Archiv für den Monat: Juli 2010

Julius-Hensel-Shop

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Makrobiotik – oder unsere Krankheiten und unsere Heilmittel
von Julius Hensel by John Schacher

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Als ein Edelstein von besonderem Wert – nicht nur für Laien – wie der Titelnachsatz „für gebildete Leute“ vermuten lässt, sondern auch für praktische Ärzte entpuppt sich dieses Buch von Julius Hensel.
Der Verfasser tritt als reifer Mann, gewappnet mit reichen chemischen Kenntnissen und ohne die Scheuklappen des Autoritätsglaubens, an das Studium der Medizin heran. Dabei einzig und allein getrieben durch den unwiderstehlichen Drang die Wahrheit zu ergründen.
So ist es nicht verwunderlich, dass es ihm gelingt, sich zu einer Klarheit der Naturanschauungen und Erkenntnis der intimsten Lebensvorgänge durchzuringen, die weit über der Sphähre des Alltägliche liegen.

Die Begründung umwälzender Anschauungen wird auf jeden denkenden Leser nicht ohne Eindruck bleiben, so dass es ihm schwer sein wird, unter der Fülle der auf jeder Seite mächtig auf ihn einwirkenden neuen Eindrücke die fesselnde Schrift beiseite zu legen, ohne sich zu den in ihr enthaltenen grossen und einfachen Wahrheiten zu bekennen.

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Erhältlich in folgenden Formaten:

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Brot aus Steinen
von Julius Hensel by John Schacher

Helfen sie dem Autor weiterhin unabhängig verloren geglaubtes Wissen zu publizieren und bestellen sie dieses Buch bei Lulu.comEin neues und logisches System zur Felddüngung und körperlichen Regeneration.

Nach 120 Jahren endlich wieder in deutscher Sprache

Julius Hensel enthüllte durch dieses Buch eingrundlegendes Geheimnis. Es ist so genial in seiner Einfachheit wie alle großen Dinge, wenn sie erst einmal erkannt und umgesetzt wurden.

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Erhältlich in folgenden Formaten:

  • Paperback (92 Seiten) € 12,90
  • Ebook (PDF) € 4,90

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Das Leben
von Julius Hensel by John Schacher

Helfen sie dem Autor weiterhin unabhängig verloren geglaubtes Wissen zu publizieren und bestellen sie dieses Buch bei Lulu.com„Das Leben – seine Grundlagen und die Mittel zu seiner Erhaltung“.
Ein ebenso hochkarätiges wie interdisplinäres Meisterwerk: Vom Urknall und der Menschwerdung vor etwa 20.000 Jahren, den offenen Herzen von Chemie, Philosophie, Medizin, Natur und Kosmos, teilweise uralten Heilverfahren und Rezepten bis hin zu entschiedener Impfkritik: anno 1885 Erstklassig!

Mit diesem Werk in Händen begreift man bald intuitiv, warum alle bisherigen 3 Auflagen dieses Werkes von den Gegnern Julius Hensel´s unter so großem finanziellen und organisatorischen Aufwand bis auf wenigste Exemplare vernichtet wurden: Dieses Wissen sollte der gebildeten Bevölkerung vorenthalten werden!

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Bread from Stones
(englische Ausgabe) von Julius Hensel by John Schacher

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This is a digital version of a book first published in 1892, including additions from the 1912 edition, that was preserved for generations on library shelves before it was carefully brought into a new layout. Republished by John Schacher 2010.
This book was the first work to attack Von Liebig’s salt fertilizer thesis, and it stands as valid today as when first written over 120 years ago.
Translated from the German writings of Julius Hensel, the book was designed to introduce the people of the U.S. to the idea that plants require healthy food in order to flourish, just as a human being does. It describes a then new and rational system for fertilization which has become science today fertilizing with stone dust. Hensel went searching for food for plants and found it in the primeval rocks.
Fed on such foods, plants will yield healthy, wholesome and life sustaining food that escapes disease and parasites.

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letztlich bleibt Gott!

