Archiv für den Monat: Juli 2010

von den Geschlechtern

Quelle: „Das Leben“, ISBN 978-1-4461-3277-7, Seite 373:

Im Allgemeinen sind die Geschlechter getrennt; und das gefällt mir. Was wäre die Welt ohne solchen natürlichen Zwang, sich gegenseitig zu Gefallen zu leben? —

Ob die allerersten Menschen zugleich Männlein und Fräulein (Zwitter) waren, wie es ausnahmsweise auch jetzt noch vorkommt, und ob erst die zweite Generation eine entschiedene Trennung erfuhr, oder ob die Zwitter zu allen Zeiten als Ausnahmen anzusetzen sind und gleich zu Anfang neben einigen Zwittern in der Mehrzahl Pärchen entstanden, das ist schwer zu beurteilen.
Das allgemeine Gesetz der Verdichtung und Zerspaltung führt uns darauf hin, dass eine Salzlösung von phosphorsaurer, flußsaurer, schwefelsaurer und salzsaurer Kalkerde, Magnesium, Mangan, Kali, Natron und Eisen mit jenem Leucin, welches aus kohlensaurem Ammoniak und Honigstein entstanden war, eine zusammenhängende chemische Verbindung eingingen, die sich in zwei einander ergänzende Gruppen zerteilte, die aber durch ein gemeinschaftliches Band miteinander eine Zeitlang verknüpft blieben und sich aus diesem Grunde rechtwinklig zu einander stellten, wie die Elektrizität zum Magnetismus, oder wie zwei gleichartig elektrische, divergierende Holundermarkkügelchen. Dank solchem Umstand konnten sie sich gegenseitig in lebendiger Spannung erhalten und sich gegenseitig ein lebendiges Wachstum gewährleisten, weil nunmehr jedes das Vermögen erlangte, entsprechendes Material durch die Kraft des Gegensatzes an sich zu ziehen und zwei Menschenkinder auf einmal zur Reife zu bringen.
Diese ersten Paare standen zu einander in dem Verhältnis einer gegenseitigen Ergänzung, und zwar fiel dem früher zur Reife kommenden Weibe die Führerrolle zu. Eine falsche Tradition hat hieraus eine Verführerrolle gemacht. In der Wirklichkeit besteht die magisch anziehende Gewalt, welche das weibliche Geschlecht auf das männliche ausübt, in dem Zauber, der dem ruhenden Pol beiwohnt.
Die weiblichen Keimdrüsen befinden sich in vollkommener Ruhe, liegen fest an der Bauchwand angewachsen, während die männlichen Keimdrüsen der Pendelbewegung fähig sind.
Man kann nun hinschauen, wohin man will: man wird immer finden, dass der am meisten in relativer Ruhe befindliche Faktor die meiste anziehende Gewalt ausübt.
Fortsetzung folgt….

Sind wir Maschinen?

Aus: „Das Leben“, ISBN 978-1-4461-3277-7, ab Seite 371:

Sind wir lauter Maschine? — Wir wollen danach weiterforschen! —
Indem wir uns zu dem Zweck erinnern, dass der magnetische Blutstrom und der hierdurch in den Nervensträngen erzeugte elektrische Induktionsstrom eine abweichende Bewegungsart an den Tag legen, insofern die Spiralfasern der Blutröhrenwandungen zu der Richtung des Blutstroms im rechten Winkel stehen: müssen wir in solchem komplementären Verhältnis, welches aus den sich kreuzenden Richtungen hervorgeht, eine überaus mächtige mechanische Antriebskraft anerkennen.
Dies führt uns nun auf die Frage der Geschlechter, deren physikalische Gegensätzlichkeit unleugbar eine gegensätzliche Seelenbeschaffenheit bedingt. Eine weibliche Seele und eine männliche Seele sind wirklich Gegensätze, die eben darum notwendig zusammengehören. (Newton, der nicht vermählt war — was an seinem Leichnam konstatiert worden ist — verfiel dem Mystizismus.)
Das weibliche und männliche Geschlecht sind eine Wiederholung des schöpferischen Meisterstücks, welches in seiner Einfachheit unsere ganze staunende Andacht erweckt. Das Meisterstück besteht darin, dass ein Ganzes in zwei Hälften geteilt ward und dass nun jede der Hälften ihre zugehörige entgegengesetzte Hälfte an sich zu ziehen trachtet. Daher das allgemeine sehnsüchtige Suchen und das beglückende Finden.

