Archiv für den Monat: August 2010

Zeitungsbericht: „Die Elektrolyse“ von 1932

gleich vorab ein Link zu Schauberger-Objektivinformation (englisch)
(Dieser Artikel wurde aus einer nicht näher geprüften Internet-Quelle entnommen und soll den Originaltext einer größeren wissenschaftlichen Zeitungsabhandlung rekonstruieren, der Name Viktor Schaubergers (1885-1958 alias „die Natur kennt keine geraden Linien“) wurde aus Deutlichkeitgründen mehrfach von mir eingefügt). Der Name des Autors war ungenannt – meiner Ansicht nach stehen sich hier innerhalb nur eines Zeitungsartikels Irrtum, Teilwahrheiten und Wahrheit selten nahe gegenüber!
Wien, 6. November 1932
Der Wiener Tag, Sonntagsausgabe
Im „neuen Wiener Tagblatt“ wurde vor nicht allzu langer Zeit von einem bekannten Wiener Ingenieur und Wasserbaufachverständigen (Viktor Schauberger) der Gedanke aufgeworfen, mit Hilfe des billigen und oft unverwertbaren Nachtstromes Wasser in seine Bestandteile, in Wasserstoffgas und Sauerstoff zu zerlegen und diese billigen, für unzählige Zwecke gut verwendbaren Gase unserer Industrie usw. zuzuführen.
Die Idee, Wasser zerlegen zu können, ist im gedanklichen Vorstellungsvermögen der Menschen so verwurzelt, daß es faktisch großer Anstrengung bedarf, um selbst denkenden Menschen das Unsinnige dieses Gedankens klarzumachen.
Mit diesem Glauben ist es ungefähr so, wie mit der Alchimie des Mittelalters, wo Dutzende von Menschen Gold zu machen angaben und entweder ihre Mitmenschen betrogen, oder vielfach selbst das Opfer ihres Irrtums wurden.
Wie weit der eingangs erwähnte Ingenieur und Wasserbautechniker  (Viktor Schauberger) über die Voraussetzungen seines Vorschlages näher nachgedacht hat, ist natürlich hier nicht feststellbar. Anzunehmen ist aber, daß der Mann selbst glaubt, man können tatsächlich das Wasser durch den elektrischen Strom zerlegen.
Bei der bekannten Elektrolyse handelt es sich, wie bei näherem Nachdenken sofort klar wird, nicht um die Zerlegung des Wassers selbst, sondern lediglich um die Abtrennung der dem Wasser gesetzmäßig beigemischten Sauer- und Kohle-Stoffe, welch letztere in den verschiedensten Abstufungen und Ausbildungsformen im Wasser enthalten sind.
In gutem Brunnenwasser sind diese Kohlenstoffe von Haus aus, wenn zwar auch in sehr bescheidenem Ausmaße, noch enthalten. Bei Wasser, welches der Außentemperatur längere Zeit ausgesetzt oder in unrichtig gelegten Leitungen geführt war, muß man normal die Kohlenstoffe durch irgend eine Säure beifügen.
Man muß also, um wieder zu dem Goldmacherbeispiel zurückzukommen, erst mal tüchtig Gold in die Lösung geben, will man Gold bereiten.
Den Vorgang der Analyse des Wassers stellt man sich heute so vor, daß das Wasser selbst in zwei ganz neue Stoffe, und zwar in ein Wasserstoffgas und Sauerstoffgas zerlegt werden.
Demgegenüber sei folgendes festgestellt:
Bekanntermaßen gelingt die Elektrolyse mit chemisch reinem Wasser nicht, sondern es ist ein sogenannter Katalysator notwendig, der, wie behauptet wird, nur den Vorgang einleiten soll. Nun ist aber ein Katalysator ein Mittel, das eine Reaktion bewirkt, ohne daß es selbst eine stoffliche Veränderung erleidet. Zeitungsbericht: „Die Elektrolyse“ von 1932 weiterlesen