Quelle: „Das Leben“ von Julius Hensel,
ISBN 978-1-4461-3277-7,
Seite 376:
In der Tat ist die verbindende Macht des Gegensatzes eine unwiderstehliche und es scheint keinem Zweifel unterworfen, dass wir unter diesem Gesichtspunkt Maschine sind, dafern wir unter „Maschine“ eine Aneinanderfügung von einzelnen Teilen verstehen, die nach dem Zweck des Erbauers gewisse Verrichtungen unweigerlich erfüllen müssen, solange keine hindernden Umstände hinzutreten.
Aber so gewiss wie in jeder Maschine der Geist ihres Erbauers verkörpert ist, ebenso gewiss lebt in der Maschine, die wir Mensch nennen, der Geist Gottes, des Schöpfers. Denn wenn auch die anziehende Gewalt des Gegensatzes unter der Form von Magnetismus und Elektrizität unverkennbar in uns wirksam ist, so ist damit doch keineswegs die Gegenwart Gottes entbehrlich geworden. Oder glaubt man, dass die Gottheit müßig zuschaue, wie seine Dienerin, die Elektrizität, mit Werkführern und Gesellen die Arbeit verrichten?
Ich weiß wohl, es hat Spötter gegeben, die da sagten, man degradiere Gott zu einem schlechten Uhrmacher, dessen Werk nicht von selbst (?) gehe, sondern unaufhörlich angestoßen werden müsse, wenn man verlangt oder voraussetzt, dass Gott an allen Orten, bis in’s Kleinste und Letzte, seine Hand im Spiel habe; allein dieser Vergleich ist sehr stümperhaft. Es heißt ja nichts anderes als die Gottheit „verstümmeln“ und von ihrem Thron stoßen, wenn man statt der Allmacht einem Stück „Teilkraft“ Verehrung erweist.
Wer z. B. die Elektrizität als Urquelle betrachtet, der ist von dem Ziel noch so weit entfernt, dass es so gut ist, als stünde er am Anfang des Weges.
Es ist wahr, dass die Elektrizität, diese eigentümliche Art zu schwingen, welche die Kraft hat, Ihre Umgebung in einen gleichartigen Zustand zu versetzen und auf solche Weise sich unterwürfig zu machen, außerordentlich schnell arbeitet; allein sie gebraucht immerhin Zeit; ist sie Gottes schnellste Dienerin, aber sie bleibt unterworfene Dienerin. Gott allein ist über die Zeit erhaben; ja, weil die Zeit (Kronos) nur das perpetuierliche Wirken der Gotteskraft bedeutet, so könnte man sagen: Gott und die Zeit sind Eins.
Etwas derartig Ganzes können die wenigsten Leute vertragen, daher versuchten schon die Griechen, die Teilkraft Elektrizität selbstständig zu machen, indem sie ihrem Zeus die Zickzacksichel des Blitzes in die Hand drückten, die sie ihrem Kronos entwanden, dem sie andichteten, mit dieser Sichel an seinem Vater Uranos eine unmenschliche und unästhetische Tat begangen zu haben. Die Epigonen dieser Griechen finden freilich diese Tat so göttlich, dass sie ihrerseits die galvanokaustische Schlinge am liebsten — aber ich will lieber nichts weiter sagen.
Auf der Basis, dass Gott und die Zeit Eins sind, dass Gott über die Zeit erhaben ist und überall zu gleicher Zeit existiert, ist es nicht schwer, seine schaffende Hand überall gleichzeitig wahrzunehmen. Liegt denn nicht eben im Schaffen das Göttliche?
Gott schafft und wirkt überall zu gleicher Zeit. Gott lebt auch in unserem Körper, in unserer Seele.

Tiergeschichten:

Quelle: „Das Leben“ von Julius Hensel,
ISBN 978-1-4461-3277-7,
Seite 375:
…Von befreundeter Hand ward mir No. 23 der Geflügelzeitung von Kaiserslautern (6. Juni 1885) übersandt, in der folgende Notiz enthalten ist:
„Ein Bekannter meines Onkels grub Ende Februar bei Havre 4 junge Füchse aus und zwar konnten die Tierchen höchstens 2 – 4 Tage alt sein, da sie noch blind waren. Er nahm sie, nachdem er die alte Füchsin beim Ausfahren erlegt, mit nach Hause. Auf seinem Wege passierte er die Wohnung meines Onkels, vor welcher die Kinder desselben standen, denen er die kleinen niedlichen Füchschen zeigte. Der Wunsch, einen solchen kleinen Fuchs zu besitzen, wurde in dem kleinen Fritz rege und er erhielt auch dann einen solchen, mit dem er froh zur Mutter lief. Nun muss ich erst noch mitteilen, dass auf dem Gehöft meines Onkels eine Katze war, welche etliche Tage vorher Junge gehabt, die aber alle ertränkt wurden! Als nun die Kinder im Garten den kleinen Fuchs betrachteten und mit ihm spielen wollten, fing das kleine Ding an zu jammern und zu quieken, dies hörte die Katze und im Glauben, sie hörte ihre eigenen Jungen, kam sie hinzu und nahm den kleinen Schreihals aus den Händen der Kinder und trug ihn in ihr Nest, in welchem ihre eigenen Jungen gelegen hatten und säugte denselben von diesem Augenblick an! Der kleine Fuchs ließ es sich ruhig gefallen und trank munter los! Die anderen drei Füchschen nahm der Herr mit nach Hause und legte sie seiner Jagdhündin unter, welche gerade Junge hatte; sie nahm die Füchse auch an und die Pflegekinder tranken mit den 3 kleinen Hunden um die Wette! Als der Herr am dritten Tage, nachdem er die Füchse zur Hündin gelegt hatte, des Morgens nach seinen Zöglingen sah, war sein Erstaunen groß, denn die Hündin hatte ihre eigenen Kinder (sehr wertvolle Hunde) totgebissen und zieht nun drei Reineke groß! Wie mir mein Onkel mitteilte, leben die 4 Füchse noch und erfreuen sich einer guten Pflege und Gesundheit!“