Es beruht darauf alle Bewegung und alles Leben.
Hinsichtlich des Einflusses des Geschlechts auf die Seelenstimmung begnüge ich mich, darauf hinzuweisen, dass der physikalische und anatomische Unterschied zwischen Mann und Weib in der abgeänderten Richtung besteht, nach welcher die Keimdrüsen gelegen sind. Diese zweigen in einem Winkel von 90 Graden zur Wirbelsäule ab; beim Manne liegen sie dem Gehirn diametral gegenüber. Das gleiche Verhältnis eines Unterschiedes von 90 Graden in der Richtung zeigen die weiblichen Tubae Fallopii und die männlichen Vasa deferentia. Ein anderer wesentlicher anatomischer Unterschied zwischen Mann und Weib existiert nicht.
Übrigens gibt es Individuen, die auf der einen Seite Männlein und auf der anderen Seite Fräulein sind. Zwei solcher Fälle wurden mir gebeichtet und gezeigt im Laufe des Zeitraums, da ich Apotheker war. Im Jahre 1879 ward ein gleichartiger Fall in Genf an einem daraufhin reisenden Individuum von Professor Zahn demonstriert.
Man kann sich leicht vorstellen, dass und warum die wenigsten solcher Fälle öffentlich bekannt werden. Es gilt für eine Schande, nicht ausschließlich Mann oder Weib zu sein. Die meisten Individuen entdecken sich erst dann, wenn sie auf der Seite, wo sie Weib sind, abgeblüht haben — denn das Weib reift zuerst — und nun ihre männliche Eigenschaft hervortritt. Auf einen solchen Fall bezieht sich das, was von der historischen Persönlichkeit des Tiresias im dritten Buch von Ovid’s Metamorphosen berichtet wird. In seiner Jugend wusste dieser nicht, was er war. Die Tradition sagt metaphorisch: „er war mit Blindheit geschlagen“. Dann war er sieben Jahre lang Weib, von da ab wurde er Mann.
Zuweilen gibt es auch Individuen, die weder Mann noch Weib sind, z.B. die Hypospaden, die an ihrer feinen, piependen Stimme kenntlich sind. Der Gegensatz dazu sind die Mannweiber, die von kriegerischer Natur sind. Ein Individuum letzterer Art, welche eine Schnittwarenhandlung besaß, aber die Rechnungen der Lieferanten nicht honorierte, war so gefürchtet, dass mir der Gerichtsbote klagte (in einer kleinen Stadt ist der Apotheker Beichtvater für Alles), er getraue sich mit den Zahlungsmandaten nicht in den Laden dieser Person; sie komme sogleich mit der Elle auf ihn los. Beweis genug, dass der Seelenzustand zur geschlechtlichen Verfassung in Beziehungen steht.
Im Allgemeinen sind die Geschlechter getrennt; und das gefällt mir. Was wäre die Welt ohne solchen natürlichen Zwang, sich gegenseitig zu Gefallen zu leben? —

Fortsetzung folgt…

EU will Verbot der Tiermehl-Verfütterung lockern

Rinderwahnsinn BSE Version 20.10:

Vor rund 25 Jahren sorgte mit „BSE“ eine Tierseuche für Schlagzeilen.
Inzwischen gilt die auch für Menschen gefährliche Seuche BSE in Europa als nahezu ausgerottet – auch dank strenger Hygiene-Vorschriften, wie der für Gesundheit und Verbraucher zuständige EU-Kommissar John Dalli erklärte. Weil die Zahl der positiv auf BSE getesteten Tiere im vergangenen Jahr auf Null sank, will die EU-Kommission nun Regeln wie das Verbot der Verfütterung von Tiermehl wieder lockern.
Der „Vorschlag“ der Kommission an die EU-Staaten und das Europaparlament sieht vor, das Bauern künftig Rindermehl wieder an Schweine, Geflügel oder Fische verfüttern dürfen, aber nicht an andere Rinder.

