Archiv für den Monat: August 2010

„Makrobiotik“: Beginn therapeutischer Teil (Seiten 114-115)

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IV.
Therapeutischer Teil
oder
von der heilenden Behandlung
Wir haben im pathologischen Abschnitt charakteristische Affektionen besprochen, die sich in ausgeprägter Weise als Entmischungen des Bluteiweiß, des Lymphsaftes und des Leimstoffs, sowie als gestörte Nervenfunktion zu erkennen geben und haben in allen diesen Fällen die Verminderung des normalen elektrischen Fluidums als die eigentliche, zur Erkrankung führende Ursache nachgewiesen. Insofern nun Bluteiweiß, Leimstoff, Lymphe und Nervensubstanz in chemischer Hinsicht mit einander viel Gemeinsames haben und sowohl in physiologischer wie in anatomischer Hinsicht eins in das andere übergehen, ist es einleuchtend, dass es Krankheitszustände geben wird, an denen sämtliche Körper-Regionen, wenn auch in verschiedenem Grade, beteiligt erscheinen; und da infolge dessen das Krankheitsbild mannigfach variiert, so ist daraus die über Jahrtausende währende Täuschung erklärlich, dass man es mit ebensoviel besonderen Krankheiten zu tun zu haben glaubt, als das Krankheitsbild Modifikationen aufweist.
Eine sehr häufig gehörte Rede ist die: „Ich weiß noch nicht, welche Krankheit sich hier entwickeln wird.“ Infolge dessen geht viel Zeit verloren, die benutzt werden könnte, um die chemischen Zersetzungsprozesse, die sich angesponnen haben, zum Stillstand zu bringen. Denn es ist klar, dass eine chemische Bewegung, einmal begonnen, nicht von selbst aufhört, sondern auf weitere Bezirke übergreift, wenn ihr dazu genug Zeit gelassen wird. Dieser Umstand, dass auch eine chemische Bewegung Zeit in Anspruch nimmt, ist von besonderer Wichtigkeit für die Heilkunde. Es handelt sich darum, dass man schnell genug eingreife, um chemische Zersetzungen, gleichviel auf welchem Gebiet, nicht aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck gibt es zwei Universalarzneien, die dem größten Teil aller akut auftretenden Affektionen eine weitere Ausbreitung unmöglich machen, nämlich Essig und Glaubersalz. Eine Abreibung des gesamten Körpers mit gewöhnlichem Speiseessig verleiht der ganzen Haut samt den darin auslaufenden Nervenspitzen neue Elektrizität. Andererseits bewirkt eine Auflösung von 5 Gramm Glaubersalz nebst 5 Gramm Kochsalz in 1 Liter Wasser, als Getränk benutzt, dass bei den sogenannten Entzündungskrankheiten die chemischen Zersetzungen, welche sich anspinnen, zum Stillstand kommen und zugleich, da alle Salze elektrisierend wirken, das elektrische Fluidum, statt zu entschwinden, einen erheblichen Zuwachs erfährt. Die chemische Erklärung hierfür ist sehr einfach, nämlich folgende: „Makrobiotik“: Beginn therapeutischer Teil (Seiten 114-115) weiterlesen

Fidel Castro: „Osama bin Laden ist CIA-Agent!“

Don Fidel Castro Ruiz: „Wikileaks-Dokumente zeigen auf, dass Osama bin Laden ein CIA-Agent ist.“
Fidel Castro sagt, er sei überzeugt davon, dass Osama bin Laden in Wahrheit ein gekaufter CIA-Agent ist. Bin Laden sei immer aufgetaucht, wenn der frühere US-Präsident George W. Bush ihn benötigte, um die Welt in Angst zu versetzen. Kürzlich auf Wikileaks veröffentlichte Dokumente würden dies beweisen, äusserte Castro anläßlich eines Treffens mit einem für tiefreichende Konspirations-Theorien bekannten litauischischen Journalisten in Kuba.
Der 84-jährige Commandante führte die auf Wikleaks zu findenden Beweise noch nicht näher aus.
Auch warnte er wie schon vor kurzem eindringlich vor einem drohenden Atomkrieg. Seit letzter Woche beleuchtet er die 3 Bücher von Daniel Estulin, der diese Trilogie über die Aktivitäten der „Bilderberger-Gruppe“ verfasste, welche die „Neue Weltordnung“ (NWO) hinter verschlossenen Türen vorantreibt.
Fidel Castro nahm jedoch Abstand von Estulins Haupt-These: die Menschheit müsse sich künftig neue Lebensräume im All erschliessen oder sie stehe dem Aussterben gegenüber.
Hierzu meinte der Commandante, es sei die bessere Alternative, die Dinge hier in Ordnung zubringen, als den Planeten komplett zu verlassen.
„Die Menschheit muß für sich selbst Sorge tragen, wenn sie die nächsten Jahrtausende erleben will!“ äußerte sich Castro gegenüber Estulin.
Quelle: CBS

