugsklauseln,

wiederholt menschenunwürdige Hartz-IV Berechnungen,

Verweigerung von gerechten Mindestlöhnen im Jahre 2010,

„Öko“-Mieterhöhung als Vermieter-Feigenblatt,

legen nochmals eine Tabaksteuererhöhung obendrauf,

usw, usw, usw.

Wer bisher noch kein ausreichendes Unwohlsein verspürt, sollte vielleicht nochmals zur Urne schreiten, in der man sich bald selbst befinden wird, falls bis dahin noch kein grünes ÖKO-BIO-Gas aus den „Dahingeschiedenen“ gemacht werden sollte….

UNO-Kommissar: Mavi Marmara Passagiere hingerichtet

Der Bericht des Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHVHR) über den Angriff des Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza durch israelische Soldaten, der vergangene Woche veröffentlicht wurde, kommt zum Ergebnis, dass sechs der neun Getöteten aus nächster Nähe hingerichtet wurden, obwohl sie keine Gefahr darstellten. Sie wurden mit mehreren Schüssen in den Oberkörper, Hals und in den Kopf getötet. Der 19-jährige US-Staatsbürger Furkan Doğan (Bild links) türkischer Herkunft, der mit seiner Videokamera den Überfall filmte, wurde sogar aus kürzester Distanz ins Gesicht geschossen, als er am Boden lag.

Hier Auszüge des Berichts: ab Seite 30, Bericht des Pathologen:

Furkan Doğan, ein Neunzehnjähriger mit türkischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft, war in der Mitte des Oberdecks und filmte mit einer kleinen Videokamera, als er zum ersten Mal durch Kugeln getroffen wurde. Es sieht aus wie wenn er bei Bewusstsein oder halb Bewusstlos für einige Zeit an Deck lag. Insgesamt wurde Furkan durch fünf Schüsse getroffen, im Gesicht, Kopf, Rücken, Hals, linkem Bein und Fuss. Alle Eintrittswunden waren auf der Hinterseite seines Körpers, bis auf die Gesichtswunde, wo die Kugel rechts neben der Nase eindrang. Laut forensischer Analyse zeigen Tätowierungen rund um die Wunde im Gesicht, der Schuss wurde aus unmittelbarer Nähe abgefeuert. Weiter zeigt die Geschossbahn, von oben nach unten, zusammen mit lebensbedrohender Verletzung an der linken Schulter, was einem Schussaustritt entspricht, dass der Schuss abgefeuert wurde, als er am Boden auf dem Rücken lag (!)

İbrahim Bilgen (60) wurde am Oberkörper getroffen, dann auf der rechten Seite des Rückens, rechten Oberschenkel, beide von hinten. Dann wurde er von einer „baton round“ am Kopf aus nächster Nähe getroffen und die ganze Ladung durchschlug den Schädel und blieb im Gehirn stecken, was bedeutet, er wurde am Boden liegend erschossen.

Fahri Yaldiz (42) wurde von fünf Kugeln getroffen, im Oberkörper, linkes Bein und drei im rechten Bein. Die tödliche Kugel drang neben der linken Brustwarze ein, traf das Herz und die Lunge und kam an der Schulter heraus. Er war sofort tot.

Ali Heyder Bengi (38) wurde von sechs Kugeln getroffen, eine im Oberkörper, im Bauch, im rechten Arm, im rechten Oberschenkel und zwei in die linke Hand. Seine Leber wurde verletzt und er verblutete. Laut Zeugen lag er verwundet an Deck und wurde in den Rücken geschossen.

weiter lesen bei alles Schall und Rauch:

(josh)…im Kommentar reduziert sich alles auf die nun (wieder mal) jedem Menschen glasklar sichtbare Demonstration weltweit ungleichen Rechts seitens der machtlosen UNO-Marionetten. Verkommen bis ins Mark, ein reines Willkürinstrument der USraelis! Dem blutgierigen Israel sollte man zuallererst die Atomwaffen wegnehmen, sonst haben bald wir alle was davon!