O-Ton: „Die Kommission will auch die Notschlachtung und das Massenkeulen von Rindern beenden.“ (Also läuft die Kampagne offenbar ohne Presserummel immer noch, sonst müsste man ja nichts beenden…). Zudem fällt mir hier auf, daß die Kommission einerseits explizit von einem „Vorschlag“ (siehe oben) spricht, andererseits im gleichen Satz die eigene Macht über die letztlichen Maßnahmen offen darzustellen bemüht ist.
Für wie blöd hält uns der EU-PR-Kommissar eigentlich?
Die Rinderseuche BSE war Mitte der 80er Jahre erstmals bei Kühen in Großbritannien aufgetaucht und breitete sich dann in ganz Europa aus (in erster Linie in den Medien).
Auf dem Höhepunkt der BSE-Krise verhängte die EU 1996 ein Exportverbot über britisches Rindfleisch. Forscher hatten zuvor nachgewiesen (haben wollen), dass der Verzehr von BSE-belastetem Fleisch zur neuen Variante der tödlich verlaufenden Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen führen kann. (Dies war eine reine Hypothese = Vermutung, Möglichkeit).
Jede nähere Erkundigung bei Bauern machen den Kern der Sache jedoch sichtbar: bei Rindern gab es schon solange man denken kann – also wenigstens jahrhundertelang – Erfahrungen mit den „Symptomen“ von BSE. Hier in Bayern sagt man: „die Kuh ist narrisch geworden, das ist selten, aber kommt halt zwischendurch vor“….
In dieser Zeit wußte man nichts von Tiermehlverfütterung, noch wäre es damals einem denkenden Menschen eingefallen, Pflanzenfresser zu Kannnibalen umerziehen zu wollen.
Meine Meinung: Die für solche Maßnahmen verantwortlichen  „Menschen“ sollten so abschreckend bestraft werden wie nur möglich. Man sollte sie in die Viehställe schmieden und ebenfalls nur Wasser und Tiermehl reichen. Denn sie haben bewußt an der eigenen Art Verrat und Giftanschläge verübt.
Der wahre „Sinn“ der Sache dürfte wohl in der größtmöglichen Beschädigung des Bauernstandes gelegen haben, um eines nahen Tages auch den letzten Landmann ruiniert von seiner Scholle treiben zu können. Ab diesem Zeitpunkt ist Herstellung von Qualität ja nicht mehr nötig, weil keine Vergleiche mehr stattfinden können.
Nachdem sich die Viehbestände nun offenbar erholt haben sollen, wird es für die EU-Schergen („Kommissar“= Scherge) natürlich höchste Zeit, mit der Einbringung neuen Giftmülls in unseren Nahrungsmittelkreislauf fortzufahren. Denn sie  wissen genau, was sie tun!

Töne, Schöpfung, Elemente

aus „Das Leben“ Seite 122-124:

Überhaupt macht sich die Analogie zwischen den chemischen Elementarstoffen und den Klang- und Farben-Tönen in so deutlicher Weise bemerkbar, dass es unsere Erkenntnis fördern heißt, wenn wir etwas schärfer unsere Blicke darauf hinlenken.
Da finden wir vor allem, wie schon erwähnt, zwei Elemente, die auf Erden in so großen Mengen verbreitet sind, dass auf die Frage, wo sich diese Substanzen befinden, am erschöpfendsten die Antwort lautet: „Wo befinden sie sich nicht?“ — Es sind die Elemente Eisen und Silizium (Kieselstoff).
Eisen liefert in Verbindung mit Sauerstoff den Magneteisenstein, (Fe6 O4). Silizium liefert mit Sauerstoff die Kieselsäure (Si O2). Beide kommen, mit einander chemisch verbunden, als kieselsaures Eisen in zahlreichen Gesteinen vor.
Bemerkenswerterweise hat jedes dieser beiden Elemente das gleiche Atomgewicht, nämlich 28; aber das Eisen tritt, gleich dem Wasserstoff, als dessen Verdichtungs-Produkt es angesprochen werden muss, gewöhnlich in 2 Atomen auf, so dass dem kieselsauren Eisenoxydul die Formel entspricht: Fe2 O, Si O2.
Da nun die Zahl 28 dem Produkt von 4 mal 7 Intervallen der Tonleiter entspricht, so sind Eisen und Silizium von der Tonica „Wasserstoff“ gleich weit entfernt. Wenn wir diese Spur weiter verfolgen, so brauchen wir uns nicht den geringsten Zwang anzutun, indem wir das Weltall als ein wohlabgestimmtes Tonwerk erkennen und eine Ahnung davon bekommen, weshalb uns manche Tonschöpfungen über alles Irdische hinausheben und zu widerstandslosem Enthusiasmus hinreißen.
Schon ganz oberflächliche Vergleiche enden mit der Erkenntnis, dass die sogenannten Atomgewichte der Elementarstoffe, d.h. die Gewichtsmengen, in denen sie sich unter einander neutralisieren oder harmonisch verbinden, zu dem Atomgewicht des Wasserstoffs in einem Verhältnis stehen, wie etwa die Schwingungszahlen der Töne der chromatischen Tonleiter, die zwischen 1 und 2 die nachfolgenden Proportionen zum Grundton = 1 aufweisen.
Cis.       D.       Dis.     E.     F.      Fis.      G.      Gis.     A.        Ais.     H.      C.
1.      1 1/16.   1 1/8.   1¼. 1 1/3.  1,4.     1½.     1,6.   1 2/3.    1,8.    1 7/8.    2.
Die Quinte oder „Dominante“ G mit 1,5 ist die Hälfte vom Grundton und der Oktave, die beide zusammen 3 ergeben. Ebenso liefern D und H, Dis und Ais, F und A, Fis und Gis die Summe 3.
Dreiklänge, aus Grundton, Oktaven und Terzen kombiniert, geben harmonische Konsonanzen. Unter diesem Gesichtspunkt lassen sich in den kieselsauren Erden, die den Granit, Gneis und Porphyr zusammensetzen (Lithium, Magnesium, Kalzium, Mangan, Eisen, Kalium, Natrium, Silizium, Aluminium usw., die sämtlich mit der tiefsten Oktave Sauerstoff verbunden sind) offenbar die Kombinationen verschiedener Akkorde erkennen. In den genannten drei Urgesteinsarten sind in abwechselnden Verhältnissen die drei Hauptbestandteile Feldspat, Glimmer und Quarz*) beisammen; Quarz (= Kieselsäure) als verbindende Zwischensubstanz. Man sagt im Allgemeinen: Porphyr enthalte vorwaltend Feldspat und Quarz, aber wenig Glimmer; Gneis überwiegend viel Glimmer und Feldspatarten neben wenig Quarz; Granit mehr oder weniger gleichförmig verteilt alle drei Bestandteile in körniger Kristallisierung. Im Feldspat und Glimmer sind dann wieder im wesentlichen drei leichte Alkalimetalle  (Kalium, Natrium, Lithium), drei leichte Erdmetalle (Kalzium, Magnesium, Aluminium) und drei eigentliche Metalle (Mangan, Eisen und Kobalt) untereinander gemischt.
Als Gegenstück zu diesen Dreiklängen der Gesteine finden wir im Meerwasser die drei elektronegativen Stoffe: Jod, Brom und Chlor.

