Einfluss des Steinmehls auf Obst und Gemüse

Selbstversorgergärtner, die schon jahrelang Steinmehl verwenden, rühmen immer wieder das gesunde Aussehen und kräftige Wachstum bei Obstbäumen und Beerensträuchern.

Mit Steinmehl versorgte Himbeeren werden nicht von der sogenannten Rutenkrankheit betroffen und die Früchte bleiben madenfrei.

Auffallend und schon sprichwörtlich ist der kräftige und feine Geschmack und die große Haltbarkeit der Früchte und des Gemüses. Die Bienenvölker bevorzugen offensichtlich mit Steinmehl ernährte Bäume und Sträucher, deren Blüten besonders kräftige Duftstoffe entwickeln und hervorragenden Honig ergeben.

Aus einem Kanton der Schweiz wurde gemeldet, daß die dortige, hoch im Ansehen stehende Käsefabrikation nicht mehr funktioniert habe. Schuld daran seien unbehandelte Gülle und Jauche, Treibmittel und hohe Mineraldüngergaben gewesen, wodurch Vieh, Milch und Käse geschädigt worden waren. Durch Wiederverwendung von Steinmehl wurden die Nachteile behoben.

Auf einen Nenner gebracht: Die Wirkung der Spurenelemente geht über den Boden auf die Pflanzen. Über die Pflanzen und Tiere zum Menschen!

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