die drei Schlüssel des Hippokrates


Der Horizont weitet sich
von Dr. med. Ulrich Mohr
Schulmedizin
Alternativmedizin
Alternative zur Medizin
Drei Schlüssel zu Hippokrates Schatztruhe
Ein Programm zur Wiederherstellung des natürlich gesunden Stoffwechsels:
„Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein und Eure Heilmittel
sollen eure Lebensmittel sein.“
So oder ähnlich soll Hippokrates es gesagt haben. Recht hatte er! Doch das ist nur die Schatztruhe, den Schlüssel galt es noch zu finden. Genau genommen sind es drei Schlüssel, über die ich hier berichte.
Sie öffnen die Truhe, in der ungeahnte Möglichkeiten der geistig-körperlichen Gesundung, Gesunderhaltung, Gewichtsregulierung ungenutzt ruhen. Sie ermöglichen die präzise Anwendbarkeit zweier Wissensbereiche, mit deren Verschmelzung die urwüchsige Lebenskraft einer gesunden Ernährung und Lebensführung überhaupt erst freigesetzt wird. Wer dieses alchemistische Geheimnis nicht kennt, erzeugt nur Strohfeuer, statt eines hell leuchtenden, sauberen „Stoffwechselfeuers“, das alle Substanzen zu reinem Wasser und Kohlendioxid verbrennt. Diese Wissensbereiche sind:
1. die Verwendung der individuell passenden Lebensmittel zur geeigneten Tageszeit
2. Die gezielte Anregung geistiger Ordnungsprozesse für mehr Harmonie, Freude und Lebendigkeit (siehe hierzu Simplonik, die Wissenschaft von der Einfachheit).
Schulmedizinische Pharmazie und Therapie geraten immer wieder in die harsche Kritik der Naturheilkundejünger. Ich finde, dass dies zu Unrecht geschieht. Die gebotenen Therapien sind wie die aktuelle Mode. Sie wird gekauft, weil sie gefällt.
Nicht anders verhält es sich in der Medizin. Du gehst zum Arzt Deines Vertrauens und nimmst das Medikament oder den Chirurgen in Anspruch, der Dir das größte Vertrauen und die größte Zuversicht einflößt.
Die heutige Definition von Krankheit ist ungenau und falsch.
Insofern erübrigt sich jede Kritik an der Schulmedizin. Angebot regelt Nachfrage. Punkt zwei dieses unsinnigen Streits ist nicht weniger wichtig.
Sowohl Schulmediziner wie auch alternativ arbeitende Therapeuten stimmen stillschweigend darin überein, dass Krankheit etwas Böses ist und mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Der Eine wählt das Skalpell, der andere die Globuli und keiner fragt, ob die Definition von Krankheit überhaupt stimmt. Also auch im alternativmedizinischen Bereich ist kein Quantensprung zu erwarten. Jeder bekämpft Krankheit und tanzt um das goldene Kalb, auf das der reichliche Zustrom von Kranken in die eigene Sprechstunde anhalte.
Dabei würde ein wenig Studium der Medizingeschichte schon zum Aufgreifen des Fadens genügen. Diesen Schritt „zurück nach vorne“ haben unabhängig voneinander Pioniere gesunder Ernährung, unter ihnen viele Ärzte, schon vor mehr als 100 Jahren gemacht. Das war das bereits angedeutete erste Wetterleuchten einer neuen Ära. Es erklärte die Vereinfachung zum Ziel echten Fortschritts, und befreit den Weg zur Gesundung von aller therapeutischen Zauberei. Das ist spannend, um so mehr, da die damaligen Erfahrungen bis auf eine wenige Überbleibsel völlig in der Versenkung verschwanden. Vollwertkost nach Bruker oder Kollath und das Bircher-Benner Müsli, im Gefolge die kommerziellen Mutanten, erinnern gerade noch daran.
Über 50 Jahre hielt diese erste und bisher einzige große Welle ernstzunehmender Ernährungsmedizin an. Ärzte der unterschiedlichsten Fachrichtungen setzten gezielt wenigstens schon mal die Lebensmittel ganz im Sinne von Hippokrates. ein. Diese fortschrittliche Entwicklung, die in Deutschland von nicht wenigen Universitätskliniken parallel zur Schulmedizin mitgetragen wurde, fand mit dem Ende des zweiten Weltkrieges ein abruptes Ende.
Die heutige Welle von Ernährungslehren ist die zweite. Sie ist dogmatisch. Die erste fand vor über 100 Jahren statt. Sie war wissenschaftlich.
Die neuerliche Welle von Ernährungslehren der letzten rund 20 Jahre ist bedauerlicherweise nicht so sehr an der Aufdeckung der Ursachen interessiert, warum intelligent eingesetzte Lebensmittel enorme Heilungskräfte freisetzen können. Sie wird vorzugsweise von medizinischen Laien propagiert und ist ein Tummelplatz mehr oder weniger dogmatisch vorgetragener Weltanschauungen.
Der erste Schlüssel zu „Hippokrates Schatztruhe“ ist also: Das passende Lebensmittel zur passenden Zeit
Schon vor 100 Jahren gesundeten Hunderttausende durch gut konzipierte, oft sogar von Medizinern entwickelte Ernährungspläne.
Die Vorgehensweisen um die vorletzte Jahrhundertwende waren so bunt und verschieden wie ein Fleckerlteppich. Ungeachtet dessen hatten konnten die damaligen Pioniere mit individuell zusammengestellten Ernährungsplänen erstaunliche bis gewaltige Heilungserfolge vorweisen. Allein in Mittel- und Nordeuropa und Nordamerika dürften es Millionen Menschen gewesen sein, die durch die Einstellung auf eine ihrem Organismus gerechte Ernährungs- und Lebensweise, Linderung erfahren haben oder gar gesundeten. Nach langem Siechtum und schwerer Krankheit kann dies nicht hoch genug geschätzt werden.
Ich fand in den Erfolgen der ersten Pioniere die Bestätigung meiner Erfahrung, dass es nicht DAS gesunde Lebensmittel gibt. Insofern waren meine Ernährungsberatungen zu Praxiszeiten genau so absurd, wie es die meisten der heutigen Ernährungskonzepte und Diätpläne sind. Das Geheimnis liegt in der zeitgerechten Auswahl des individuell gesunden Lebensmittels.
Das ist der erste Schlüssel.
Die weiteren Schlüssel erfahren Sie gegen eine geringe Gebühr. Die Adressen, wo man Hippokrates Schatztruhe und das Simplonik Handbuch bestellen und auch mehr lesen kann:
oder direkt bestellen unter: gesunder@menschenverstand.net

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