Justus v. Liebigs letzter Kommentar

Bemerkenswerterweise sprach von Liebig, als er im Sterben lag und das Ende sich näherte:
„Ich habe gegen die Weisheit des Schöpfers gesündigt…. Ich wollte Sein Werk verbessern, und glaubte dies in meiner Blindheit. In der wunderbaren Kette von Gesetzen, die das Leben auf Erden ergeben und es immer neu erhalten, war eine Verbindung vergessen wordem, die ich schwacher und machtloser Wurm zugeben muß.“
Quelle: „The Survival of Civilisation“ (Das Überleben der Zivilisation), Enzyclopedia Brittanica 1899; wurde in den darauf  folgenden Ausgaben entfernt!!
Ein anderer Aspekt der Lehren v. Liebigs, die sein Zeitgenosse Hensel scharf ablehnte, war der Glauben, daß den Pflanzen die Nährstoffe nur in flüssiger Lösung verfügbar sein müssten. John Hamaker hat diese Tatsache unterstrichen und bewies – entgegen der von Liebig entwickelten Theorie – dass es Pflanzen möglich ist, Nahrung direkt aus der Umgebung mittels Ihrer Wurzeln aufzunehmen. Helmut Snoek, der Boden-Remineralisations-Forscher (und Autor von „Das Buch Vam Steinmehl“) fragte Hamaker um seine diesbezügliche Meinung. Dieser antwortete:
„Stimmt genau! Und von Liebig behauptete: „nur in flüssiger Lösung“. Doch die Wurzel fördert nicht nur Mineralstoffe mittels einer Lösung. Sie kann auch gigantische Protein-Moleküle, sogar komplette Proteine fördern. Es ist nun 50 Jahre her, dass Prof. Warburg aufzeigte, dass Wurzeln Protein-Moleküle mit bis zu 15.000 Atome bewältigen, doch neuere Forschunge haben ergeben, dass es bis zu 50.000 Atome und mehr sind.“ (aus Soil Remineralization News, Fall/Winter 1986, pg. 5)
Evidently Von Liebig sensed this toward the end of his life:
„I had sinned against the wisdom of the Creator…. I wished to improve His work, and in my blindness believed that, in the marvelous chain of laws binding life on earth’s surface and keeping it always new, a link had been forgotten which I, weak and powerless worm, must supply.“
–quoted in The Survival of Civilization from Encyclopedia Brittanica, 1899; removed from subsequent editions.)
Another aspect of Von Liebig’s teachings that Hensel disputed sharply was the belief that nutrients must be available to the plant in solution. John Hamaker has emphasized and elaborated on the position that, contrary to conventional, Liebig-derived theory, plants are able to directly absorb nourishment from their natural environment through their root filaments. Helmut Snoek, the soil remineralization researcher and author of Das Buch Vam Steinmehl asked about Hamaker’s view on this, replied,
„Exactly! And Von Liebig said ‚only nutrients in solution.‘ The root does not only take in mineral elements through a solution. It can also take up giant protein molecules, even total proteins. Fifty years ago Professor Warburg showed that they can take in protein molecules with up to 15,000 atoms, but the newest research shows they can take up to 50,000 atoms and more.“ (from Soil Remineralization News, Fall/Winter 1986, pg. 5)

Die Selbstreinigung von Gewässern

„Springt das Wasser über sieben Stein, ist es wieder rein“, sagt ein altes Sprichwort. Die Naturwissenschaft hat den Volksmund schon mehrfach bestätigt. Jedes von Organismen besiedelte Gebiet besitzt eine begrenzte Selbstreinigungskraft, was bedeutet, dass die Belastungen der Abwässer mitsamt ihren organischen Inhaltsstoffen aufgefangen werden können.
Die Selbstreinigungskraft hängt jedoch davon ab, wie viele der ursprünglich vorhandenen Lebensbedingungen noch in einem See, im Grundwasser und in Fließgewässern anzutreffen sind.
Die Entwicklung einiger Lebensformen hat lange Zeit benötigt, am sich den gegebenen Lebensraumbedingungen anzupassen. Erst einmal angepasst, sind diese Lebensraumspezialisten jedoch kaum fähig, sich rasch neuen Bedingungen anzugleichen.
Verbauungsmaßnahmen an Fließgewässern, die in die ursprünglichen Verhältnisse eingreifen, gehen somit zu Lasten des Selbstreingungsvermögens, weil nur mehr eine begrenzte Zahl von Organismen die von ihnen benötigten Lebensräume vorfindet.
Ein Zuviel an Abwasser übersteigt die Selbstreinigungskraft, weil dann organische Stoffe nicht mehr aufgearbeitet und in ihre Ausgangsbestandteile zerlegt (aufgelöst) werden können.