Dieser Bericht von einer Katze und einer Hündin als Ammen bei jungen Füchsen wird noch übertroffen von einer Mitteilung im „Dyrevennen“ (Der Tierfreund) aus dem Januar 1890. Dieses Blatt erzählt Folgendes:

„Auf einem Bauernhofe in Odsharde hatte eine Sau im vorigen Jahre 17 Ferkel geworfen, eine so große Zahl, die diese nicht säugen konnte, weshalb die Leute Rat suchten. Nun hatte ihr großer Hofhund „Freia“ eine Woche vorher Junge bekommen und mit zweien, die er hatte behalten dürfen, lag er auf der Tenne. Zu diesem brachte man vier von den neugeborenen Ferkeln, und obschon er bereits begonnen hatte, ab und zu seine Jungen zu verlassen, die schon 8 Tage alt waren, rührte er sich in den folgenden 8 Tagen nicht von der Stelle, sondern ließ sich sein Futter bringen, während die Ferkel saugten und blieb ihnen eine treue Pflegemutter. Als sie etwas heranwuchsen, versuchte er sie zu verlassen, um den Leuten auf´s Feld zu folgen, aber sämtliche vier Ferkel galoppierten stets hinterher. Er musste daher unterwegs einhalten und ihnen Milch geben, bevor er freikommen konnte. Aber in der Regel fuhren die Ferkel fort, hinterher zu laufen, bis er sich bequemte, mit ihnen nach Hause zu gehen. Die Ferkel nehmen sehr gut zu und „Freia“ befindet sich im besten Wohlsein.“
Als ein drittes Beispiel erinnern sich die Leser ohne Zweifel eines Zeitungsberichtes aus den letzten Jahren, wonach auf einem Schiff, das zwischen New York und Hamburg fährt, eine Katze, deren Junge man in’s Meer geworfen hatte, junge Ratten aus deren Nest geholt hatte und dieselben mütterlich pflegte.
Dieses Beispiel ist so schlagend, dass es genügend erklärt, wie das Menschengeschlecht von Wölfinnen, Bärinnen, Löwinnen, Hündinnen und Hirschkühen großgezogen ward.
Fortsetzung folgt

von der Ruhe

Quelle: „Das Leben“, ISBN 978-1-4461-3277-7, Seite 374:
— Liegt nicht jeder Art von Bewegung so recht eigentlich das Bestreben zu Grunde, Ruhe zu finden? —

Was ist es denn mit dem ganzen geheimnisvollen Zauber der Häuslichkeit, wenn nicht das Aufsuchen eines wirksamen Schutzes gegen das Übermaß von Schwingungen, mit denen die Welt auf uns einstrahlt? Das Familienleben und ein eigener Herd, die Frieden schaffende Mauer des Hauses, sie sind uns allen das Heiligste wegen der Ruhe, die wir dort genießen. Das Getöse der Welt bricht sich daran ebenso wirksam, wie die Bewegung einer rollenden Kugel oder wie die übermäßig schwingenden und blendenden Sonnenstrahlen von einer Mauer aufgehalten werden.
So gibt es auch Frieden, wenn eine männliche Seele von einer weiblichen in ihre Wirkungszone, in ihren Bannkreis gezogen wird.
Aber es ist für keinen der beiden Teilen so leicht, sich in die Seele des anderen Teils hineinzudenken. Welche Verirrung daher, ihre verschiedenen Bestrebungen gleichartig machen zu wollen und sich dadurch gegenseitig um den beglückenden Zauber des Gegensatzes zu bringen.
Mit welcher zwingenden Gewalt das Gegensätzliche auf uns einwirkt, darüber belehrt uns die größere Anhänglichkeit der Söhne an die Mütter, der Töchter an die Väter: darüber belehren uns auch die zahlreichen Vorkommnisse in der Richtung, dass alles Fremde uns magisch unterwirft.
Die Singvögel werfen ihre eigenen Jungen aus dem Nest, um den fremde Kuckuck groß zu ziehen. (Die Naturforscher fabeln, dass es der junge Kuckuck sei, der so wirtschafte, der aber Gott dankt, dass er gefüttert wird und schwerlich auf den Gedanken kommt, seine Pflegeeltern durch Mordtaten gegen sich aufzubringen.)
Störche, denen man ein Gänse-Ei beilegt, werfen die jungen Störche hinaus und ziehen die Gans groß.
Hündinnen töten ihre Jungen, um Füchse zu säugen, die man ihnen unterschiebt.
Fortsetzung folgt…