„Black Hawk down!“: CIA-Anschlag auf Kolumbiens neuen Präsidenten?

Blog – Boulevard:

Es scheint, als ob Kolumbiens neuer Präsident Juan Manuel Santos einem Anschlag auf sein Leben entronnen ist:

Gestern morgen kam es in Kolumbien zu eine Beinahe-Katastrophe mit einem US-Hubschrauber, Model „Black Hawk“. Dieser hatte zum Unfallzeitpunkt das Sicherheitsteam des Nachfolgers von Ex-Präsident Uribe an Bord: 14 Spezialisten aus Militär und Polizei. Durch einen bisher sehr mysteriösen Antriebsschaden „sanken die Umdrehungen des Motors“ und die Maschine „fiel durch“, lautet die bisherige Erklärung des Militärs. Dies entspricht einem schweren Unfall. Glücklicherweise sind diesmal in Südamerika keine Menschenleben zu beklagen. Das ist vor allem der ausgezeichneten fliegerischen Leistung des Piloten (leider namentlich ungenannt) zu verdanken, der das Wrack nahe der Kadettenschule José Maria Córdoba – von der aus er auch gestartet war – gerade noch notlanden konnte.

Präsident Santos lobte ausdrücklich den Piloten: „Er hat handwerklich absolut professionell gehandelt und mit der glücklichen Rückkehr auf die Basis ein Unglück weit größeren Ausmaßes verhindert!“

Die Unfallopfer erlitten leichtere Verletzungen (Traumata und Brüche), eine Schlüsselbeinfraktur wird gottlob als bisher schwerste Folge des Unfalles bezeichnet.

Die „Black Hawk“ ist ein erprobtes und äußerst robustes Modell, das bei fachgerechter Wartung als ausfallsicher gilt.

Auch dürfte die Eratzteil- und Technikerversorgung dank allgegenwärtiger US-Präsenz in Kolumbien derzeit stimmen.

Insgesamt eine sehr verdächtige Sache, so ein Luftunfall mit hochwertigem Militärgerät! Zudem bekanntermaßen die Lieblingsmethode Nr.1 der CIA, unliebsame politische „Partner“ (denn nur solchen gibt man die eigene US-High-Tech) loszuwerden. Die mögliche Zielsetzung dieses Vorfalls reicht von „letzte Warnung“ bis zum geplanten „Wiedereinsatz“ der bekannt devoten Massenvernichtungswaffe „Uribe“, dessen Rückkehr ins Amt dann als eine Folge des „tragischen Unfalls von Santos“ verkauft hätte werden können.

Venezuelas Landesvater Hugo Chaves Frias und der Kolumbianer Juan Manuel Santos haben bereits bewiesen, miteinander reden zu können, ohne unaufhörlich zu schreien oder zu beleidigen, wie es zwischen Uribe und Chaves an der Tagesordnung war.

Ein Entspannungsprozess bis hin zu wirklichem Frieden der beiden Brudernationen liegt aber absolut nicht im Interesse der USA.

Wir dürfen also gespannt sein…

Quelle: vtv / joha

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