Archiv für den Monat: Mai 2010

Carl Huter über Julius Hensel

Auszug aus Originaltext von Carl Huter, 1910:

VII. Meine Kämpfe um diese Wahrheit über den Stand der Diagnose und Heilkunde:

Als ich in den Jahren 1889 bis 1892 stark von der Influenza heimgesucht wurde und ein schweres Lungen und Halsleiden davontrug, habe ich viele Ärzte der verschiedensten Richtungen und auch allerlei Heilkundige konsultiert, fand aber nirgends volle Hilfe; meist verschlechterte sich durch die vorgeschriebenen Mittel, sobald sie angewendet wurden, das Leiden.
Die beste Hilfe fand ich bei dem berühmten Halsspezialisten Dr. med. Schäffer in Bremen und eine erhebliche Besserung durch die Methode des damaligen Naturheilkundigen Louis Kuhne in Leipzig.

Dieses waren die Gründe, weshalb ich zum Nachdenken über diese Erfolge und Mißerfolge und zum Studium sowohl des Systems der Allopathie und Homöopathie, als auch der Biochemie, Henselkur, Naturheilkunde, Kneipp-, Kuhne- und Schrotkur, sowie der Magnetopathie angeregt wurde.

Ich fand in allen Richtungen Wahrheiten und Irrtümer, die beste Wahrheit aber bei Julius Hensel; denn er stellte das geistige Prinzip des Lebens, das im menschlichen Körper über allen chemischen wirke, als das wertvollste hin. Julius Hensel, deutscher physiologischer Chemiker, war zuerst 20 Jahre Apotheker und studierte erst in reiferen Jahren Medizin. Er vertrat die Ansicht, daß in den Lebenskraft gebundenen Nährsalzen, Erden und Metallen, die den menschlichen Körper aufbauen und an die magnetische Lebenskraft gebunden ist, die Lebens- und Heilmittellehre der medizinischen Wissenschaft ihren Halt finden müsse. Sein ausgezeichnetes Werk „Makrobiotik“ ist vornehmlich den praktischen Ärzten gewidmet.

Eine ähnliche Auffassung fand ich bei Louis Kuhne, der das Prinzip der Lebenskraft vertrat und schließlich kehrte dies Ansicht auch bei den Magnetopathen wieder.
Nur war nach ihrer Meinung der Magnetismus die Lebenskraft. Das ist, wie ich nachgewiesen habe, eine irrige Annahme.

Kurz, Hensel und Kuhne und einige andere sprachen von der Lebenskraft, ohne sie aber wissenschaftlich zu beweisen und erklären zu können…

die nächste Frechheit:

BP (England) verdient so nebenbei noch 40 Mill. (Insider vermutlich noch zzgl. durch Aktienspekulationsgewinne) bei maximaler Gesamthaftung der BP für die komplette Ölpest von max. 75 Mio. Dollar. Big Business, Hut ab!
Managementtechnisch denken bei BP: abdichten zweitrangig, was soll´s. Waren eh´die Zulieferfirmen… setzen wir noch einen drauf mit Corexit, aber nicht bei uns in „good old England“:

http://www.tagesschau.de/ausland/oelpest248.html

BP, die Tommygun unter den Unternehmen….da würde ich als US-Geheimdienstchef auch zurücktreten (vor andere Sachen, von denen er weiss, ebenfalls Realität werden)…. die Fischerfamilien, die anfangs halfen, wurden vorab von BP zum Klageverzicht genötigt, etc.; ein regelrechter Genozidversuch und Obama der absolute Wolf im Schafspelz.

Wir müssen auf einen Evolutionspunkt unserer Zivilisation zurücktreten (ähnl. der Windows-Systemwiederherstellung), an dem gewisse Waagen noch im Lot standen. Die Welt war zwar immer schon ein Tollhaus, doch der bürgerliche Rechtsbrauch und das Herzens-Empfinden der Zeit um 1900 erscheint mir aus literarischen Eindrücken am nächstliegenden für einen Restart unserer Sozioökonomie geeignet. Auch bezeichnet 1900 das grosse Aufkommen der Chemie/pharmawirtschaft, die heute neben den Finanzmärkten den eigentlichen Kern unserer Probleme darstellt. Da freut es mich, solche Leute wie Dich zu wissen, die am gleichen Strang zu finden sind.

Hier bewegt sich was, zwar im kleinen, aber in die richtige Richtung!

Wie wird Steinmehl angewandt?

Das Urgesteinsmehl in den natürlichen Kreislauf einzufügen, erfolgt am besten über den Kompost oder als Einstreu im Viehstall.
Gleichzeitig wird dabei übler Geruch gebunden (Steinmehl wirkt der Fäulnis entgegen).
Natürlich kann Urgesteinsmehl auch direkt aufs Land gestreut werden oder zu den Pflanzen ins Erdreich eingehäckselt werden.

  • Man rechnet im Gartenbau je 100 Quadratmeter etwa 20 bis 30 Kilogramm Steinmehl alle 2 bis 3 Jahre.
  • Bei Erdbeeren kann man das Steinmehl direkt über die Pflanzen streuen, bei Neuanlagen wird es in den Boden flach eingearbeitet.
  • Bei Erbsen, Bohnen und Möhren wird Steinmehl direkt über die Samen gestreut und mit Kompost zugedeckt.
  • Bei Stachelobst streut man das Steinmehl direkt an den Stauden.
  • Bei Neuanpflanzungen wird der Boden gut mit Steinmehl durchmischt und beim Setzen noch Steinmehl an die Wurzeln gestreut.