40 Staaten machtlos gegen Google?

Google sammelt international Anzeige um Anzeige, Klage nach Klage.
Und immer mit der gleichen Nummer: unverschämt ausforschen von der Wiege bis zum Urnenmodell, jedwede bürgerliche Geduld ausreizen bis hin zum Dammbruch…
Hierbei brauchen die „Google-Chefs“ offensichtlich absolut keine Angst vor niemand (zu haben). Auch nicht vor dem Widerstand der 40 allein in diesem Artikel erwähnten Staaten.
Warum das wohl so ist?
Die Verschwörungs-Theorie, nach welcher  Google mit CIA-Geldern gegründet und folglich ein Teil der CIA ist, gewinnt für mich immer mehr an Glaubwürdigkeit:
Nach Sammlung von WLAN-Daten leitet Spanien Verfahren gegen Google ein:
Die spanische Justiz hat ein Verfahren gegen den Internetkonzern Google eingeleitet. Eine Ermittlungsrichterin in Madrid ließ die Anzeige einer privaten Initiative zu, die das Unternehmen beschuldigt, bei Aufnahmen für seinen Kartendienst Street View private Daten aus offenen WLAN-Netzen gesammelt zu haben.
Google räumt Datensammlung ein!
Google bestreitet nicht, Daten aus privaten WLAN-Netzen gesammelt zu haben. Dies sei jedoch ein Versehen gewesen. Das Unternehmen will die Informationen nach eigenen Angaben gar nicht und bemüht sich gemeinsam mit spanischen Datenschützern um eine einvernehmliche Lösung. Nach spanischem Recht kann das unerlaubte Abfangen von Kommunikationsdaten mit Haftstrafen zwischen einem und vier Jahren bestraft werden. Im Mai hatte bereits die spanische Datenschutzbehörde AEPD ein Verfahren gegen das Unternehmen eingeleitet.
Eine Google-Sprecherin erklärte, dass die Richterin in Madrid einen Vertreter des Konzerns für den 4. Oktober zu einer Anhörung vorgeladen habe. Nach Darstellung eine Anwältin der Initiative, die das Unternehmen angezeigt hatte, stuft das Gericht den Google-Vertreter dabei nicht nur als Zeugen, sondern als Beschuldigten ein.
Ermittlungen auch in den USA
Auch in den USA beschäftigt das Abfangen von WLAN-Daten durch Gooogle die Ermittlungsbehörden. Eine Gruppe von 38 Bundesstaaten will gemeinsam gegen die massenhafte Erfassung von Daten vorgehen. Die Ermittlungen drehen sich um die Frage, ob Google gegen geltenes Recht verstieß, als die Street-View-Autos des Unternehmens auch ungesicherte Daten aus privaten WLAN-Netzen aufzeichneten.

Die Kenntnis über den kürzlichen Google-Skandal in Deutschland setze ich voraus. (Google hatte Daten aus offenen WLAN-Netzen gesammelt und gespeichert und dies später – gebetsmühlenartig – als „Fehler“ bezeichnet.)… Verfahren läuft – Tante Ilse wills richten….

Fazit: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht! Doch Google erwartet von uns Nutzern, die „Wahrheit“ (Richtigkeit und Vollständigkeit) ihrer Suchmaschinen-Ergebnisse als gegeben anzusehen. Gerade hier sollten wir vorsichtiger werden!

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