Von welchen Seiten wir aber auch die Elementarstoffe der Fixsterne und Erden betrachten mögen, wir kommen jedenfalls unfehlbar dahin, sie als Beurkundungen der gewaltigen Gotteskraft zu würdigen und als Ausdruck schwingender Bewegung, wie bei den Ton- und Lichtwellen. Klang und Licht lassen sich von der Schöpfungsgeschichte nicht ausschließen; sie wirkten dabei mit und eins der beiden folgte aus dem andern. Denn, um es nochmals kurz zusammenzufassen: Aus dem ersten Schwingen ergab sich die Spannung; die Spannung führte zur Trennung, unter Auftreten von modifiziertem Material (dem Sauerstoff); darauf folgte explosives Tönen des erzeugten Knallgases und damit gleichzeitig die Geburt des Lichts unter Erfüllung des ganzen Sphärenraumes mit einem weltenauseinanderspaltenden Blitz, der die Urgase zu Sternenhaufen zusammenschmolz, auf die er sein Licht übertrug. Von dem, mit solchem Elementarblitz verbundenen, den übrig gebliebenen Weltenäther in Bewegung setzenden, erschütternden Donnerschlag können wir uns eine Vorstellung machen unter der Betrachtung, wie seine Wirkung so nachhaltig war, dass alle erzeugten Fixsternmassen in´s Kreisen kamen, noch immerfort kreisen und niemals zu kreisen aufhören werden.

Für mich ist das Perpetuum mobile des Weltenäthers der Resonanzboden, der die Klänge weiterträgt, welche das Orchester der Sphärenmusik in das unendliche All hinaussendet. Aus Eisenoxid, Kalkerde und Kali-Natron-Silikat ist die Glasharmonika konstruiert und mit dem weichen Tonerde-Metall gekittet, aus welcher durch den Weltwasserstoffwind immerfort melodische Strophen entlockt werden, die hervorgehen aus Dissonanzen und zurückkehren zur Harmonie, indem die Schaffensfreude, die das Universum hervorbrachte, nicht aufhört, die Saiten zu meistern.
„Pondere, mensura Deus omnia fecit,“ lautet das Motto der Chemie (Gott hat Alles nach Maß und Gewicht gemacht). Hat man erst einmal auf die mitgeteilten Zahlenverhältnisse zwischen den Atomgewichten der Elementarstoffe seine Aufmerksamkeit geheftet, so erstrahlt die Einheitlichkeit der Naturkräfte in neuem, magischen Licht.
*) Der Quarz (Kieselsäure) schließt sehr häufig unversehrte Sonnenglasmasse ein; er ist eben das allgemeine Auflösungsmittel gewesen, aus welchem die übrigen Glas-Ingredienzen beim Erkalten sich kristallisierend absonderten. Namentlich kristallisierten die Erze heraus, die man als Gangarten bezeichnet (Bleiglanz, Schwefel- und Kupferkies usw.) und die man, als Beweis ihres Ursprungs, in Gneisgebirgen antrifft. Der Vorgang entsprach völlig den heutigen Beobachtungen der Glasmacher, welche Schwierigkeit haben, ein rotes Kupferglas herzustellen. Wenn nicht mit einem Tonstiel beständig in dem Glasfluß gerührt wird, so scheidet sich das zugesetzte Kupferoxid oder Schwefelkupfer wieder aus. Alles weist eben darauf hin, dass unsere Porphyr, Granit-, Gneis- und Erzgebirge aus Sonnenglasfluss hervorgegangen sind.