BP-Kritiker tot in der Wanne…

BP-Kritiker Simmons tot in der
Badewanne aufgefunden
Zugegebenermaßen nicht mehr neu, aber trotzdem wert, sie nochmals „aufzuwärmen“ ist die folgende Information: Der Banker und Ölindustrieexperte Matt Simmons, der bekannteste Kritiker von British Petroleum (BP) nach der Katastrophe im Golf von Mexiko vom April, wurde am 8.8.2010 in seinem Haus in North Haven im US-Staat Maine tot in der heißen Badewanne aufgefunden. Die Gerichtsmedizin des Staates kam zu dem Schluß, daß der 67-jährige Simmons bei einem Unfall ertrunken sei, wozu auch sein Herzleiden beigetragen habe.
Nun stellt man sich weithin die Frage: War es wirklich ein Unfall, oder war es eine Warnung?
Simmons war Mitglied des Council on Foreign Relations und des Nationalen Erdölrats der USA und hatte George W. Bush im Wahlkampf beraten. Unmittelbar nach der Explosion der BP-Bohrinsel trat er prominent im Fernsehen auf und verurteilte scharf Unfähigkeit und Betrug bei BP. Er sagte, die Explosion sei viel schlimmer, als BP behaupte, und forderte, das Leck mit Hilfe von Kernsprengsätzen (!?)zu schließen. Bei wiederholten Auftritten in den Sendern CNN, MSNBC und Bloomberg bekräftigte Simmons vehement seine Vorwürfe der Lügen und Inkompetenz von BP. Acht Wochen nach dem Beginn dieser Kampagne gegen BP meldete das Unternehmen Simmons & Co., das er 1974 gegründet hatte, er sei als Ehrenvorsitzender der Firma zurückgetreten.
Im Laufe des Sommers sprach der Herausgeber der mit der LaRouche-Bewegung verbundenen Wissenschaftszeitschrift 21st Century Science & Technology, Laurence Hecht, dreimal telefonisch mit Simmons über die BP-Katastrophe. Simmons erhob dabei folgende Vorwürfe:
* BP sei „der unfähigste Haufen von Narren“ in der Ölbranche. „Es ist das korrupteste Unternehmen, das ich je gesehen habe.“ Der Konzern habe keine eigenen Kapazitäten, sondern lasse alles von Subunternehmern erledigen. „Einige Leute sollten ins Gefängnis gehen“, sagte Simmons. Kein anderer aus der Ölindustrie rede darüber, also werde er es tun.
* Als John Browne 1995 BP-Chef wurde, habe der geprahlt, er habe die brutalsten Kostensenkungs-Experten der Weltgeschichte in den Konzern geholt.
* In einem Gespräch im Juli sagte Simmons, eine Schlüsselfigur bei BP sei Lord Peter Sutherland, der international einflußreiche Politiker und frühere EU-Kommissar. Die Bohrarbeiten in der Zone „MC 252“ vor der Küste Louisianas sollten Simmons zufolge dazu dienen, daß BP mehr Ölvorräte in seinen Büchern verzeichnen kann, um den Aktienkurs zu steigern. Die Förderung am Ölfeld Thunder Horse im Mississippi Canyon habe nach dem März 2009 ihren Höhepunkt überschritten, und BP habe dringend eine neue Förderquelle gesucht, um seine Gewinne zu steigern.
Alles in allem, meinte Simmons, „sieht Krupp im Vergleich zu BP noch nett aus. Wissen Sie, was Krupp war? Die haben die Nazis finanziert.“