Schwindsuchts- und Hustentee

Eibischwurzel, Süßholzwurzel, zerschnittene Feigen, Johannisbrot, (Siliqua dulcis) und unzerquetschter Leinsamen, von jedem gleiche Teile. Diese glykosidreichen Substanzen bewähren sich durch Abgabe von Sauerstoff an die Eingeweidenerven und zugleich durch die Zuführung von Wärme, die mittelst des heißen Aufgusses dem Verdauungskanal zu statten kommt, als ein zweckmäßiges Unterstützungsmittel bei der Behandlung von Lungenschwindsucht und allen mit Husten verbundenen katarrhalischen Zuständen.

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