Das „ursprüngliche“ Karlsruher Urteil:

Das Bundesverfassungsgericht hat am 9. Februar die Berechnungsgrundsätze für die Hartz-IV-Leistungen verworfen. Die Regelungen für die mehr als 6,5 Millionen Hartz-IV-Bezieher, darunter 1,7 Millionen Kinder, bemängelten die Richter als intransparent und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.
Der damalige Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier fand bei der Verkündung des Urteils klare, harte Worte: „Die Regelleistungen sowohl des Arbeitslosengeldes II für Erwachsene als auch des Sozialgeldes für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres genügen dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums nicht. Die einschlägigen Regelungen des Hartz-IV-Gesetzes sind daher verfassungswidrig.“
Karlsruhe forderte eine Neuregelung zum 31. Dezember. Die Richter verlangten für die Berechnung ein transparentes Verfahren nach dem tatsächlichen Bedarf. Geschätzte Abschläge seien nicht angemessen. Bei Kindern, vor allem Schulkindern, müssten sich die Regelsätze an deren speziellen Bedürfnissen orientieren. Könnten sie Bücher, Hefte oder einen Taschenrechner nicht bezahlen, drohe der „Ausschluss von Lebenschancen“. Es bestehe die Gefahr, dass sie später nicht in der Lage seien, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Dies sei mit dem Prinzip des Sozialstaates nicht vereinbar.
Konkret heißt es dazu im Urteil vom 9. Februar: „Kinder sind keine Erwachsenen. Ihr Bedarf, der zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums gedeckt werden muss, hat sich an kindlichen Entwicklungsphasen auszurichten und an dem, was für die Persönlichkeitsentfaltung eines Kindes erforderlich ist. Der Gesetzgeber hat jede Ermittlung hierzu unterlassen.“
Nach dem Urteil darf der Gesetzgeber zur Sicherung eines „menschenwürdigen Existenzminimums“ zwar feste Regelsätze schaffen. Aber deren Berechnung ist nach Ansicht der Karlsruher Richter bislang nicht korrekt: So sei nicht nachvollziehbar, dass die Ausgaben für Bildung und das gesellschaftliche Leben ausgeklammert wurden – etwa für Internetnutzung, Kino und Theater oder die Mitgliedschaft im Sportverein. (dpa)
(josh) Man sieht, was unsere Regierenden daraus gemacht haben: die höhnische Persiflage einer gerechten Reform. Tarnen, Täuschen, Dezimieren, Lügen, Tricks und Reduzieren: nichts, aber auch gar nichts Positives wurde diesen ohnehin schon genug gestraften Bürgern – insbesonders den Kindern – Gutes getan.
Dem Papa streicht man das wöchentliche Bierchen, der Mutter jenes, die Kinder werden zu peinlichen Gutschein-Abgebern, verspottet von ihren Klassenkameraden („Du bist arm, haha…“). Nicht einmal die Rechnung eines Sportvereines kann zur Erstattung eingereicht werden, von den Kinder-Transportkosten dorthin ganz zu schweigen. Genau dies entspräche dem Sinn des so gerecht klingenden Urteils, aber nein, das Recht lässt sich beugen und bricht nicht!?
Mit den wenigen verbleibenden Möglichkeiten wird nun bestens dafür gesorgt, dass die Armut der Eltern auch noch den Sportskameraden, zumindest aber dem Trainer oder Lehrer (gegen den Schutz der Persönlichkeitsrechte) bekannt wird. Von da ab zu Spott und Häme ist es nur ein kleiner Schritt. Deshalb werden viele von diesen eigentlich förderlichen Angeboten Abstand nehmen.
Wie man es auch dreht und wendet, es kommt immer nur eine Hinterhältigkeit nach der anderen heraus. Ursula v. d. Leyen und a. Merkel sind unmenschliche Erfüllungsgehilfen einer grausamen Sekte, schlecht bis ins Mark hinein!!
Das eigentlich sicher sinnvolle sog. „Lohnabstandsgebot“ wird an den chronisch unterbezahlten Sklavenarbeitern unserer Tage nicht positiv und sinngemäß angewendet, sondern an die Ärmsten der Armen weitergereicht und dort exekutiert. Dies war von einer „Regierungs-Clique“ zu erwarten, die man getrost auch den „Club der Teufelinnen“ nennen dürfte. Das schreit geradezu nach einem hinterhältigen „Preis für die fadenscheinigste und asozialste Begründung deutscher (?) Politik der letzten Jahre“, der auch gerne den Geruch der getroffenen Entscheidungen tragen dürfte. Vorschläge wären einen Kommentar wert – trauen Sie sich!