Die Angst vor der nackten Wahrheit
Dass die Nitratbelastung der Grund- und Trinkwassers vielerorts gesundheitsschädliche Werte schon weit überschritten hat, ist nach Meinung unparteiischer Fachleute ohne Zweifel. Logisch ist: Wenn dem nicht so wäre, warum wurden dann im Rheingau von 6 Brunnen 5 stillgelegt?
Doch nur, weil der Nitratgehalt bereits über 110 Milligramm pro Liter Trinkwasser aufweist, während der zulässige Grenzwert aber nur 50 Milligramm/Liter beträgt? Wie würde die Offenlichkeit wohl reagieren, wenn sie die Wahrheit erfahren würde?
Reaktion in Form der unfassbaren „neuen Deutschen Art“ dieser Tage: Die „Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt“ (LUFA) in Speyer antwortete wie folgt: „Eine direkte Beziehung zwischen den Nitratgehalten im Wasser und der Gesundheitsschädigung konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Die Grenzwerte der EG seien „Vorsichtswerte“ und haben mit den toxikologischen Bedingungen nichts zu tun.“
Es ist schon eine verrückte Welt dieser Tage: Abwasser kostet genausoviel wie Brauchwasser, danach kommt die gereinigte Kloake bei der Hälfte der Bevölkerung wieder aus dem Hahnen. Da schwillt einem der Kamm, oder?
Heute erreichte mich eine Leserzuschrift, mich mehr mit dem Element Wasser zu beschäftigen. Ich hoffe dies hiermit zumindest ansatzweise getan zu haben. Der genannten Zuschrift war nachfolgender Link zu weiterführenden Informationen des Genies Viktor Schauberger: hier klicken beigefügt.

Gravitation, die vertikale Komponente des Magnetismus

Man verzeihe mir diese Abschweifung in den esoterischen Bereich, die mit den eigentlichen Zielen dieses Blogs nicht viel zu tun hat, doch folgende Kurzgeschichte scheint mit erwähnenswertem Gleichklang zu Julius Hensels Erklärungen hinsichtlich Magnetismus und damit verbundenen Kraftäusserungen:
Der Raum-Schiff-Pilot sagt:
‚Ich bin überrascht, daß die Wissenschaftler der Erde auch weiterhin ihr Vertrauen in ihre falsche Wissenschaft setzen, trotz all ihrer Irrtümer, die sie bisher noch nicht berichtigen konnten und stattdessen die Höchste Wissenschaft verneinen, die Gott ist. Sie sind wie Glüh-Würmchen die so stolz über ihr eigenes Licht, anderen Glüh-Würmchen zurufen – ‚Die Sonne existiert nicht, das Licht in meinem Schwanz ist das einzige Licht, das es gibt.‘
Eine der größten Illusionen irdischer Wissenschaftler ist die Annahme, daß die Gravitation als eigenständige Kraft existiert. Tatsächlich ist die Gravitation eine Kombination verschiedener Phänomene, in der die atmosphärische Dichte eine entscheidende Rolle spielt.
Das Prinzip der Gravitation ist die vertikale Komponente des Magnetismus.
Was Eure Wissenschaft Gravitation nennt, ist eine Frage des Unterschiedes in der Dichte von Körpern.
Als Beispiel, der Rauch Deiner Zigarre ist schwerer als die ihn umgebende Luft, dennoch steigt er auf, weil er warm ist. Wir können also sagen, daß der Unterschied in der Dichte ausgeglichen wird durch die Temperatur des Rauches. Hier beeinflussen also zwei Faktoren ein Phänomen, Dichte und Temperatur. Gravitation ist also eine Kombination der Phänomene Dichte, Temperatur, atmosphärischer Druck und der vertikalen Komponente des Magnetismus.
Die ‚fliegenden Untertassen‘ werden nicht durch Aufhebung der Gravitation, sondern durch Nutzung des atmosphärischen Druckes angetrieben, das gibt ihnen die nötige Antriebskraft. Wenn wir den Druck unterhalb der Untertasse bewahren und eine Dekompression an ihrer Oberseite bewirken, schießt das Schiff mit einer gewaltigen Geschwindigkeit nach oben. Wir erzeugen einfach ein Vakuum in der Richtung, in der wir reisen. Wenn wir einen niedrigen Druck an einer Seite haben, ist die andere Seite immer dem vollen atmosphärischen Druck unterworfen. Jedes Objekt, was immer es ist, kann nur bewegt werden, indem ein Unterschied im Energie-Potential bewirkt wird. Indem das Vakuum in der Flug-Richtung gesteuert wird, kann sich die Untertasse mit jeder denkbaren Geschwindigkeit fortbewegen, ohne eine Reibung zu erzeugen. Sie ist zudem leicht zu manövrieren, da das Vakuum in jede Richtung verlagert werden kann. Der atmosphärische Druck, dem eine Untertasse von 22 Metern Durchmesser ausgesetzt ist, liegt bei über 3000 Tonnen, bei einer Untertasse von 70 Metern bei 30.000 Tonnen. Das ist das Geheimnis ihrer ebenso sanften wie unglaublich starken Kraft-Quelle.
Wohin immer das Vakuum verlagert wird, die Atmosphäre drückt mit gewaltiger Kraft das Raum-Schiff in eben diese Richtung, ohne daß ein künstlicher Treibstoff benötigt wird…….